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Mass Effect 2

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Ludovico:
Nur mal so als Frage: Kann man sich von Ceberus abwenden und wieder zur Allianz gehen?

Falcon:

--- Zitat von: Haukrinn ---Und über weite Längen ist ME2 einfach ein mittelmässiges Actionspiel mit Schlauchleveln.
--- Ende Zitat ---
Ein Actionspiel mit Schlauchleveln. Shocking. Vielleicht ist es and er Zeit, aufzuklären, das ME2 ein Genremix ist.
Und im Gegensatz zu ME1 kann man wenigstens die Weltraumkarte auch bereisen ::)

Was war an der Story von ME1 gut/besser?
Antikerrasse wird von Plage dahingerafft, die alle paar Millionen Jahre wiederkommt.
hui.

Ranor:

--- Zitat von: Falcon am 22.08.2010 | 14:05 ---Und im Gegensatz zu ME1 kann man wenigstens die Weltraumkarte auch bereisen ::)
--- Ende Zitat ---
Ja, das beste Feature des Spiels...  ::) Was hat das denn genau gebracht, außer A) billig auszusehen und B) nur unötig Zeit zu kosten? Und das ich Tanken und Sonden kaufen muss ist auch ganz großes Kino: "Hey, ich muss zwar eigentlich die Galaxis retten, aber wir müssen jetzt erstmal anhalten und volltanken. Ach ja, ich hätte gerne noch 20 Sonden und ein Snickers..."

Und zur Linearität: ME 2 ist einfach zu "schlauchig". Da ezeugt ja selbst Modern Warfare mehr Illusion von Freiheit.

Ranor:

--- Zitat von: Falcon am 22.08.2010 | 14:05 ---Was war an der Story von ME1 gut/besser?
Antikerrasse wird von Plage dahingerafft, die alle paar Millionen Jahre wiederkommt.
--- Ende Zitat ---
Das ist sicherlich subjektiv, aber ME 1 hatte viel bessere Einzelmomente: Man wird zum Spectre, das Gespräch mit Vigil und die komplette letzte Mission inkl. der da wirklich coolen Entscheidungsmöglichkeiten. Und ME 1 war auch noch mehr "Hard SF" als Teil 2, wo alles deutlich weichgespülter und sinnlos düsterer wirkte. Mich hat die Mainstory von ME mitgerissen, die von seinem Nachfolger hat mich völlig kaltegelassen.

Falcon:
Schonmal dran gedacht, das sie keine Illusion von Freiheit zeigen wollten? Das ist Bioware, seit Baldurs Gate 2 haben die kein RPG mehr mit Freiheit produziert.

@Reisen:
nein, ich meinte, daß man sich aus einer Vielzahl von aufträgen eine beliebige Reihenfolge aussuchen konnte.

Bei ME1 ist man im Prinzip immer denselben Eisensbahnschienen ins Weltall gefolgt. Und nur manchmal hatte man wenig Auswahlmöglichkeiten.

Die ganze Reisemechanik selbst (Tanken) war schlecht durchdesignt. Man hatte fast immer genug Treibstoff und wenn nicht, konnte man immer tanken. Von der Idee grundsätzlich aber nicht schlecht.
Aber man konnt z.b. Orte und Missionen finde, die nicht verzeichnet waren. Was bietet da Me1?

doch es stimmt, Welt retten ist natürlich wichtiger als Tanken. Der Vergleich ist wirklich gut. Welt retten ist ja auch wichtiger als Atmen. Ne, moment mal...

p.S: die Entscheidungen der letzten Mission in ME2 fand ich viel mitreissender, daß war ja auch "Persönlicher", weils die eigene Crew war.
In ME1 waren das nur 2 oder 3 Wahlmöglichkeiten.

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