Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Gesinnungen und Charakterkonzepte
Friedensbringer:
ok, mit dieser deutlich ausführlicheren darstellung würde ich ohne umschweife dem NE zustimmen (und das als SL auch durchaus für genehm halten)
Medizinmann:
--- Zitat von: friedensbringer am 11.10.2007 | 19:36 ---ok, mit dieser deutlich ausführlicheren darstellung würde ich ohne umschweife dem NE zustimmen (und das als SL auch durchaus für genehm halten)
--- Ende Zitat ---
Stimmt ,volle Zustimmung
HokaHey
Medizinmann
Darklone:
Zu Detect Evil: Lies dir den Spell nochmal durch, dein Charakter wird deutlich schwächer als jeder level 1 böser cleric schimmern... und nicht schlimmer wie ein kleiner netter Strassendieb oder jemand, der gerade Mordgedanken hegt, weil seine Frau mit dem Bäcker... ihr versteht.
Daher sollte das alignment eigentlich kein Thema sein. Du spielst ja keinen BELKAR!
Eulenspiegel:
--- Zitat von: Ein am 11.10.2007 | 09:30 ---Ich finde es eh sinnvoller, die Gesinnung danach auszuwählen für welche Faktion man sich im Zweifel entscheiden würde:
Die Guten (G), die Bösen (E) oder keinen von beiden (N).
Das Gesetz (R), den Widerstand (C) oder keines von beiden (N).
--- Ende Zitat ---
Wer sind bitteschon "Die Guten(TM)" und wer sind "Die Bösen(TM)"?
Liegt das nicht immer im Auge des Betrachters?
Für den einen sind die Amis "die Guten" und Al Qaida sind "die Bösen".
Und für den anderen sind Al Qaida "die Guten" und die Amis "die Bösen".
Für den einen sind die Kpaitalisten gut und die Kommunisten böse und für den anderen sind die Kommunisten gut und die Kapitalisten böse.
Für den einen ist der Papst der Gute und die Protestanten die Bösen und für den anderen sie die Protestanten die Guten und der Papst der Böse.
Für die einen waren die Deutschen die Guten und die Franzosen die Erbfeinde und für den anderen sind die Franzosen die Guten und die Deutschen die Erbfeinde.
Für den einen war Alexander der Große ein weiser König, der die helenistische Kultur begründete, für den anderen war Alexander ein böser Tyrann und Invasor, der das Perserreich zerstörte.
Ich meine, wer behauptet schon von sich selber, für das Böse zu kämpfen?
Jeder, der sich auf eine Seite schlägt, glaubt doch selber, für die Guten zu kämpfen. - Böse Gruppierungen sind immer die anderen.
Imho lässt sich Böse eher auf zwei Arten definieren:
1) "Böse ist, wer egoistisch handelt und wem es egal ist, wie sich das auf andere auswirkt."
2) "Böse ist, wer sadistisch ist."
Wobei ich selber eher zu 1) tendieren würde, da mir 2) zu eng gefasst ist.
--- Zitat ---Der beschriebene Assassin würde nach dieser Definition wohl true neutral sein.
--- Ende Zitat ---
Für mich wäre der Assassine eher neutral böse.
Bei den gesetzen hast du recht: Einerseits hält er sich an Verträge und andererseits ignoriert er die offiziellen Gesetze. - Das macht ihn in dieser Hinsicht neutral.
Aber ich wüsste nicht, wieso er nicht Böse sein sollte. Bloß weil er nicht bei einem Auftraggeber bleibt, sondern immer zu dem wechselt, der am meisten zahlt?
Samael:
--- Zitat von: Eulenspiegel am 11.10.2007 | 23:29 ---Wer sind bitteschon "Die Guten(TM)" und wer sind "Die Bösen(TM)"?
Liegt das nicht immer im Auge des Betrachters?
--- Ende Zitat ---
In der Standard D&D Kampagne sind Gut und Böse universelle kosmische Kräfte. Fraktionen lassen sich sehr wohl nach ihrer Gesinnung einteilen.
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