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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

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Andreas:
Jason ist etwas überrascht von Ocerannes spontaner Reaktion.
Was hat sie? Ist es die Sorge im Anselm? Oder Angst um die Kinder oder hat sie Angst um sich selber?
Wahrscheinlich eine Mischung aus allem.
Er sieht ihr in die Augen.
Sie ist wirklcih sehr hübsch. Und sie wäre gut für seinen Freund Anselm. Eigentlich war sie das schon. Er wirft einen Blick zu Anselm. Der Freund hat das erste Mal seit alnger Zeit wieder sein verschmitztes Eisenländisches Lächeln in den Augen.
Dann legt er der jungen Frau die Hand auf die Schulter.
"Ich sehe keinen Grund, warum wir das nicht packen sollten." Ein Lächeln huscht über sein Gesicht.
"Es wird sicherlich hart werden, aber mit diesen Männern habe ich den Angels schon so manchen Streich gespielt. Wir haben dem Tod getrotzt, den Elementen und so mancher Überzahl."
Vor seinem geistigen Auge sieht er in Sekunden so manche Szenen aus den vergangenen Monaten.
Die Kämpfe, die Momente der Freundschaft und der Liebe.

"In dieser Zeit haben wir nur einen Gefährten verloren: Juan. Aber der lebt noch, er blieb bei seiner Familie da er noch etwas zu reglen hatte. Naja, ich glaube er hatte Angst vor dem bevorstehenden Duell mit Anselm." Wieder lächelt Jason.
Als er Oceannes fragenden Blick sieht wiegelt er mit einer Handbewegung ab.
" Nichts schlimmes. Ein Duell bis zum ersten Blut. Es ging nur um Ehre und unterschiedliche Auffassung von Pflege." Sein Grinsen wird breiter.
" Aber wenn er jetzt hier wäre, er würde sein leben ebenso für Anselm einsetzen wie Anselm für ihn."

Er merkt das er beginnt abzuschweifen.

"Macht euch keine Sorgen. Wir werden diesen Kampf gewinnen. Wir müssen nur wie immer füreinander einstehen. Dann wird alles gut."

Sir Mythos:
Malik musste sich bei den Worten von Jason auch an Juan
erinnern. Er war gespannt, ob sie ihn noch einmal wieder sehen
würden, aber er glaubte nicht dran. Obwohl es ihn schon interessiert
hätte, wie das Duell zwischen Anselm und Juan ausgegangen wäre.
Aber Duell bis zum ersten Blut... hmm... er war sich gar nicht mehr
sicher, was die beiden abgemacht hatten.

Nelly:
Jason hat genau das gesagt was Oceanne in diesem Moment gebraucht hatte. Es war ihr gleichgültig ob sie es wirklich schafften oder nicht, alleine die Tatsache das sie daran glaubten war schon genug. Und doch, wie unwirklich alles war. Da stieg ihr der Duft von Eingekochtem in die Nase und sie mus unweigerlich an den jungen Malik denken. Jason und Oceanne blicken sich an schauen zu Anselm und alle scheinen wohl den gleichen Gedanken zu haben und müssen unweigerlich Grinsen.. Der Bursche hatte wirklich nichts anderes als Essen in seinem Kopf, wenn er nur Essen roch dann würde er alles dafür stehen und liegen lassen. Eine Köchin wäre wohl die beste Partie für ihn....
Da regt sich plötzlich das Hungergefühl in Oceannes Magen, sie hatte gar nicht zu Ende gefrühstückt und ihr Kaffee stand immer noch halbvoll da. Sie blickte zu Anselm zwinkerte ihm kurz zu und setzte sich dann an den Tisch um ihren Kaffee zu trinken und ihr Brot zu essen...

Andreas:
Auch Jason setzt sich wieder an die Tafel und isst noch etwas.
Er hat gelernt, das man nie genau weiss, wann man eine Gelegenheit zum Essen bekommt, da baut man beeser vor.

Aufmunternt lächelt er Oceanne noch einmal zu und zwinkert mit seinem Auge Diego zu .

Joerg.D:
Rattengesicht kichert,
nach einer schier endlos scheinenden Pause sieht Er Djego an und der Blick, welcher vorher wie bei einer Ratte hin und her zu huschen schien wird stahlhart.

"Euer Cousin hat einen großen Fehler gemacht. Er hat beim alten Reinhold angemustert und für Ihn geschmiedet. Nun mag der alte Reinhold Seine Schmiedekunst so gerne, das Er Ihn nie im Leben wieder weg lassen wird.
Da lasst Euch nicht von den Lösegeldfrderungen täuschen.

Vergesst Euren Cousin und kümert Euch um Verwandte, dennen man noch helfen kann. Wenn Ihr mir ein bisschen Geld gebt, kann ich einen Briefkontakt mit der Familie für Euch einrichten. Dann wist Ihr wenigstens wie es Ihm geht."

Dann schaute Rattengesicht Oceane an:
"Schau an, Ihr werdet hier im Lande gesucht. Wenn Ratttengesicht nicht versprochen hätte, die Gäste derer von Stahlfels nicht zu verpfeifen würde ich den Herren von Thurau stecken, wo Ihr seid. Er würde Euch nach Hause holen, da Euer Vormund es vor Gericht durchbekommen hat, das Ihr eine Fernheirat gemacht habt."

Ein irres Kichern verlässt Rattengesichts Kehle.

"Oceane von Thurau, was für ein schöner Name."

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