Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Sind die D&D Regeln zu eng gestrickt?

<< < (9/18) > >>

Asdrubael:
@Thalamus. ne, nicht dass ich wüsste.

Aber wenn wir hier ne gute Sammlung an condition Zones haben, könnte man die auf Karteikarten drucken und dann die für jede Begegnung auslegen. Dann können auch die Spieler sehen, was theoretisch alles so machbar ist

Das wäre evtl ein erster Schritt in die Richtung

Thalamus Grondak:

--- Zitat von: Asdrubael am  8.03.2006 | 13:04 ---Aber wenn wir hier ne gute Sammlung an condition Zones haben, könnte man die auf Karteikarten drucken und dann die für jede Begegnung auslegen. Dann können auch die Spieler sehen, was theoretisch alles so machbar ist

--- Ende Zitat ---
Fänd ich an sich nicht schlecht.
ähnlicher hatte ich schonmal mit Zaubern gemacht, weil einige Spiele sich partout nicht merken konnten was für Zauber ihre Chars können.

Falcon:
Sind dafür nicht die SL Schirme wo alles mögliche Übersichtlich aufgelistet ist?

Zum Einschränken: Das passt sehr gut in die Dikussion die bei uns im Mom läuft um Kämpfe dynamischer zu gestalten.
Vorneweg, ich bin absolut dafür Aktionen über Regeln festzulegen, mit SL WIllkür habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, nur einfach müssen die Mechanismen sein.
Das jeder grundsätzlich alles kann nur mit mehr Malus als wenn man den Feat hätte machen wir genauso beim RPG, ist, denke ich, auch die elegenateste Lösung unter gegebenen Umständen.
Ich denke das ihr euch durch die ganzen Mali der Aktionen nur selber ins Bein schiesst. Wenn man sich die Szene mit dem Kronleuchte ansieht werden einem ja eigentlich nur Steine in den Weg gelegt. Einfacher wäre es seinen Zweihänder zu nehmen und dem Gegner hinter dem Tisch (den man umrundet) einfach eines drauf zu geben. Und genau das ist m.E. der Grund warum die Kronleuchterszene nicht gemacht wird. Es gibt zum Großteil nur Nachteile.
Es nahezu ohne Regeln abzuhandeln (im Sinne von "Grapple, wer braucht das schon...") ist mMn auch keine Lösung denn Spieler beschreiben i.d.R. nicht aus dem Selbstzweck heraus. Was haben sie davon, der vielgelobte Spielspass für alle scheint in vielen Runden nicht zu ziehen?
Nein, es darf weder Nachteile nach sich ziehen es darf auch nicht nichts bringen, der Spieler muss durch lockerere Aktionen Vorteile erhalten, insofern schränken die D&D Regeln (und nicht nur die) schon ein: JA!
Denn sie nötigen die Spieler den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und das ist es auch was Spieler meiner Erfahrung nach tun.
Den Wushu Ansatz dagegen (bevor es jemand nennt), mehr Würfel für mehr Beschreibung, halte ich allerdings Blödsinn, daß führt zu absurdem Spielstil weil sich jeder zwanghaft abstruse Dinge aus der Nase zieht nur um an den größtmöglichen Bonus zu kommen.

Preacher:

--- Zitat von: Falcon am  8.03.2006 | 13:07 ---Den Wushu Ansatz dagegen (bevor es jemand nennt), mehr Würfel für mehr Beschreibung, halte ich allerdings blödsinn, daß führt zu absurden Spielstil weil sich jeder zwanghaft abstruse Dinge aus der Nase zieht nur um an den größtmöglichen Bonus zu kommen.

--- Ende Zitat ---

Auch wenn es OT ist: Hast Du schonmal Wushu gespielt? Das ist nämlich bei keiner meiner Wushu-Runden bislang aufgetreten. Ich frage mich, wieso dieses Vorurteil so verbreitet ist.

Visionär:
D&D ist auch nicht für swahbuckling gedacht.
Es ist einfacher einem mit einem fetten Stück Metall auf die Fresse zu geben als die Kronleuchter - Aktion. Wenn du mehr Aktionen wie Kronleuchter - Schwingen haben möchtest, dann mußt du die Regeln dahingehend ändern, dass es einfacher ist und Vorteile bringt. Glücklicherweise ist D&D / D20 ziemlich modular.

In dem Fall würde ich empfehlen Akrobatik und  solche Fertigkeiten leichter zu machen und dickere Boni einzubauen, aber bitte vorher und für die Spieler einsehbar. Oder Spiel 7te See.

@Preacher: Ich habe einmal Wushu mitgespielt und die Vorurteile bestätigt gesehen. Ich mag keine Vielrumlaberspiele. Andere auch nicht.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln