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Arbeitstitel: Rise of Heroes
SLAANESH:
So zu der Grundgeschichte:
In unserer Welt leben verschiedene Rassen und Völker zusammen. Und so gibt es auch verschiedene Ansichten und Konflikte.
Und diese sind es, die dem Helden das Leben schwer machen.
In erster Linie, ist da der Schattenkönig (eine Mischung aus Sauron und Hordak ;D)
Ein Wesen, dass seid mehreren tausend Jahren lebt, und sein Ziel ist zu einem Gott aufzusteigen, er lebt auf einer großen Ebene im Norden, wo vor langer Zeit, lange bevor es Leben auf der Welt gab, eine Schlacht von Dämonen ausbrach.
Die sterbenden Dämonen hinterließen einen Fluch, der alle lebenden Wesen, die sich zu lange dort befinden in halbdämonische Wesen verwandelt.
Unter seiner Herrschaft sind einige Rassen wie zum Beispiel das Volk der Schlangen, die er unterworfen hat. Die Unholde, verbannte Zwerge und Menschen (die durch den dämonischen Fluch mutierten)
Außerdem hat er mit schwarzer Magie das Volk der Rattenmenschen erschaffen, die er als Kundschafter und Attentäter durch Unterirdische Gänge losschicken kann.
Außerdem gibt es einen weiteren König im Süden, der sich selbst als einen Gottkönig sieht. Er möchte alles was ihn vor die Füße fällt unterwerfen (Den kann man sich ein wenig so vorstellen wie Xerxes von 300)
Die Orks glauben, dass ihr Gott "Angakor", sie nur deshalb erschaffen hatte, weil er es nicht ertragen konnte, dass sich Menschen, Elfen, Zwerge und alle anderen Völker verbreiten und gedeihen. So ist der einzige Grund ihrer Existenz die Vernichtung aller anderen Rassen.
Die Dunkelelfen sind der Meinung, dass alle Völker denen der Elfen unterlegen sind. Deswegen sei es das Schicksal der Elfen über alle anderen zu Herrschen. Und die Bestimmung der anderen Völker sei es ihnen als Sklaven zu dienen.
Sie sind blutrünstig und verdorben und hinterlassen nur leid.
Neben den großen Bedrohungen gibt es natürlich noch die kleinen diplomatischen Probleme zwischen den anderen Völkern. Menschen, Zwerge, Elfen und diverse Völker.
Sogar im inneren. Cydrahul steht im ständigen Streit zwischen Adel und Klerus.
Darüber hinaus gibt es noch die Anhänger der Dunklen Götter, die im Namen ihrer Götter die Apokalypse herbei rufen möchten.
Auch geldgierige und Machtbesessene Diebesgilden, deren Verbindungen bis zu den korupten Adeligen reichen sorgen für ärger
Dies alles ist nur ein Teil von dem Verhältnissen eines Kontinents. Und bei weitem noch nicht alles.
Es soll nur einen kurzen Überblick verschafft werden
Die Welt ist geschichtlich und storrietechnisch und hat ne Menge Hintergrund (NSCs, Reiche, Völker) gut ausgearbeitet....aber noch nicht fertig. Es kommt immer etwas hinzu.
Auch das Spielsystem wird ständig erweitert.
Wenn es spezielle Fragen gibt, dann her damit
(Wer Rechtschreibfehler findet, darf diese gerne behalten)
Falcon:
Euch muss ja bewusst sein daß ihr im Endeffekt nur abschreibt und gegebenenfalls ein paar Namen ändert oder?
ich meine, niemand anderes wird ein ähnliches Verhältnis zu dem Setting aufbauen wie ihr, weil ihr es schreibt. Für alle anderen ist es exakt das, was sie in ihrem Mittelerde/DSA/ForgottenRealms Setting bereits spielen, von daher ist es beinahe unnötig überhaupt Informationen dazu zu veröffentlichen.
Bis auf die Weltkarte eben, die wohl der einzige signifikante Unterschied sein wird, sofern ihr keine vorhandene übernehmt (ringförmiges Gebirge, schwarzes Tor, blabla...), also würde ich damit hausieren.
Pesttanz:
Sag mir mal etwas, was nicht schon irgendwie mal da war. Es ist schwer etwas komplett neues zu kreiieren, wenn nicht gar unmöglich. Diesen Anspruch stellen wir uns auch garnicht. Die von Slaanesh vermerkten NAmen, sollen nur verdeutlichen bzw euch helfen, einige Figuren besser zu erklären/verstehen. Es ist also blos eine Schubladenhilfe für die Vorstellung. Allerdings würde ich es wirklich nicht abschrieben nennen. Wir haben durchaus versucht eigene Ideen zu verwirklichen und umzusetzen. Wir stellen uns auch keinesfalls über DSA Forgotten re4lams oder sonst ein System. Du hast natürlich recht, das wir nicht erwarten können, das jemand der mit dem Spiel überhauptnichts zu tun hat, ein ähnliches Verhältnis zum Setting aufbaut. Das gaht gar nicht. Was die Weltkarte betrifft. Es wird kein ringförmiges Gebirge oder schwarzes Tor geben. ;D
Wir haben in vielen Bereichen versucht, eigene Wege zu gehen, auch wenn wir natürlich nicht jedes einzelne System kennen.
SLAANESH:
Also ich sehe da keine Paralelen zu DSA....immerhin entsand das ganze weil mir DSA zu lieb und zu brav war. Und gar nicht mehr gefiel. Nur ein Reich, dass im Mittelpunkt steht (Gut, ich habe keine Ahnung was sich da mittlerweile verändert hat). Zuwenig Spielbare Typen und alles zu eingeschränkt.
Wenn du findest, dass das an DSA erinnert, dann weiß ich ja nicht. Das einzige, wo es eher dran erinnert, ist Warhammer.
Außerdem hat alles bereits vorhandene irgendwo seionen Ursprung. Sicher haben wir unsere eigenen Quellen. Aber DSA gehört bestimmt nicht dazu.
Wenn du so argumentierst, dann kannst du ja jedes RPG auseinander nehmen.
Jeder der sein System schreibt, der hat natürlich seinen Bezug dazu, weil er seine Vorlieben da hinein bringt.
Falcon:
das Argument zu bringen, daß man ja nicht alles neu erfinden könne ist in diesem Fall schon sehr mutig, wenn man bedenkt wieviele Klassiker in Post Nr.10 unverändert aufgezählt wurden.
Diese Aufzählung kann man so wie sie steht auf fast jedes große Fantasysetting übertragen und mit dem entsprechenden Namen füllen.
Ich hege nicht mal einen Zweifel das eurer Setting besser ist als Aventurien (aber das ist auch kein Kunststück).
Solange euch das bewusst ist werdet ihr euch schon was dabei gedacht haben. Aber so lange wir nichts genaues Erfahren (Auszüge aus dem Spiel) bitte nicht versuchen über Unterschiede zu anderen Fantasysettings zu argumentieren. Nein, natürlich ist es nicht GENAU so wie DSA, aber damit kann man keine Plagiate rechtfertigen, denn die Schublade in die die EDO (Elves,Dwarfs,Orcs) Settings reinpassen ist sehr klein wenn man mehr als 10Settings gelesen hat.
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