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Erst detect evil und dann totkloppen?

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Skele-Surtur:
Letztendlich ist es doch die Aufgabe des Spielleiters - unter Berücksichtigung aller Argumente - eine Entscheidung zu treffen. Ich persönlich spiele nicht mehr mit Alignments, aber wenn ich es täte würde ich die Threadfrage in meiner Runde ganz klar regeln: Solange er nichts böses TUT, darf man ihn nicht umschneiden. Dazu gehört ja auch, dass ein kleiner Straßendieb auch böse ist, Diebstal aber nicht unbedingt etwas ist, wegen dem man hingerichtet wird. Der Paladin tötet unprovoziert, das ist ein Böser Akt und damit verliert der Paladin temporär seine Fähigkeiten.

Heretic:

--- Zitat von: Surtur am  1.09.2009 | 23:15 ---Letztendlich ist es doch die Aufgabe des Spielleiters - unter Berücksichtigung aller Argumente - eine Entscheidung zu treffen. Ich persönlich spiele nicht mehr mit Alignments, aber wenn ich es täte würde ich die Threadfrage in meiner Runde ganz klar regeln: Solange er nichts böses TUT, darf man ihn nicht umschneiden. Dazu gehört ja auch, dass ein kleiner Straßendieb auch böse ist, Diebstal aber nicht unbedingt etwas ist, wegen dem man hingerichtet wird. Der Paladin tötet unprovoziert, das ist ein Böser Akt und damit verliert der Paladin temporär seine Fähigkeiten.

--- Ende Zitat ---
Temporär? *lollerskates* Ich würde eher sagen, dass er mindestens ein Atonement ein ein raise dead oder etwas adäquates braucht.
Oh, und er müsste sich vor dem/den Hierophanten für diese Tat verantworten, und gegebenenfalls wirft man den cholerischen Psychopathen für seine Tat in den Kerker.

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: Surtur am  1.09.2009 | 23:15 ---Dazu gehört ja auch, dass ein kleiner Straßendieb auch böse ist

--- Ende Zitat ---

Nicht unbedingt.

Meister Analion:
Was ist "böse"?
Ich würde sagen: "Handeln zum eigenen Vorteil und dabei die Nachteile anderer zu billigend in kauf nehmen"

Jemand einwände?

Edwin:
Muss nicht immer zum eigenen Vorteil sein, oder?

Ein Serienmörder handelt sich durch sein Verhalten ja zum Beispiel nur Nachteile ein.

Außer die Lust beim Morden ist ein Vorteil für den Betreffenden.

Aber dann führt eigentlich ALLES Handln einer Person zu deren Vorteil, solang es freiwillig passiert.

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