Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Eure aktuellen Charas
Edward Fu:
Iron Heroes
Garion, Thief/Man at Arms 2/3
Garion ist sehr belesen. Er sammelt wissen um es bei seinen Grifts einsetzen zu können. Er ist nicht wirklich hinter dem Geld her. Das könnte er einfacher erlangen, als irgend welche Aufträge für die Stadt in der er und seine Kameraden gerade sind, zu erledigen. Ihn reizt mehr das Abenteuer, obwohl er das so wohl niemals zugeben wird. In letzter Zeit hat er sich mit Medizin beschäftigt. Er plannt sowas wie eine "Arztpraxis" in einem schlechten Teil der Stadt zu eröffnen.
Sein nächstest Ziel ist es getrocknete Hydrahoden teuer als Potenzmittel zu verkaufen. Da plant er schon wild.
Seine Gruppenmitglieder erzeugen sehr oft Kopfschmerzen bei ihm. Und er weis eigentlich nicht so recht, warum er mit ihnen zusammen hängt. Vielleicht ist es Freund schaft, oder aber nue eine abartige Form von Masochismus! ;)
Zitate: "In meiner Jugend wollte ich auch zum Theater!"
Zu Layne, als dieser davon träumt eine Stadträtin zu erpressen und heil davon zu kommen: "Ja klar! Zwei Hand voll Titten und du bist tot!"
Cyberdance:
Chimes
Eberron :: Warforged, Bard/Master Inquisitive
Ein experimenteller Warforged, der ohne Erinnerung an irgendetwas in den Straßen von Zilargo von einem gnomischen Geschichtenerzähler gefunden wurde. Dieser weihte ihn in die hohe Schule des Erzählens ein und lehrte im zahlreiche Legenden und Geschichten. Chimes ist relativ fragil gebaut für einen Warforged und seine chromglänzende Oberfläche ist mit zahlreichen Ornamenten und Gravuren verziert. Im Laufe seiner Abenteuer in Sharn hat er sein detektivisches Talent entdeckt und mit ein paar Mitstreitern eine Detektei eröffnet. Chimes hat bedauerlicherweise ein gnomisch geprägtes Farbempfinden daher stört er sich auch als einziger nicht an seinem lila Mantel mit dem orangen Innenfutter sowie dem farblich passenden, breitkrempigen Hut mit der Feder.
Im Kampf inspiriert er seine Gefährten lieber mit flammenden Reden als selbst handgreiflich zu werden. Wenn es gar nicht anders geht, benutzt er seine treue Armbrust oder deckt seinen Rückzug mit ein paar Bardenzaubern.
Chimes ist der einzige von meinen d20-Spielcharakteren, den ich als wirklich gespielt und aktuell betrachten würde. Schade, das die Runde mit ihm nicht mehr fortgesetzt wird. :(
Raphael:
Shôjô Akari
Akari ist ein Barbar aus den Bergen der Länder von Oriental Adventures. Er ist Halbork, was ihn sozial etwas isoliert macht. Er zieht aber mit einer reinen Halborktruppe durch die Gegend, was die Geschichte sehr lustig macht: Halbork Druide, Halbork Wizard, Halbork Shugenja. Mehr gibt's nicht zu sagen. War eigentlich als One-Shot geplant ... :8)
Shôjô Akari; male half-orc Barbarian 7 / Bear Warrior 1; key values: Str 22, Naginata, Keen Katana +1, Masterwork Mighty (Str 22) Composite Longbow und ne Rüstung
Urias:
Hier mal meine Chars:
Imin Rik-Inar, Dark Sun
Imin Rik-Inar war bis vor einem Jahr noch Sklave in einer der größten Städte Arthas' (Name is mir entfallen, Hexenkönig Hamano herrscht da). Da sein Herr im Zuge einer Intrige von den Templern hochgenommen wurde konnten er und seine Gefährten fliehen. Nachdem sie erfolgreich den Intriganten ruiniert und dabei einige Mule befreit haben, legte Imin sich mit dem Meuchlerfürst und Ober-Kopfgeldjäger der Stadt an wodurch er und seine Gefährten in ihrem ehemaligen heim belagert wurden. Nachdem diese zurückgeschlagen wurde flohen die Gefährten aus der Stadt, wo sie sich gleich in die Fänge eines feindlichen Schänders der mit der Hexenkönigin Abalachre im Krieg war begaben und der sie ausnutze. Nachdem sie auch vor diesem geflohen waren und ihn einige Zeit später auch vernichtet haben flohen sie in die Stadt der Abalachre welche verschwunden war.
Dort wurden sie wieder versklavt und die Gefährten starteten eine Rebellion, in Zuge derer sich Imin zum Diebesfürst der Stadt aufschwang und jetzt die Fäden zieht *g*.
L.H. Franzibald III, Ravenloft
L.H. Franzibald ist ein Gnom aus Borca welcher da Magie in seiner Heimat verboten ist als fahrender Händler arbeitet. Er nervt seine Mitreisenden meist damit aus allem Provit schlagen zu wollen und er würde selbst seine eigene Mutter verkaufen. Nachdem er durch den Nebel mit einer Wagenladung Bier in das Land eines fiesen Voodoopriesters kam wo sie ihm zuvor all seine Ware zu mörderpreisen abgekauft haben steigert sich das immer mehr und er hält sich für den größten Händler.
Raven:
Corpsefucker Goresplat
Nachdem er aus dem Leib seiner Mutter förmlich geplatzt war und alle Umstehenden mit literweise Blut besudelt hatte, nässte als nächstes der Venensaft seines Vaters den kleinen Corpsefucker, da dieser sich beim Anblick seines Kindes lieber freiwillig das Leben nahm, als so ein Balg großzuziehen. Glücklicherweise lockten all das Blut und eine nicht unwesentliche Vision des Blutgottes kurz nach seiner Geburt einen Kleriker des Erythnul an, der den kleinen unter Zuhilfename von blutigem, rohen Fleisch aufzog. Schon früh entdeckte der junge Halbork-Kannibale seine Vorliebe für Menschenfleisch und obendrein ist er leidenschaftlicher Augensammler! Seinen Erreter und vormaligen Lehrmeister aß er übrigens bei lebendigem Leibe, nachdem er 19 Jahre bei ihm getötet, geopfert und gelebt hatte, um damit seine eigene Ausbildungs als Erythnulkleriker abzuschließen.
Aber spielen werde ich dieses makab're Untier wohl nur in einer AB-1.0-PROMILLE-Runde mit Cannibal Corpse im Hintergrund ;D
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