Das Tanelorn spielt > Videothek
[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Dash Bannon:
'Danke', Anselm nimmt die Kanne, um dann aufzustehen um den Tisch zu laufen, um Oceanne einzuschenken, dabei flüstert er Ihr, 'die Dame immer zuerst' ins Ohr, dann geht er an seinen Platz zurück und lässt seine Finger dabei über ihre Schulter und ihren Nacken streifen.
Sein Gang wirkt leicht, fast federnd, als er an seinen Platz zurückgeht und sich nun auch selbst einschenkt. Dann sammelt er sich wieder und blickt in die Runde, 'Also was wollen wir tun? Diego, was wisst Ihr über die Angelegenheit?'
Nelly:
Oceanne folgt verwundert seinem Blick Er wird doch nicht etwa... doch er wird.. meine Güte, der Mann ist ein Wunder denkt sie sich als er ihr Kaffee einschenkt. Sie nimmt einen Schluck von der wärmenden erweckenden Brühe und spürt einen regelrechten Schauer der ihr über den Nacken bis in die Hüften jagd als er ihr über den Nacken und die Schultern streicht. Sie durchzuckt es bei dem wohligen Schauer und am liebsten hätte sie sich ihm jetzt in die Arme geworfen und ihn nicht mehr losgelassen. Am liebsten hätte sie jetzt seine Lippen auf ihren gespürt, der Kuss den sie ihm gestern gegeben hatte war der erste in ihrem Leben und noch nie hatte sie etwas so wunderbares gefühlt. Ist das Liebe? Sie greift über den Tisch und legt ihre Hand auf die seinige, dann flüstert sie ihm kurz zu "Folge mir!" steht auf und läuft in Richtung des kleinen Zimmers in dem sie gestern miteinander gesprochen hatten.
8t88:
"Tut mir leid," sagt Raphael bestimmt, "Aber wir haben hier wichtiges zu besprechen."
"Wir können uns jetzt keine Verzögerungen erlauben!"
Dash Bannon:
Anselm blickt Oceanne nach und ist schon halb aufgestanden als er Raphaels Einwand hört. Er wendet sich ihm zu und seine Stimme wird schneidend und kalt, 'So haben wir das? Schön das sich ausgerechnet derjenige der bisher am wenigsten gesagt oder getan hat sich hier aufspielt. Und solange sich Diego und sein Begleiter in Schweigen hüllen, haben wir Zeit. Also wenn Ihr mich nicht mit Gewalt aufhalten möchtet, werdet Ihr mich einen Augenblick oder auch etwas länger, entschuldigen.'
Entschlossen steht er auf und folgt dann Oceanne.
Nelly:
Oceanne hört Raphaels Einwand, sie blieb stehen und wollte sich gerade umdrehen als sie die schneidende Stimme Anselms vernahm. Sie fragte sich was sich dieser jüngling eigentlich einbildete in so einem Ton mit ihnen zu sprechen. Sie hatte bisher nie auf ihren Stand gepocht war immer darauf bedacht sich in die Gruppe einzugliedern doch manches mal musste sie stark an sich halten um nicht ein beißendes Kommentar zurückzuschicken. Sie war bisher vieles Gewohnt, doch solch ein Ton, der verlangte auch ihrem sonnigem Gemüt einiges ab.
Sie lächelt in sich hinein als Anselm ihr diese Aufgabe abgenommen hatte, er kannte diese Männer und diesen frechen Jüngling sowieso schon viel länger und konnte es sich wohl eher erlauben. Als er zu ihr aufschloss ergreift sie demonstrativ gut sichtbar für jeden seine Hand. Wer weis wieviel Zeit ihnen noch blieb und wie die ganze Sache ausgehen würde. Keiner wusste es, und nun da ihnen noch ein wenig Restzeit verblieben war wollten sie beide dieses Anscheinend auch nutzen.
Oceanne schließt die Tür und steht mit dem Rücken zur diesen, sie blickt Anselm lange und tief in die Augen dann "Ich...ich..." sie kann einfach nicht fertig sprechen sondern stürmt auf ihn zu und wirft ihre Arme fest um seine Schultern. Sie vergräbt ihren Kopf an seinem Hals und gibt ihm einen Kuss auf diesen. Sie lässt ihren Kopf einige Zeit dort ruhen und zieht seinen Duft in sich auf. Sie mochte seinen Geruch, dann hebt sie ihren Kopf wieder und blickt ihm in die Augen... ihre Köpfe nähern sich...
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln