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Ephorân: Mikro-Ephorân online!

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Thot:

--- Zitat von: Falcon am 17.06.2008 | 10:05 ---klar, Skizzen tun es auch. Aber ohne Hilfmittel gehts halt gar nicht.

--- Ende Zitat ---

Sagen wir mal, es wird anstrengend und fehleranfällig. :)

ragnar:
Das Preview scheint jetzt nicht gerade deine Werbung (so wie ich sie in Erinnerung habe) nicht gerade zu unterstützen und ich glaube auf Anhieb Min/Maxing-möglichkeiten zu erkennen die das System schnell sprengen werden. Jedenfalls wenn man nicht den Spielern genauestens auf die Finger schaut und ich erwarte von einem System eigentlich das es mir sowas abnimmt.


--- Zitat von: Thot am 17.06.2008 | 10:03 ---Um ehrlich zu sein, "Pläne und Figuren" klingt für mich immer nach Battletech-artigem Spiel. Ich habe im Rollenspiel aber nie mehr als ein "hier ist dies, da ist das, und ihr steht hier, hier und hier, das da ist der Maßstab" gebraucht. Irgendwelche Hexraster oder Quadrate, die regeltechnisch Bedeutung haben, sind meist eher im Weg als nützlich.
--- Ende Zitat ---
Für diese Einstellung hast du aber erschreckend detailierte Bewegungsregeln!

Thot:

--- Zitat von: ragnar am 17.06.2008 | 10:23 ---Das Preview scheint jetzt nicht gerade deine Werbung (so wie ich sie in Erinnerung habe) nicht gerade zu unterstützen und ich glaube auf Anhieb Min/Maxing-möglichkeiten zu erkennen die das System schnell sprengen werden. [...]

--- Ende Zitat ---

Zeig her.


--- Zitat ---Für diese Einstellung hast du aber erschreckend detailierte Bewegungsregeln!

--- Ende Zitat ---

Warum? Weil man bei Ephorân weiss, wie schnell der Charakter ist?

ragnar:

--- Zitat von: Thot am 17.06.2008 | 10:26 ---Zeig her.
--- Ende Zitat ---
Was die Werbung angeht, finde ich die nicht wieder, vielleicht verwechsle ich das System auch mit einem anderen. Was das Sprengen angeht:

Ein normaler Angriff kostet Ausdauer. Der Vorteil "Angriff" nicht. Wir können uns also Ausdauer sparen, wenn wir den Vorteil nutzen. Sagen wir mal in einem durchschnittlichem Kampf entfallen 40% der Ausdauerverluste auf Angriffe, also haben wir schon mal einen Angriffsvorteil mit 40 Punkten Schaden, was (so meine Schätzung anhand deiner Waffentabelle) etwa dem Schaden eines Kurzschwertes bei GS10 entspricht (und die Kraft lässt noch die Deutung zu das da gleich mehrere Gegner betroffen werden).

Nebenbei brauchen wir auch nicht mehr soviel GS! Ziehen wir für unseren ausdauer- und kraft-minderbemittelten Magier noch mal 4 Punkte davon ab, und wir haben einen (für Fantasy-umgebungen) extrem harten Angriff der 80 Schadenspunkte macht, ohne die Einschränkungen eines "st"-Angriffes zu haben, eine Waffe zu benötigen(Traglast gesparrt :) ), oder uns irgendeinen Punkt des "Anfangsbudgets" gekostet zu haben.

Das alleine ist vielleicht noch nicht Balance-sprengend, aber extrem und wenn der SL nicht ausbremst, haben wir noch zig einfache Möglichkeiten das dermaßen zu verbessern, das z.B. der Ritter aus dem Beispielabenteuer, der widerstandsfähigste Charakter der mir bekannt ist, mit einem Schlag Handlunsgunfähig wird.


--- Zitat ---Warum? Weil man bei Ephorân weiss, wie schnell der Charakter ist?
--- Ende Zitat ---
Jein. Wenn Bewegung so horrende CP-Kosten hat, kann ich wohl davon ausgehen, das du und deine Spieler sie auch korrekt nachhalten wollen. Dazu kommen "Bewegungskosten" für 45°-Drehungen (je nach dem wie man das liest könnte das bedeuten das man sich in einer Kampfrunde nur um 90° drehen kann), unterschiedliche Ausdauerkosten je nachdem wie weit man sich Bewegt hat und Ausdauerkosten nach Bewegung+Traglast. Das spricht eigentlich Bände.

Thot:

--- Zitat von: ragnar am 17.06.2008 | 11:02 ---[...]Was das Sprengen angeht:
Ein normaler Angriff kostet Ausdauer. Der Vorteil "Angriff" nicht. Wir können uns also Ausdauer sparen, wenn wir den Vorteil nutzen.

--- Ende Zitat ---

Sofern die Spielwelt das erlaubt, ja. In manchen Spielwelten mag es sowas geben, in anderen nicht.


--- Zitat ---Sagen wir mal in einem durchschnittlichem Kampf entfallen 40% der Ausdauerverluste auf Angriffe,

--- Ende Zitat ---

Sagen wir mal, dass man aus beliebigen Annahmen beliebige Schlussfolgerungen ziehen kann...  ;D


--- Zitat ---[...] und wir haben einen (für Fantasy-umgebungen) extrem harten Angriff der 80 Schadenspunkte macht, ohne die Einschränkungen eines "st"-Angriffes zu haben, eine Waffe zu benötigen(Traglast gesparrt :) ), oder uns irgendeinen Punkt des "Anfangsbudgets" gekostet zu haben.

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Hm. Und dagegen spräche...?


--- Zitat ---Das alleine ist vielleicht noch nicht Balance-sprengend, aber extrem und wenn der SL nicht ausbremst,

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Ja, dann nimm Dir doch mal Mikro und baue ein fieses Munchkinschwein. Geht ja schnell. ;)


--- Zitat ---Jein. Wenn Bewegung so horrende CP-Kosten hat, kann ich wohl davon ausgehen, das du und deine Spieler sie auch korrekt nachhalten wollen. Dazu kommen "Bewegungskosten" für 45°-Drehungen (je nach dem wie man das liest könnte das bedeuten das man sich in einer Kampfrunde nur um 90° drehen kann),

--- Ende Zitat ---

"Mehr als 45°". ;) Das hat eifnach den Effekt, dass Drehungen wichtig werden, ohne, dass man Erbsen zählen muss.

Die Daten auf dem Charakterbogen stehen zu haben, hat einfach zur Folge, dass man sie parat hat, wenn man sie braucht. Im Kampf sind die genauen Werte meist gar nicht so wichtig, aber bei einer längeren Verfolgungsjagd macht natürlich jeder Zentimeter pro Sekunde einen Unterschied. Man will nunmal schnell wissen, ob man über einen Abgrund springen kann oder nicht.


--- Zitat ---unterschiedliche Ausdauerkosten je nachdem wie weit man sich Bewegt hat und Ausdauerkosten nach Bewegung+Traglast. Das spricht eigentlich Bände.

--- Ende Zitat ---

Das ist jetzt aber eine sehr voreilige Schlussfolgerung gewesen.

Das sagt aus, dass das Spiel taktisch ist, und das soll es ja auch sein. Das sagt aber nicht aus, dass man aus Rollenspielkämpfen wieder ein Tabletop macht. Es funktioniert im Spiel übrigens schnell und flüssig. Probier's aus!

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