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D20 Auswirkungen auf Spielerverhalten

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Ein:

--- Zitat ---Zum Beispiel, dass es nicht so schön ist, dass Rollenspiel (vor allem kommerzielle) nicht wirklich darauf hinweisen, welche Art des Spiels sie unterstützen.
--- Ende Zitat ---

Ich finde WotC macht sehr deutlich, was D&D ist. Gerade in der US-Werbung. Demo@wizards.com Könnte es vielleicht nur einfach sein, dass deutsche Rollenspieler nicht WotC-konform spielen? ;)

Kardinal Richelingo:

--- Zitat von: Ein am 13.03.2006 | 16:00 ---Ich finde WotC macht sehr deutlich, was D&D ist. Gerade in der US-Werbung. Demo@wizards.com Könnte es vielleicht nur einfach sein, dass deutsche Rollenspieler nicht WotC-konform spielen? ;)

--- Ende Zitat ---

der Titel hier ist d20 Auswirkungen und nicht D&D Auswirkungen, oder ?

Haukrinn:
Ja, und das ist mal wieder so ein Problem. d20 ist ein viel zu weit gefaßter Begriff, schließlich ist d20 kein Universalsystem wie z.B. GURPS. Vielleicht sollte Steineklopper das mal einschränken...

Ein:
Jupp, Ingo, don`t blame me, blame the OGL. ;)

Boba Fett:

--- Zitat von: haukrinn am 13.03.2006 | 16:12 ---d20 ist ein viel zu weit gefaßter Begriff, schließlich ist d20 kein Universalsystem wie z.B. GURPS.

--- Ende Zitat ---
Naja, abgesehen davon, dass GURPS auch nicht universell ist, würde ich mal behaupten, dass d20 schon änliche "Universalität" besitzt, wie GURPS.
Und das von mir als d20-Allergiker. Ich geh mir sofort den Mund mit Seife auswaschen... ;)
Bis gleich...

So, wieder da. bäh! bäh! bäh! bäh! 8)

Also im Ernst: Durch 20 Modern und dergleichen und die OGL ist d20 schon ziemlich universell einsetzbar (sieht man gut an 'Mutants & Masterminds' [Ich muss es einfach erwähnen]).
Ähnlich wie GURPS, denn auch GURPS hat irgendwo Einschränkungen.
Aber wir sind weit weg vom Topic... (nur: interessiert es noch wen, wie weit wir vom Thema entfernt sind?)

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