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Mass Effect 2
Ranor:
--- Zitat von: Bluerps am 22.08.2010 | 22:57 ---Klar, es im Allgemeinen werden auch die Hauptquests und das Gameplay gelobt, wenn mich nicht alles täuscht. Die Hauptkritik zielt generell auf den reduzierten Rollenspielantei.
--- Ende Zitat ---
In vielen Reviews wurde aber explizit das wohl herausragende und Maßstäbe setzende Storytelling erwähnt (bei Gelegenheit such ich mal ein paar Links) und imo ist es weder das eine und schon gar nicht das andere.
Edler Baldur:
Höhepunkt? Sicherlich nicht das Finale, viel zu leicht. Klar schöner großer Reaper, aber für ein Finale hätte der Endkampf deutlich knackiger sein müssen.
Was ich gerne gesehen hätte, wären mehr Nebenquests gewesen zu den Teamgefährten.
Ansonsten hätte ich auch gerne einen Einsatz gesehen, der sich stärker auf die VI konzentriert, auch wenn die eine Mission mit dem Piloten schon ganz okay war, da dort die VI wenigstens eine Rolle einnahm, die etwas mehr im Vordergrund lag.
Im übrigen war es für mich ausreichend, dass man sich zum Schluss des Spieles entscheiden kann, pro oder contra Cerberus zu agieren. Während des Spieles wäre es für mich unnötig gewesen, da der Charakter dann wahrscheinlich sich hätte gegen Cerberus und die Collectoren stellen müssen. Und dies ohne ordentliche Rescourcen etc. als Backup, denn selbst wenn die Allianz sich überzeugen ließe, verstärkt im Kollektorenraum zu agieren, so könnte man vermutlich nicht auf die Highend-Geräte zugreifen, die Cerberus zur Verfügung stellen könnte, schon allein aus zeittechnischen Gründen.
Bluerps:
Ne, ich meinte nicht den Endkampf, sondern die ganze Mission. Im Grunde ist der ganze Schluß, von dem Angriff auf die Normandy bis zum Ende, für mich das Finale.
Der Endkampf war toll inszeniert aber hätte etwas mehr spielerischen Pepp vertragen können, das find ich auch.
@Ranor: Links brauchst du nicht suchen, glaub ich dir auch so.
Das Storytelling find ich jetzt auch nicht nicht herausragend. Das ist recht konventionell.
Bluerps
Edler Baldur:
Aso, dann ist gut. Die Mission ist super, einfach weil besonders am Anfang auch ein Gefühl der Dringlichkeit aufkommt, ebenso ein gewisser Druck nun erfolgreich sein zu müssen. Hier ist es natürlich hilfreich, wenn man seine Teammitglieder mag ;)
Zum Ende der Mission, wo man dann praktisch immer mehr angetrieben wird, flacht dieses Gefühl dann leider wieder ab, da der Druck, den das Spiel ausübt, leider immer weiter abnimmt.
Was mich aber ansonsten mal interessieren würde, wie fandet ihr denn die Balance der einzelnen Klassen zueinander? Welche fandet ihr leichter und welche schwerer zu spielen? Auf den unteren Schwierigkeitsgraden fand ich den Soldaten ziemlich stark, da er nur von Munition abhängig ist und nicht so sehr auf Cooldowns achten muss.
Wohingegen ich dann in höheren Schwierigkeitsgraden dann Kampffähigkeiten mit Cooldowns wieder als stärker empfinde, da ich so deutlich meine Munitionsvorräte sparen konnte.
Bluerps:
Ich hab nur den Adepten gespielt, aber der hatte eigentlich recht durchgehend nützliche Powers. Nur ganz am Anfang hab ich die kaum benutzt. Später hab ich dann Warp rausgehauen so oft es ging und auch geschaut das lästige Gegner möglichst durchgehend durch die Gegend flogen. Als Zusatzpower hab ich das erst mit Barrier ergänzt. Das war mir aber zu defensiv, deswegen hab ich zu Warp Ammo gewechselt. Das hat auch ganz gut zu dem Sturmgewehr gepasst, das ich auf dem Collector Schiff mitgenommen hatte.
Bluerps
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