Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Warum D&D bzw. D20

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Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Surtur am  3.07.2006 | 12:58 ---Ich glaube der große Faktor, der das ganze auf der Metaebene überspannt ist "Du kannst es drehen und wenden wie du willst: Es funktioniert"

--- Ende Zitat ---

Jein... es ist auch recht leicht mit 1-2 "falschen" Hausregeln/Modifikationen das System (zumindest an bestimmten Stellen) "kaputt" zu kriegen.

d20 ist recht flexibel was es kann, hat aber auch einige Dinge die es nicht kann (z.B. weltbekannte Spezialisten auf Stufe 1 u.ae.)

BoltWing:

--- Zitat von: Selganor am  3.07.2006 | 14:25 ---d20 ist recht flexibel was es kann, hat aber auch einige Dinge die es nicht kann (z.B. weltbekannte Spezialisten auf Stufe 1 u.ae.)

--- Ende Zitat ---
Njähm, wie meinst Du das?
Ein "Stufe1" Charakter ist halt noch unerfahren und somit kein Spezialist in irgendetwas (dafür gibts halt mehr als genug Leute mit mehr Erfahrung).
Weltbekanntheit hingegegn ist eine Frage des Hintergrundes und geht sehr wohl auch ohne Hausregeln.

Selganor [n/a]:
D&D (und fast jedes d20 das ich kenne) hat einen maximalen Skillrank der von der Stufe abhaengt. (und das ist gut so)

Es ist also nicht moeglich dass ein Stufe 1 Charakter einen SkillRANK (Skilltotal geht durchaus bis +15/+17) ueber 4 (bzw. in Iron Heroes oder mit Feat aus den Heroes of High Favor ueber 6) hat.

Vanis:
Ihr tut ja gerade so, als ob man an d20 gar nicht vorbeikommen würde. Ich hab einfach die Erfahrung gemacht, dass Systeme. auf die sich alle stürzen, nicht immer gut sein müssen. Ich lass mich lieber von Systemen inspirieren, die manchmal etwas kleiner sind, dafür aber etwas mehr "drinsteckt".

d20 verbinde ich einfach mit zu viel "Aufbauregeln" für Charaktere. Zu viele Regeln, zu viele Leute, die sie kennen führen dazu, dass ich nie mit d20 anfangen würde, weil ich ständig bei irgendwem anecken würde. Früher (als ich noch jung war und noch auf Cons gefahren bin   :'() hatte ich den EIndruck, dass man ein echtes Problem bei d20 bekommt, wenn unterschiedliche Leute zusammenkommen, die die Regeln je nach Interesse "auslegen". Das ist mir einfach zu stressig...

Selganor [n/a]:
Die Probleme mit unterschiedlicher Regelauslegung in d20 ist fast nicht gegeben (es ist fast alles schon entsprechend abgehandelt), da war AD&D VIEL schlimmer.

Probleme kriegt man nur wenn Gruppen mit unterschiedlichen Resourcen (Gruppe 1 nur Grundregeln (PHB/DMG/MM) und Gruppe 2 einen wilden Mix aus verschiedenen (nicht immer ganz ausbalancierten) Regeln) hat.
Aber DAS kann man recht einfach im Vorhinein klaeren.

Und jeder der Dinge bei seinem Charakter dabei hat die NICHT zu den "Grundregeln" (die bei bestimmten Gruppen auch mehr als PHB/DMG/MM sein koennen - ich kenne eine Gruppe da ist immer das Book of Erotic Fantasy bei den Spielrunden dabei ;D ) gehoeren sollte man sowieso eine Abschrift/Kopie/Ausdruck/... davon beim Charakterbogen haben...
So handhabe ich es zumindest

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