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Doctor Who Adventures in Time and Space

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Deagol:
Das System ist schnell, griffig und insbesondere dauert die Charaktergenerierung und -erklärung so 15 Minuten.
 :d

Sir Mythos:
Jup... wie gerade gesagt,schnelles griffiges System, wobei man - wie normalerweise - drauf achten sollte, dass die Charactere unterschiedliche Fähigkeiten haben.
Wir hatten ein paar zu viele Leute mit Technikverständnis. (Meine Meinung)

Deagol:
Ich denke insbesondere, dass man den Doctor eher als NPC spielen sollte - als normalsterblicher SC fragt man sich sonst, wieso man da ist. Bei einem Oneshot sicherlich egal, da es da vor allem um den Flair geht, aber auf Dauer wohl sehr demotivierend.

Callisto:
Zur Runde: Ich war definitiv zu müde und hab zu lange kein Torchwood mehr gesehen um in meine Rolle zu kommen. Mein Gedächtnis, ein Sieb  ::)

Zum System: *Charakterbogenauskram*draufgugg*aha!*

Also wie sie die Attribute aufgeteilt haben finde ich gut und die paar Skills sind auch ausreichend. Würfelsystem ist auch easy, also von der Systemseite kann ich mich nicht beschweren.

Von der Settingseite find ich es halt schwer sich in eine Rolle hineinzufinden die schon so sehr von der Tv-Serie vorgegeben wird. Bei Buffy ist das ja easy, weil man da meist einfach eine andere Jägerin mit anderen Freunden hat, bei Supernatural gibt es zwar auch die Werte für die Winchesters, aber man kann einfach in der Welt mit dem Flair spielen ohne die Jungs auftauchen zu lassen. Aber Doctor Who ohne den Doctor ist wie Torchwood ohne Gwen und Captain Jack. Jedoch der Doctor hat eine herausragende Position. Bei Buffy ist ihre herausragende Position nicht so schlimm, weil die Jägerin "nur" draufkloppt, aber der Doctor überzeugt halt durch Köpfchen und um da den Doctor ordentlich rüberzubringen spielt man die anderen viel eher an die Wand. Bei uns war das jetzt kein Problem, weil Selganor uns absichtlich Platz gelassen hat, aber so generell kann ich mir eine größere Runde mit einer Sidekickgang und Doctor nicht gut vorstellen.

Das System ist schon gut, aber obs das jetzt wirklich gebraucht hat... weiß net, also begeistert bin ich jetzt nicht so.

Selganor [n/a]:
Dann auch mal meine Einschaetzung:

Das System ist schnell und einfach (wie es sich auch liest)
Storypoints waren selten noetig, die Charaktere sind auch so schon faehig (besonders der Doctor)

Der Doctor muss sich (wie er es in frueheren Staffeln oefters mal getan hat) zuruecknehmen sonst fragen sich die anderen Charaktere (zurecht) was sie da ueberhaupt machen - besonders wenn es auch "Wissenschaftler" sind. Wobei gerade in der Runde 2 Wissenschaftler (einer aus dem 21. einer aus dem 40. Jahrhundert) nicht sonderlich geschickt waren, besonders wenn auch noch ein Roboterhund aus dem 51. Jahrhundert dabei ist der die Leute laessig ueberfluegelt.

Ich habe mich da einfach mal an die Old-School Einstellung des Doctor (die Menschheit sollte in der Lage sein sich selbst aus irgendwelchen Problemen zu retten - wenn es schiefgehen sollte kann man immer noch unterstuetzend eingreifen) erinnert und versucht danach zu handeln.
Wie gut das gelungen ist muessen die anderen Spieler entscheiden.

Kleinere Runden (Doctor und maximal 2 Companions unterschiedlicher Ausrichtungen - am Besten keine Wissenschaftler) oder "aehnliche" Gruppen (Torchwood/UNIT-Teams o.ae.) sollten damit aber einfacher gehen.

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