Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Erst detect evil und dann totkloppen?

<< < (41/43) > >>

Tudor the Traveller:
Der Rechtschaffene unterstützt generell die Strukturierung einer Gesellschaft durch Gesetze. Das heißt nicht, dass er die bestehenden Gesetze nicht kritisch betrachtet.

Skele-Surtur:
Richtig!

Oberkampf:

--- Zitat von: Tudor the Deadish am  7.09.2009 | 18:32 ---Der Rechtschaffene unterstützt generell die Strukturierung einer Gesellschaft durch Gesetze. Das heißt nicht, dass er die bestehenden Gesetze nicht kritisch betrachtet.

--- Ende Zitat ---

Zustimmung.

Ergänzung: Der Rechtschaffen Gute versucht, ungerechte Gesetze zuallererst auf legalem Weg zu verändern (= reformieren), ehe er (wenn überhaupt) zu revolutionären Mitteln greift (die dann von einer ellenlangen Theorie des gerechtfertigten Tyrannenmordes gestützt werden).

Thalamus Grondak:

--- Zitat von: Tudor the Deadish am  7.09.2009 | 18:32 ---Der Rechtschaffene unterstützt generell die Strukturierung einer Gesellschaft durch Gesetze. Das heißt nicht, dass er die bestehenden Gesetze nicht kritisch betrachtet.

--- Ende Zitat ---
Regeln, sage eher Regeln.
Der Mafiaboss ist Rechtschaffen Böse, aber Gesetze sind das, woran die Mafia sich hält nicht. (Jedenfalls ist es Mißverständlich)

Bad Horse:
Das heißt dann also, dass der Paladin sich die Gesetze nach seinem Gusto hindefinieren darf? "Dieses Gesetz ist böse, das befolg ich nicht!"

Finde ich jetzt auch bedenklich.

Ich glaube, ein Paladin funktioniert am besten, wenn er einer Kultur entstammt, deren Wertvorstellungen unseren sehr ähnlich sind.
In einer japanischen Samuraikultur z.B. wird ein Diener ganz schnell mal wegen Rotweinflecken hingerichtet. Wenn der japanisch-stämmige Paladin da herummault, darf der ganz schnell Seppuku begehen, ganz zu schweigen davon, dass seine japanischen Götter ihn bei Verstößen gegen die himmlische Ordnung abstrafen.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln