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Dragonage: Origins
Falcon:
--- Zitat ---Es ist meines Erachtens nicht die Aufgabe eines Rollenspiels, die Entwicklung von Standardstrategien aktiv zu behindern
--- Ende Zitat ---
Doch, je nach Anspruch des "Games" schon, und ein Rollenspiel als Zitat: "geistiger Nachfolger von BaldursGate" hat den Anspruch abwechlsungsreiche, knackige Kämpfe zu bieten. ALLES hat seine Vor und Nachteile, und sollte es in einem guten Regelspiel auch sein, wenn es eines sein will. Demnach darf es keine "Standardstrategie" geben, die immer zum Ziel führt. Warum sollte sich ein Spieler freiwillig einschränken, der herausfordernde Kämpfe bestreiten will?
Man kann auch mit abwechlsungreichen Szenarios eine vielzahl unterschiedlicher Strategien ansprechen, die alle ihre Vor und Nachteile haben.
Wenn sie das nicht wollen, dann sollen sie es näher umschreiben als nur "Spiel", es interaktiver Roman oder so nennen (und alle Regelelemente rausnehmen, die Plotspieler aufhält), dann können sie die Strategien auch behindern. Das ist bei Jagged Alliance nicht anders. Wenn sie also kein Regelspiel schaffen wollten, dann sollen sie keine Verwirrung stiften und es auch klar machen.
Bluerps:
Es gibt auch keine Standard-Strategie bei Dragon Age. Was Yerho beschreibt klappt in vielen Kämpfen ganz gut, aber es funktioniert bei weitem nicht immer (es sei denn, man dreht den Schwierigkeitsgrad runter) - und ein Rollenspiel bei dem jeder Kampf eine neue Taktik erfordert, hätte ich in der langen Zeit in der ich spiele, noch nie erlebt, nichtmal ansatzweise.
Bluerps
Falcon:
--- Zitat von: bluerps ---und ein Rollenspiel bei dem jeder Kampf eine neue Taktik erfordert, hätte ich in der langen Zeit in der ich spiele, noch nie erlebt, nichtmal ansatzweise.
--- Ende Zitat ---
das stimmt. Nur gut, daß das niemand verlangt hat
Genauo übertrieben wie die Aussage "klappt nicht immer". Wenn etwas in den "meisten" Kämpfen gut klappt ist es doch schon langweilig genug.
dabei ich bin da gar nicht mal anspruchsvoll, aber Dragon Age schafft es problemlos da wie eine Hungerkur zu wirken (Nicht das andere Rollenspiele die letzten Jahre das viel besser gemacht hätten). Aber Neverwinter Nights2 hatte ich z.b. fordernder in Erinnerung.
Bluerps:
--- Zitat von: Falcon am 20.12.2009 | 22:41 ---Genauo übertrieben wie die Aussage "klappt nicht immer". Wenn etwas in den "meisten" Kämpfen gut klappt ist es doch schon langweilig genug.
--- Ende Zitat ---
Das kommt drauf an, was man unter genau unter "die meisten" versteht. Muss man nur in einer handvoll Bosskämpfen etwas anderes tun, oder bei jedem zweiten Gegnertrupp? Aber das ist Wortklauberei.
Der Punkt ist: Ich habe mich in Dragon Age bisher durchaus ausreichend gefordert gefühlt. Mag sein, das ich mich auf "Normal" ein wenig gelangweilt hätte, aber deswegen spiel ich ja nicht auf Normal. Aus dem Grund haben Spiele unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, damit jeder die Herausforderung kriegt, die er haben möchte.
Bluerps
Edler Baldur:
Hmm, ich sags zwar nur ungern, aber soweit ich mich erinnere konnte man auch bei den meisten Kämpfen in BGI/II eine einzige Strategie benutzen, ebenso NWN, von Fallout erst gar nicht zu reden. Der einzige Unterschied war der Verbrauch an Heilung, welche sich an der Schwierigkeit des Kampfes orientierte.
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