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Battlestar Galactica Serie: Alt gegen neu

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Vale waan Takis:
alte Serie: Action-Space Opera ohne großen Tiefgang, einfache Archetypische Charaktere, die Spaß machen und eine halbwegs wirre aneinanderreihung actiongeladener Abenteuer

neue Serie (sowei ich sie gesehen habe): Soap-Opera in Space mit viel (möchtegern)-Tiefgang, ausgearbeitete leider oft überzeichnete Charaktere, die sich mit sozialen-moralischen Konflikten herumschlagen, gelgentliche action einlagen

Fazit: Nachdem ich mich extrem auf die neue Serie gefreut hatte, hat sie es absolut nicht geschafft mich an den Fernseher zu fesseln. Ich mag die Charaktere nicht und es war mir einfach zu wenig Space Opera.
Die alte Serie rettet sicherlich die Nostalgik, denn Galactica hat immerhin in meiner Kindheit sehr dazu beigetragen dass ich so Sci-Fi begeistert wurde  ;)
Heute wäre das alles wahrscheinlich etwas zu seicht... aber ich hätte mir die neue mir mehr wie Space 2063 gewünscht. Weniger blabla-die-welt-ist-schlecht mehr Action  ;D

PS: Jaja, wahrscheinlich gibt es sogar ein paar schöne Action-Folgen der neuen Galactica, leider hab ich halt noch keine gesehen und ein paar Folgen hab ich mir ja doch angeschaut.

Ludovico:
@Darkwalker
Unter der Six und Boomer haette ich auch gerne gedient.  >;D
(Umgekehrt waere aber auch geil.)

Darkwalker:
Ich muss jetzt gestehen Six ist nicht mein Ding. Aber mit Boomers Crew-Chief/Cheftechniker würde ich auch tauschen  >;D

Lyonesse:
Die neue Galactica würde ich als actionreiche Space-Opera verstehen, der man versucht hat einen gewissen Tiefgang einzuhauchen. Elemente aus Segelschiff-Filmen (Master & Commander) sind ebenso enthalten wie der Westerntreck bzw. der biblische Exodus. Ich fand die Serie ganz unterhaltsam, wenn der Schwerpunkt mir auch zu militaristisch war und die religiöse Komponente viel zu penetrant daher kam. Deshalb habe ich mich auch nach der ersten Staffel ausgeklinkt.

Waldviech:
Die Bibel- und Westernelemente waren in der alten Serie aber wesentlich stärker ausgeprägt. Auch wenn die Handlungen der alten Serie oftmals platt und trashig waren - vom Gesamtfeeling her hat sie mir um Längen besser gefallen als diese glattgeleckte neue Galactica. Vieles von dem, was an der alten Galactica cool war (wie etwa das stärkere "Bibelfeeling", die fremdartig wirkende Kultur der Flüchtlinge, die Westernanleihen, mystische Elemente, die Existenz von Aliens, etc.pp.) fällt bei der neuen einfach raus.   Darüber hinaus stört mich der "Realismus". Das Ganze wirkt auf mich schlicht wie unsere heutige Welt (bis hin zur Kleidung) - nur erweitert um Raumschiffe. Und das können "Firefly" sowie "Enterprise" wesentlich besser.. Da fehlt irgendwie der Funke....der Sense of Wonder. Übrig bleibt eigentlich nur Blabla im Weltraum.

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