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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

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Dash Bannon:
'Dieser miese, kleine..', flüstert Anselm, dann verstummt er, Oceannes Kuss schickt einen Schauer seinen Hals empor, er blickt in ihre Augen, versinkt darin, dann drückt er sie fest an sich und küsst sie voller Leidenschaft, seine ganzen Emotionen, seine Liebe und seine Wut liegen in diesem Kuss, sein Hand gleiten über ihren Rücken.

Schliesslich löst er sich von ihr und er blickt sie mit sanften Augen an, 'Aber ich fürchte er hat doch Recht', flüstert er, 'ich darf nicht das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren, vorher kann ich nicht ganz Dir gehören und nur dann, nur wenn ich ganz Dir gehören.', er seufzt, seine Stimme zittert, 'ich will diesen Moment nicht verderben, weil meine Gedanken doch noch an einem anderen Ort hängen', wieder küsst er sie, diesmal sanfter, 'meine Seele ist nicht hier, zumindest nicht ganz, sie ist bei meinem Vater, bei meinem Onkel und ich werde erst wieder eins sein, wenn diese Sache getan ist.' Er streicht ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, im Zittern seiner Finger kann sie seine Errgung spüren.

In seine Augen tritt ein schmerzhafter Ausdruck, 'Mein Vater war nicht unbedingt fürsorglich, aber er war immer gut zu mir und er war ein recht guter Herrscher. Seit ich wieder in Eisen bin, scheint er immer bei mir zu stehen, blickt mich fragend, anklagend an. Er ruft nach mir, fragt wann ich seinem Geist endlich Frieden schenke. Und es gibt noch andere in Eisen und jenseits davon, Anspruch auf mich haben', wieder atmet er schwer aus, 'das was ich Dir jetzt sage, habe ich noch keinem anderen gesagt, aber', er zögert kurz, 'ich habe einen Sohn, einen Sohn der jetzt wohl 13 oder 14 Jahre alt sein müsste und ich bin auch gekommen ihn zu suchen, mich endlich auch diesem Teil meiner Vergangenheit zu stellen. Und seiner Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen, auch ihr Geist scheint mich zu verfolgen, einen Teil meiner selbst zu besitzen, mich zu fragen, wann ich mich endlich um unseren Sohn kümmere', seine Hände haben währrend dieser Worte die ihren gesucht, er hält, klammert sich geradezu an ihr fest, 'und das alles muss ich noch tun, bevor ich wieder eins werde, bis ich wieder ganz einem anderen Menschen gehören kann, bitte versteh dass. Du weckst Gefühle in mir, die seit vielen vielen Jahren keine Frau mehr in mir geweckt hat, einge berührten mich, aber keine berührte meine Seele, so wie du es jetzt tust.'

Erneut küsst er sie sanft, seine Finger lösen sich ausden ihren streichen sanft über ihre Wange, ihre Schultern, ihren Hals.

'Hier, dass hier wollte ich Dir schenken', er legt ein etwa kleines Stück Metall in die rechte Hand, es hat etwa die Grösse einer Münze, 'Du hast mir etwas von dir geschenkt, jetzt schenke ich Dir etwas von mir, es ist Dracheneisen, ein Stück aus meiner Rüstung, etwas wertvolleres hab ich nicht.', er lächelt, schliesst ihre Hand über der Münze, küsst ihre Faust.

8t88:
Raphael setzt an zu sagen "So war das nicht..."
Die Türe knallt...
"Na klasse... ich dachte es geht um seinen Cousin, und er wäre am fortgang der Planung interessiert, aber naja..."
Er lächelt Müde und weiss garnicht ob ihm wirklich jemand zuhört... die Stille ist bedrückend... er lach tbitter...
Amy hat seid 3 Tagen kein Wort mit ihm gesprochen und lies sich nur schwer auffinden.
"Eisen verändert jeden..." unwillkürlich blickt er hin und her.
"Am Wenigsten getan..." hallt es in seinem Kopf. Er war weg, auf falscher Fährte... er hat nichts zu seinem eigenem Vorteil unetrnommen, sondern geholfen wo er konnte, hat versucht und getan... betrachtete er das falsch? Gewichtete er zu selbstgefällig was er tat?
War das alles jetzt falsch... Raphael geht nach draussen blickt zufällig Jason ins Gesicht, udn geht noch verbitterter weiter.

Ein Schatten legt sich auf Raphaels Gesicht. "Ob ich es aushalte in Eisen zu sein, und dann endlich nach Tyrconnel in frieden zu gehen... ich kann nicht einfach vor meiner Verantwortung davon laufen... ich hab mein Wort gegeben für diesen Mann, für jeden einzelnen von ihnen einzustehen, und nun..."

"Ach Theus..." seufzt er.
Neben der rührenden sich anbahnenden Szene zwischen Anselm und Oceanne scheint irgendwas in Raphael an seinen Zweifeln zu zersplittern. Etwas Beklemmendes... Dunkles rasselt mit seinen Ketten...

...
...
...

Raphaels Träne versiegt bevor sie geboren wurde... eine Dunkle Stimme ertönt unhörbarfür alle anderen:

"Suchst Du etwa wieder nach mir, mein Freund?!"
"Wir sind keine Freunde" flüstern Raphaels Gedanken zurück.

"Oh, bevor dein Bruder mich angenommen hat waren wir 2 sehr glücklich... stell Dir vor DU hättest damals wirklich deinen Vater..."
"Halt den Mund!" sagte Raphael unabsichtlich laut, noch bevor zu ihm gesprochen wurde...
Das Seltsame Singen das mit der Stimme kam, verschwindet wieder. ein tropfen Blut rinnt aus dem rechten Handschuh von Raphael.

Nelly:
Oceannes ganzer Körper scheint unter dem Kuss zu vibrieren, noch nie hat sie solch eine Leidenschaft gespürt. Sie spürt seine Hand auf dem Rücken. Fordernd! Als er sich löst fühlt sie sich fast wie auf Wolken schwebend, sie fühlt seine Berührungen und kleine Blitze zuckten durch ihren Körper. sie konnte sein zittern spüren, seine Erregung und ihr ging es genauso. Sie selbst zitterte am ganzen Leib und konnte kaum an sich halten. Dann erzählte er von seinem Vater und ihre ganze Aufmerksamkeit waren seinen Worten gewidmet. Ich kann ihn verstehen.. genauso geht es mir mit meiner Mutter... einen SOHN? ER HAT EINEN SOHN? Aber das ist ja... du meine Güte, es ist bestimmt ein wunderbares Kind, von enem solch wunderbarem Vater schießt es ihr durch den Kopf Aber die Mutter.. was wohl passiert ist? Er spricht bestimmt darüber wenn er möchte, er braucht seine Zeit...

Sie ergreift beide Hände und küsst ihn liebevoll auf die Stirn "Anselm" sagt sie leise "Du sollst wissen, was auch immer geschieht, ich werde an deiner Seite stehen. Wir werden deinen Vater rächen und wir werden deinen Sohn finden. Wenn du möchtest wird er dann sogar mein Sohn sein, denn auch du berührst mich wie kein anderer zuvor, erst jetzt erfahre ich was es bedeuted wirklich zu lieben." sagt sie liebevoll und küsst ihn sanft und innig, legt ihr Arme um seinen Hals und schmieg sich ganz fest an ihn. Vergräbt ihren Kopf wieder an seiner Schulter und er spürt ihren Atem an seinem Ohr kitzeln. Ein Schauer jagd ihnen beiden wieder den Rücken hinunter, sie flüstert ihn sanft und leise ins Ohr so das er es gerade noch mitbekam "Ich liebe Dich.." dann drückt sie ihn wieder fest an sich und küsst ihm noch mal den Hals, die Wange, seinen Mund... "Egal was es ist, wir werden es gemeinsam durchstehen!"

Dash Bannon:
'Wenn ich in der Lage bin, einen Menschen zu lieben', er holt tief Luft, 'so liebe ich Dich', dann drückt er sie wieder an sich, 'und ich will Leben', flüstert er, 'nicht mehr für meine Rache, für Dich...und wenn ich meinen Sohn finde, nun vielleicht finden wir irgendwo einen Platz zum Leben, aber dennoch', er blickt sie wieder an, 'aber dennoch muss ich meine Angelegenheiten hier zu Ende bringen, vorher kann ich nicht gehen, aber bald, sehr bald, soll mein Cousin Thurau behalten, wenn er es haben will. Ich brauche es nicht um glücklich zu sein. Vielleicht überlässt Jason mir, uns, ein Stück Land auf seiner Insel. Ich bin sicher dort gibt es Arbeit für mich, auch wenn ich ein lausiger Fischer bin', er lacht leise, 'aber ich denke ich kann es lernen.'

Gedankenverloren streicht er durch ihr rotes Haar, spielt mit einer Strähne, 'Ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern wann ich mich zuletzt so jung gefühlt habe', er küsst Ihr Haar, 'wenn wir hier noch länger so stehen, verpassen wir vielleicht wirklich etwas', er lächelt, 'und so gern ich hier allein mit Dir verweilen möchte, so sind dort draussen meine Freunde und auch die brauchen mich, wollen wir ihnen gemeinsam beistehen?'

Sir Mythos:
Malik ist Raphael hinterher gegangen. Der junge machte ihm gerade sorgen. Eigentlich hielt er
Raphael ja für einen lebenslustigen Menschen, aber so wie er gerade aussah.

Nach kurzen Blicken erspähte er ihn etwas abseits, und als er näher kommt vernimmt er noch
die Worte 'Halt den Mund'. Hatte Raphael da etwa mit jemandem gesprochen. Doch er hatte
keinen gesehen. Obwohl, vielleicht stand dieser jemand auch um die Hausecke, das konnte
er ja von hier aus nicht einsehen.

"Geht es euch gut, Raphael?"

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