Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Magische Gegenstände zum Mitwachsen
8t88:
Hmmm... Man könnte es ja auch machen wie bei Oriental Adventures mit dem Ancestoral Daisho.
Da mauss man Geld und Zet aufwenden damit die geister der Ahnen die Waffe "aufpumpen".
BEi AC gibts das glaube ich auch dass man XP in die waffe packt, dann wir die stärker...
kannst de rwaffe ja einfach seperate XP geben, oder eben so eine "feature liste" machen wie gerade :)
BEi DSA hatte ich das auch mit meinem Magierstab.
ragnar:
Gefällt mir prinziepiell gut, aber dein Vorschlag beißt sich IMHO mit der Idee das der Gegenstand mit der GEschichte des Abenteuer verwurzelt ist. Was wenn du den vorgeschlagenen Heiligen Rächer vergibst und sich das Abenteuer auf einmal in eine andere Richtung entwickelt?
Was das von Shayit angesprochene Problem angeht: Wie wärs wenn das Schwert (symbolisch) Eigenschaften von Wesen annimmt die es erschlägt? Also es z.B. fortan in Flammen ausbricht, nachdem ein mächtiger Drache damit erschlagen wurde(oder man gegen Feuer resistent wird).
Was die Summe der magischen Effekte angeht könnte man (recht) einfach davon ausgehen das das Schwert all den Wert gewinnt den die Charaktere nicht "im Hort" des Monsters vorfinden(also das die Waffe einen Wert bis hoch zum "Wealth by Level" erhält).
Greifenklaue:
Ich find die Idee nicht schlecht, vor allem, wenn man mit mag. Gegenständen generell sparsam in seiner Welt umgehen möchte.
Etwas erinnert etwas an Earthdawn, da hatten die Artefakte oft auch verschiedenen Grade des Zugangs, wenn ich mich recht erinnere. Das war zwar unabhängig von der Heldenstufe, entwickelte sich aber eben auch weiter!
Asdrubael:
--- Zitat von: Shayit (is grad im Urlaub) am 8.08.2006 | 12:09 ---Ich meine.... immer mächtigere Items sammeln ist doch eine der Motivationsgrundlagen oder hab ich da was falsch versteht o.O
--- Ende Zitat ---
nicht in meiner warhammer Runde. Da geht es eher um Idealismus und Heldentum.
Und wenn schon magische Gegenstände, dann geht es eher um Qualität als Quantität ;)
Ich möchte eigentlich nicht dafür eine extra Klasse einrichten, um die Waffe zu steigern und auch keine XP auf die Waffe transferieren. Schließlich "zahlen" die SCs ja schon mit einer eingeschränkteren Auswahl an magischen Gegenständen.
Es geht mir primär darum, einerseits dem Plot treu zu bleiben und andererseits nicht zu sehr die SCs zu schwächen (sprich zu weit unter das CR ihrer Stufe fallen zu lassen).
Danke jedenfalls für die schnellen und guten Antworten :d
(zusatz) @Ragnar: wie meinst du das "wenn sich das Abenteuer in eine andere Richtung entwickelt? Die Richtugn des weiteren Plots zeichnet sich bei mir schon sehr gut ab.
Das mit dem der Übernahme von Eigenschaft der Opfer klingt nicht übel. dazu muss ich mir nochmal gedanken machen ;)
ragnar:
--- Zitat von: Asdrubael am 8.08.2006 | 12:41 ---(zusatz) @Ragnar: wie meinst du das "wenn sich das Abenteuer in eine andere Richtung entwickelt? Die Richtugn des weiteren Plots zeichnet sich bei mir schon sehr gut ab.
--- Ende Zitat ---
Ich weiß ja nicht genau worum es in deiner Kampange geht, aber mal von deinem "heiliger Rächer" beispiel ausgegangen und eine rein hypothetische kampange dazu angedacht: Was wenn die Spieler, zur allgemeinen Verwunderung, schon auf Stufe 8 einen Weg finden den Lich-King dauerhaft aus der Welt zu schaffen(etwa weil es die Gruppe geschaft hat einen Drachen, dem man eigentlich nur ein Artefarkt abluchsen sollte, auf den Lichking zu hetzen), und dir das Ganze so gut gefällt das es folgerichtigerweise nun nicht mehr hauptsächlich darum geht Untote zu plätten, sonden darum wie die Charaktere das Land, welches der Lichking unterjocht hatte, wieder aufbauen? Bürgerkriege und anschließende Königswerdung eines der SCs inklusive!
Ist dann eine dermaßen festgelegte Verbesserung des Schwertes wirklich noch an die Geschichte gebunden?
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