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Doctor Who Adventures in Time and Space
alexandro:
--- Zitat von: Selganor am 9.02.2010 | 10:04 ---Iirc kriegst du nach einem Abenteuer die Storypoints nicht wieder auf vollen Stand aufgefuellt sondern behaelst hoechstens so viele wie du am Anfang hattest (also normalerweise bis 12, Jack Harkness faengt die Abenteuer mit maximal 3 an, ...)
--- Ende Zitat ---
Laut Regelwerk beginnt jeder Charakter die Spielsitzung (nicht Abenteuer, sondern SPIELSITZUNG) mit der Anzahl von Story Points, welche auf dem Charakterbogen vermerkt ist. Wenn man nicht gerade Spielsitzungen von 10+ Stunden spielt ist das eine ganze Menge.
Leider lässt das wenig Raum für Arten von Fehlschlägen, wo die Charaktere zwar komplett ins Klo greifen, aber die Konsequenzen eher humorvoll als tödlich sind (wie es in der Serie so oft vorkommt) - entweder man spielt knallhart mit extrem tödlichen Konsequenzen (welche die Spieler runterkaufen) oder die Spieler fühlen sich unterfordert.
tartex:
--- Zitat von: Alexandro am 11.02.2010 | 01:57 ---Laut Regelwerk beginnt jeder Charakter die Spielsitzung (nicht Abenteuer, sondern SPIELSITZUNG) mit der Anzahl von Story Points, welche auf dem Charakterbogen vermerkt ist.
--- Ende Zitat ---
Ich weiß nicht, auf welche Regelstelle du dich beziehst, aber auf S. 63 der GM's Guide, linke Spalte letzter Absatz, steht:
--- Zitat ---When the adventure is over, [the characters'] Story Points [...] are reduced back to 12 (or whatever their maximum is). If they have less than that, the Gamemaster will just replenish what they think is fitting depending on how well they play.
--- Ende Zitat ---
tartex:
Also gibt es da jetzt eine widersprechende Stelle, oder hatte Alexandro das einfach falsch im Gedächtnis?
Selganor [n/a]:
Ich vermute mal er hat sich da falsch erinnert. Ich habe es zumindest immer so gesehen wie du es gelesen hast.
Woodman:
Also leiten tut sich das System recht locker, allerdings fehlten uns größere Konflikte, von daher kann ich wenig dazu sagen wie die ablaufen. Man kriegt recht fix ein Gespür dafür die Mindestwürfe festzulegen, bei kompetenten Charakteren kann man da auch locker mal etwas höher greifen. Der Ablauf der Story hatte typische Dr. Who Eigenschaften, was aber sicher hauptsächlich am Plot lag, aber das System hat einem da keine Steine in den Weg gelegt, weil die typischen Verhaltensweisen auf der Metaebene eben auch schlüssig sind.
Ich glaube das System würde sich auch super für Mystery mit relativ normalen Charakteren eignen, dann aber eher spannend als weird, wenn ich Zeit dafür finde probier ich das mal aus.
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