Medien & Phantastik > Lesen
SciFi-Klassiker
Timberwere:
Oh, und wo wir schon bei den deutschen Autoren sind: Hans Kneifels "Raumpatrouille Orion"-Reihe. Ich kannte die Bücher vor der TV-Serie und fand sie damals richtig klasse und beim Lesen deutlich moderner und weniger anachronistisch wirkend als die Verfilmung. Aber okay, das waren die 80er, ich war ein Teenie. Keine Ahnung, wie ich das heute sehen würde. :)
Feuersänger:
Was, Orion gibts als Buch?
Da fand ich allerdings schon die Serie göttlich. ^^
Crimson King:
Clarke ist sehr philosophisch-mythologisch. Das mag nicht jeder. Ich auch nicht ;).
Herbert ist ebenfalls sehr mythologisch, allerdings geht er ansonsten eher in Richtung Space Opera.
Dick und Lem dürften die besten Mischungen aus intellektuell-abgefahrenen Ideen und lesbarem Stil haben. Wobei man da bei Dick teilweise relativieren muss. Durch Valis musste ich mich schon durchkämpfen.
Asimov ist vor allem historisch interessant. Seine Ideen zur Psychohistorik und zur Robotik sind schon bahnbrechend.
Stonewall:
Nicht so mein Hauptinteressengebiet, aber was mir aus dem Bereich recht gut gefallen hat, waren Kurzgeschichten von C.M. Kornbluth (sehr sarkastische Sicht auf menschliche Schwächen) und Alfred Bester (der Namenspate des B5-Charakters).
Gab's als Suhrkamp Taschenbücher.
Bluerps:
--- Zitat von: Crimson King am 10.06.2010 | 22:43 ---Wobei man da bei Dick teilweise relativieren muss. Durch Valis musste ich mich schon durchkämpfen.
--- Ende Zitat ---
Dicks Bücher wurden gegen später hin immer schwieriger, insbesondere als er angefangen hat darin seine Visionen zu verarbeiten. VALIS war eines seiner letzten Bücher und das Werk in dem es am meissten um seine Visionen ging.
Bluerps
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln