Das Tanelorn spielt > Videothek
[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Nelly:
Oceanne bemerkt Jasons Reaktion, sie sieht wie er eine Gänsehaut bekommt und ihm kurzzeitig das Gesicht entgleist und der kleinen hinterherblickt. Dann zuck er mit den Schultern.
Als hätte er ein Gespenst gesehen denkt sie sich. "Los Jason, las uns die Sachen holen und die Pferde fertig machen" sagt sie zu ihm.. dann blickt sie an sich hinunter, "Vielleicht sollte ich mich aber vorher umziehen bevor ich damit" in den Stall gehe und hebt den Saum des weisen Kleides kurz an. Mit den Worten klopft sie dem neu gewonnenen Freund auf die Schulter "Ich bin gleich zurück!"
Joerg.D:
Nur kurze Zeit später reitet die Gruppe über den langen hölzernen Steg in Richtung des Ufers und macht sich auf nach Thurau.
Warme Dämpfe steigen vom gewaltigen See auf und als die Wärme des Wassers fehlt, schlägt der kalte Eisenländische Wind wieder ohne Erbarmen zu.
Dash Bannon:
Anselm wickelt sich tief in seinen Mantel, spuckt aus und lacht bitter auf.
'Was für ein wunderbarer Tag, findet Ihr nicht auch? Kalter Wind und ein Unwetter zieht auf', er deutet auf tiefschwarze Wolken die sich am Himmel sammeln, 'mit ein wenig Glück erreichen wir die Grenze zu Thurau noch bevor das Unwetter uns erreicht, wäre mir ganz recht, vielleicht bleibt unsere Ankunft dann vorerst verborgen.'
Seine Schultern straffen sich und er fährt fort, 'aber wie auch immer in den nächsten Tagen wird es ein Ende finden, so oder so und ich werde endlich Ruhe finden'
Andreas:
Anselms düstere Ansage beunruhigt Jason.
Wird er Anselm beschützen können? Wird er sein eigenes Leben retten können?
Er war nie in Thurau, aber er hasst das Land bereits jetzt.
Nelly:
Oceanne schwelgt in Gedanken Wie hat er das nur schaffen können? Per Gericht? Anselms Cousin hätte der Hochzeit zustimmen müssen.... dann rissen Anselms Worte sie aus den Gedanken, alamiert blickt sie zu Jason, die beiden sehen sich an und mussten großartig keine Worte von sich geben um den anderen zu verstehen worum es hier ging....
"Anselm..." die Worte bleiben ihr im Halse stecken, sie reitet näher an ihn heran und ergreift seine Hand die ruhig auf seinem Schenkel ruht. Wie jeder Waffenträger war auch er in der Lage das Pferd einhändig zu führen.
Sie drückt die Hand und blickt ihn ernst an. "Lass das Unwetter nur kommen, wir trotzen dem Sturm!"
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln