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D&D 4e Smalltalk
ragnar:
--- Zitat von: Ludovico am 2.03.2008 | 23:40 ---Alles, was ich bisher gelesen habe, läßt mich darauf schließen, daß D&D eine Art P&P MMORPG sein wird, was für mich definitiv ein KO-Kriterium ist, denn keine PC-Spieleart schafft es, mich so zu langweilen wie MMORPGs.
--- Ende Zitat ---
Geht mir eigentlich auch so, das mich MMORPGs langweilen, aber das liegt weniger am dahinter steckenden "Regelsystem" oder daran das alles(!?) auf Kampf ausgelegt ist, sondern daran das die Welten (in allen mir bekannten MMORPG, Aufgrund technischer Besschränkungen!?) irgendwie statisch sind und die Spieler eigentlich nur unbedeutende Rollen haben (die Welt beeinflussen können sie jedenfalls nicht, die halbe Million Spieler die nach ihnen kommt, muss ja auch noch Quests haben...). Selbst wenn das ganze System auf Kampf ausgelegt wäre, so schlimm könnte das für mich gar nicht sein (zumal es wie schon gesagt, bei einem Reinen Kampfsystem eigentlich ein leichtes sein sollte "irrelevante" Fähigkeiten hinzu zu dichten).
Aber um dich ein wenig zu beruhigen (auch wenn mich das jetzt nicht vom Hocker haut) und um zum Thema zurückzukommen:
--- Zitat ---Von ENworld am 2. März 2008
- The Social Encounter rules are generally designed to include a series of skill challenges, and apparently give a lot of leeway to the DM to determine the consequences of success and failure. In our case, after we miserably failed a combined Bluff and Diplomacy check, we still escaped a contingent of a Sembian City Guards. The DM just took the option to delay the consequences so that he could move the story along, something that, apparently, the rules specifically address. I heard others raving about how good these rules were all day Friday and Saturday (players, not just designers), and, while our DM did a passable job running a sequence where we alternately attempted to hide from or talk our way past the City Guards, I never got the sense that they were really anything revolutionary. That may have been because I was a player, and not the DM, but it didn't seem all that different from any 3.x social encounter I'd ever participated in from my side of the screen.
--- Ende Zitat ---
Heinzelgaenger:
--- Zitat von: 1of3 am 2.03.2008 | 14:32 ---Das ist immer schon der eigentliche Attributsmodifikator plus halbes Level. Also die Zahl, die im Spiel eigentlich interessant ist.
Merke: Absolut alle Erfolgsproben sind Halbe Stufe + Attributsmodifikator + Boni. Angriffswürfe, Fertigkeitswürfe, Attributswürfe. (Deshalb gibts auch keinen BAB und keine Fertigkeitspunkte mehr.)
--- Ende Zitat ---
Wenn das stimmt, ist das der Todesstoss für D&D 4.
Und das die meisten so einen Quatsch wie "ausser im Kampf must du nix mehr würfeln" auch noch bejubeln ist geradezu unfassbar.
Traurig.
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Einzelgaenger am 3.03.2008 | 01:07 ---Wenn das stimmt, ist das der Todesstoss für D&D 4.
--- Ende Zitat ---
Das ist doch garnicht so. Es gibt Streetwise und Bluff, und Thievery als Fertigkeit. Und wie 1of3 darauf kommt das es keine Fertigkeitspunkte mehr geben soll weiß ich nicht.
Man darf nicht vergessen, das man hier ein Verzerrtes Bild sieht. In den USA wird (jedenfalls nach dem was hier an Infos rüberschwappt) D&D schon sehr viel Figurenintensiver gespielt. Die meisten D&D Gruppen die ich bisher gesehen habe verzichten ncoh immer komplett auf die Figuren.
Auch bei der Umstellung von AD&D 2nd auf D&D 3 hat man erstmal nur die sogenannten Archetypen vorgesetzt bekommen. Das waren dann die Chars, die ganz Emotionslos mit den Startpaketen der jeweiligen Klasse ausgestattet wurden, und so konnte man auch zuerst den Eindruck gewinnen das sich alles nur um den Kampf drehe(Was sich bei 3.0 so sehr bewahrheitet hat, ds 4.0 da garnichtmehr schlechter werden kann).
Ich habe nicht befürwortet das man für Encounter ausserhalb der Kämpfe garnicht mehr Würfeln muss, sondern eher das es einene klareren Cut zwischen Kampf und Sozialem gibt. Das hat sich aber nach genauerer Lektüre der zur Verfügung stehenden Infos auch relativiert.
Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird und so auch hier. Grundlegend hat sich nichts geändert an den Regeln. Die Talente wurden nun besser verteilt so wie ich das sehe, so das es evtl leichter fällt individueller(auch von den Regelmechanismen her) Charaktere zu bauen. das ist aber scheinbar auch schon alles.
Alles drumherum ist Verkaufspsychologie (Sag ihnen das sie Figuren brauchen dann werden sie nach Regeln suchen die Figuren benötigen....und dann auch Figuren kaufen).
Holothuroid:
--- Zitat von: Thalamus Grondak am 3.03.2008 | 08:55 ---Das ist doch garnicht so. Es gibt Streetwise und Bluff, und Thievery als Fertigkeit. Und wie 1of3 darauf kommt das es keine Fertigkeitspunkte mehr geben soll weiß ich nicht.
--- Ende Zitat ---
Weil es die Wahrheit ist. Eine Fertigkeit gelernt zu haben bringt einen +5-Bonus.
Das ist übrigens schon seit Monaten raus. Wers nicht glaubt, kann ja bei den erschienen Monstern und Abenteurern nachrechnen. Oder ihr geht zu ENWorld, fragt und lasst euch auslachen. Das steht euch frei. Wenn ich sage: "Es ist so.", dann weil ich dies genau weiß. Wenn ich etwas vermutete, schriebe ich: "Ich vermute..."
Greifenklaue:
--- Zitat ---Merke: Absolut alle Erfolgsproben sind Halbe Stufe + Attributsmodifikator + Boni. Angriffswürfe, Fertigkeitswürfe, Attributswürfe. (Deshalb gibts auch keinen BAB und keine Fertigkeitspunkte mehr.)
--- Ende Zitat ---
--- Zitat ---Wenn das stimmt, ist das der Todesstoss für D&D 4.
Und das die meisten so einen Quatsch wie "ausser im Kampf must du nix mehr würfeln" auch noch bejubeln ist geradezu unfassbar.
--- Ende Zitat ---
Du musst auch weiterhin die Proben würfeln, falls das unklar ist. Das ist der Modifikator, der auf den Wurfr draufkommt.
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