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Ich finde nichts, das mich zufrieden stellt.
Der Nârr:
Falcon wird sich freuen, wenn er den Kommentar liest *g*.
Denn einen Blick habe ich schon riskiert (eigentlich sogar 3 Blicke). Vom Hocker gerissen hat es mich nicht, scheint recht solide zu sein, ist mir aber zu klassisch für das, was ich suche. *seufz* Vielleicht sollte ich es doch noch mal mit HeroQuest probieren.
Falcon:
Hamf schrieb:
--- Zitat ---Es gibt auch etwas zwischen den Extremen, weißt du? ^^
--- Ende Zitat ---
Meiner erfahrung nach ist alles zwischen Extremen im RPG nicht wahrnehmbar, Stichwort "Zaunpfahl" ;)
Savage Worlds habe ich absichtlich nicht vorgeschlagen. Du sagtest, du möchtest ein System, mit dem du weitestgehend nur erzäherisch durchkommst.
SW bietet dem SL zwar angenehm wenig Buchhaltung aber es kommt NICHT ohne Figuren und Karte aus. Nicht, wenn man alle Regeln effektiv anwenden will. Es ist nunmal ein Figurensystem, passte also nicht zu deinen Anforderungen. Bin ja kein Fanboy von irgendetwas.
@nWod: sorry hab das Indie überlesen.
TSOY könnte vielleicht wirklich das Richtige sein, so durchwachsen und schwammig es beschrieben sein mag. Die Ansätze sind mindestens cool und auf jeden Fall Indie.
Ich glaube, die Konflikte laufen gar nicht so klassisch ab, TSOY lebt auch davon, daß die Spieler was erzählen und es gibt auch keine festen Rundenzeiten,Lauf/Springreichweiten,bestimme Anzahl an Attacken oder sonst was. Alles erzählerisch.
Ich frage mich was du überhaupt willst wenn dir DAS zu klassisch ist.
Der Nârr:
TSOY hat dieses schreckliche FUDGE-Würfelsystem, das macht es mir zur Qual, mich da durchzuwinden. ;)
Wegen nWoD, Blob möchte ja Exalted spielen, insofern wäre das ja auch schon repräsentiert. IIRC hatte das mal jemand als Earthdawn auf XTC beschrieben. Aber ich schätze, dass man da auch wieder Figuren braucht.
Mein Problem bei den meisten Indie-Spielen ist, dass ich 1, 2 Sachen davon gut, teilweise brillant finde, aber immer mindestens ein Mechanismus enthalten ist, den ich so katastrophal finde, dass er das ganze System unbrauchbar macht. Im Grunde ist es ja mein Problem, dass ich so wählerisch bin. Aber irgendwie denke ich auch, dass bei der Masse an Indie-RPGs mittlerweile eines dabei ist, von dem ich sage: Jau, das ist es! Einfacher ist es bei sehr eingeschränkten Indie-RPGs, die auf eine bestimmte Idee hin optimiert sind, z.B. InSpectres. Für diese Art des Spiels finde ich es super und funktionstüchtig. Aber es lässt sich damit eben auch kaum etwas anderes machen, oder zumindest nicht das, was ich machen möchte.
Sodele. Nun habe ich mir mal The Pool noch mal näher angeguckt. Ich denke, das werde ich mal ausprobieren. Von der Art her ist es wirklich so minimalistisch, dass da niemand mit Detail-Fragen ankommen dürfte. Wobei es viel minimalistischer ist, als ich eigentlich haben wollte. Aber vielleicht muss es ja wirklich ein Extrem sein.
Joerg.D:
Es bleibt halt die Frage wie weit du dich vom geschriebenen Buch entfernen möchtest.
Gerade Indi Spiele kann man oft einfach an die eigenen Wünsche anpassen. Dogs kann man auf super viele verschiedenen Settings spielen.
Ich habe bei Western City einen Bekannten der es für Vampire benutzt und sich als SL etabliert hat, obwohl das Spiel vom Prinzip her SL los ist.
Purzel:
@ The Pool:
Siehe auch mein Spielbericht: Der Schwarze Turm
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