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Kooperativer Weltenbau als Forenspiel

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Aristagon:
Also zusammengefasst soll es ja die Möglichkeiten geben (1.)ein Volk einige (wenige) Attribute zu geben, damit die sich unterscheiden. (2.) Nahrung wird primär verbraucht und angebaut. (3.) Städte und anderes bringen Boni und Schutz und fördern die Vermehrung. (4.) Irgendwie müssen die Völker sich vermehren. (5.)Militär rekrutiert werden. (6.) Bevölkerung produziert Ressourcen wenn sie nicht mit Essenbesorgen oder Vermehrung beschäftigt sind.

Daraus folgt für mich:
1. Attribute für Völker festlegen zB Physische Stärke/Intelligenz/Bewegung/Vermehrungsrate
2. Nahrung muss irgendwo angebaut werden, Produktivität der Bevölkerung dafür genutzt werden
3. Städtebau und Siedlungen entstehen auf der Karte
4. Vermehrungsrate
5. Kampfregeln benötigt
6. Ressourcen werden für irgend etwas benutzt (Bau/Neusiedlung/Kulturbonus/Militär)

es gilt also die Dinge in möglichst knapper, Tabellenfreierer Form zu bringen.

Celdorad:

--- Zitat von: Aristagon am 21.03.2009 | 21:40 ---Daraus folgt für mich:
1. Attribute für Völker festlegen zB Physische Stärke/Intelligenz/Bewegung/Vermehrungsrate
2. Nahrung muss irgendwo angebaut werden, Produktivität der Bevölkerung dafür genutzt werden
3. Städtebau und Siedlungen entstehen auf der Karte
4. Vermehrungsrate
5. Kampfregeln benötigt
6. Ressourcen werden für irgend etwas benutzt (Bau/Neusiedlung/Kulturbonus/Militär)

--- Ende Zitat ---

Wäre mir immer noch zu umständlich. Ich glaube die Idee ist einfach ganz enorm davon abhängig ob es "deine" Kultur gibt, oder ob du allgemein an alle rumspielen kannst usw.
Ich bin ja, wie oben schon gesagt für Zweiteres. Das verringert auch die Regeln.

Aristagon:
Ich seh den Sinn nicht an allen zu basteln, da es dann un zielstrebig empfinde. Wieso wollen eigentlich alle die regeln soweit runterbrechen wie möglich? Das Versteh ich wirklich nicht. Dann sind wir wieder bei den Zufallsgewürfelten Ereignissen, oder bei der variante fast ohne Regeln in der einfach nur jeder Drauflos schreibt...

Imago:
Hier mal die fertig texturierte Weltkarte.


Ich habe mir jetzt mehrere Stunden damit um die Ohren geschlagen da ein vernünftiges, spielbares Raster drauf anzulegen, komme aber zu nichts brauchbarem das genug Auflösung/Feinkörnung und eine halbwegs webtaugliche Dateigröße bietet.
Das Projekt als solches ist bei Licht betrachtet auch schon ziemlich gigantonomisch.

Ich würde das deshalb ganz gerne frei lassen, einen sehr geringen Regelaufwand betreiben und quasi eine Art in Epochen unterteiltes Bastel/Nationen-Rpg draus machen. Vielleicht vom Muster her ein wenig wie PtA? Also das jeder eine Kultur mit einbringt aber gemeinsam die Rahmenhandlung vorangetrieben wird (Fanmail, Veto),  und je nach Belieben einzelne Orte und Zeiten nachdem das Spiel an ihenn vorbeigezogen ist weiterditiert/detaillierter werden können?
Grenzen/Orte usw können dann immer noch festgelegt werden (am Besten mit einem beliebigen Grafikprogramm).

Als Ort dafür könnten wir Aristagons Wiki nehmen.
Es ginge dann halt vorrangig halt eher ums Basteln als ums Spiel.

MadMalik:
Hmmm, ein bischen Spiel hätt ich schon gern. Auch wenn ich eher zur minimalistischen Regelfraktion gehöre bei der Thematik. Das einfach nur bauen reizt mich leider nicht genug um einen guten Teil meiner Lebenszeit zu Opfern.

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