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[JOHN SINCLAIR] Das Rollenspiel

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Andreas:
Also manchmal hallen GROSSBUCHTSABEN bis in mein Rollenspielpensionärsdomizil.
Zur ausgewachsenen Neurose fehlt nur noch das Beenden jedes Satzes mit einer ausrechenden Anzahl Ausrufezeichen, ungefähr so:!!!!!!!!!!

Zum Thema: Sehr schade das ich die Zeit einfach nicht habe. Ich glaube dass in der Thematik ausreichend Potential steckt, was Gutes zu machen. Immerhin habe ich meinen ersten Siclair Roman vor fast 30 Jahren gelesen und finde den Gedanken interessant. Wie genau die da arbeiten weiss ich leider nicht, aber so eine Arbeit macht ja nicht einer allein, sondern ein Team, ähm, Verzeihung TEAM!

Jeder in diesem Team wird sich und seine Erfahrungen hoffentlich einbringen und dann sieht man am Ende was dabei rauskommt.
Abgesehen davon, das mir Degenesis ganz gut gefiel, ist ja nun auch nicht wirklich wichtig, wie einem das vorherige Material gefiel.
Wichtig ist, was dabei herauskommt.
Und wenn gewisse Menschen die Zeit, die sie hier zum Flamen verwendet haben, im JS Forum für Konstruktive Beiträge verwendet HÄTTEN, wäre man in dem Team schon ein Stück weiter.

Ach, ich hasse Resourcenverschwendung....

Ninkasi:
Sinclair als RPG! Das ich den Tag noch erleben darf!  :d

Wenn ich sehe, dass schon eigentlich jede halbwegs erfolgreiche TV-Serie als Rollenspiel veröffentlicht wird,  da muss sich auch mal einer an die guten alten Groschenromane rantrauen.

Ich habe früher die Hefte verschlungen und mir Abenteuerideen für klassische Fantasy-Rollenspiel rausgefiltert.

Potenzial für ein Rollenspiel ist gegeben, hätte ich damals sofort gekauft. Grundregelwerk mit John Sinclair Hintergrund, eine Abenteuerchronik, Quellenbänder für Prof. Zamorra und Co.

Ich erinnere mich noch an die Vorfreude auf die Sinclair-Verfilmung, aber da legen wir den Nebel des Vergessens lieber drüber.

Chris:
@Grasi:
Der Grafikstil orientiert sich an den CDs, bzw. den ersten Heften, wird also nicht modernisiert. In gewissen Aspekten ist JS ein Retro-Spiel, und einige dieser Aspekte sind stilprägend. Die werden wir erhalten.

Was die Neuerungen angeht, gehen wir den Weg der WortArt-Hörspiele: So gibt es jetzt Mobiltelefone, und auch die DDR existiert nicht mehr.

Chris

Falcon:
Seit wann ist Figurenschubsen und actionreiches Spiel ein Widerspruch? Wieso muss das "raus" und "entfernt" werden?
Ohne läufts für mich gar nicht actionreich im RPG.

Widersprechen möchte ich auch Boba: Savage Worlds ist imho kein Anfängerrollenspiel.

Bunte Würfel waren aber einer der Gründe warum ich mich vor 2 Jahrzehnten mit Fantasyspielen beschäftigt habe ("boa guck mal, der hat ja 12 Seiten"). W6 Systeme spielen sich genauso öde, wie sie sich anhören. Das wichtigste wurde ja schon gesagt, ganz genau: W6, das KENNT jeder, das HAT jeder.

Ich denke mit Heftromansettings kann man genauso junge Leute gewinnen, wie mit allen anderen Settings auch. Dafür sind die Heftromansettings meistens viel stärker auf Handeln und Aktion ausgelegt, während man als Anfänger vor vielen reinen Rollenspielsettings erstmal dumm steht und nicht weiss, was man darin jetzt machen soll. Ausserdem muss man den jungen Leuten ja nicht sagen, daß sie gerade Heftromanmaterial konsumieren ;D

Optional kann man die Hefte als Railroad-Fertigabenteuer verkaufen. Die haben nicht nur die genau richtige Länge, sondern auch das Handlungstempo ist im RPG jederzeit machbar ;)

Es gab ja mal ein Verlagseigenes Maddrax RPG, glaube ich, Viele Leser hat man damit wohl nicht erreicht.

grasi:

--- Zitat ---Seit wann ist Figurenschubsen und actionreiches Spiel ein Widerspruch? Wieso muss das "raus" und "entfernt" werden?
Ohne läufts für mich gar nicht actionreich im RPG.
--- Ende Zitat ---
Ich denke das ist eine reine Geschmackssache. Figurenschubsen ist imho eher taktisch und weniger actionlastig.

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