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SciFi-Klassiker

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Belzedar:
Also meine Klassiker sind:

Fangen wir mal mit einem der ersten "Science Fiction" Romane überhaupt an von Cyrano de Begerac: Die Reise zum Mond und zur Sonne

Jules Vernes: Von der Erde zum Mond, und anderes
H.G. Wells: Die Zeitmaschine
Hans Dominik: z.B. Der Wettflug der Nationen
E.E. Smith: Lensmen Zyklus (eine der ersten Space Opera's)
George Orwell: 1984 (für sozialkritische SF der Klassiker)
Rober A. Heinlein: Starship Troopers, und es gibt einen Film
Asimov: Foundation Zyklus, Robotergeschichten
Philipp K. Dick: Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

Fortsetzung folgt

mfg

Belzedar

DARTH EVI:
Hey Guys,

ich kann hier weil ich es bisher nicht gesehen habe folgendes Empfehlen:

Die Honor Harrington Saga von David Webber:

Gibt es mittlerweile mehr als 20 Bände von der guten, alles handelt mehr oder weniger von Honor Harrington die in der königlichen Navy von Manticore ihren Dienst tut.
Man begleitet sie auf ihrem Weg vom einfachen Commander bis hin zum Admiral der 8. Flotte.

Das ganze operiert auf diplomatie, sher sehr viel Technik und erklärungen dazu, Taktiken im Weltraum und diversen sozialen Begegnungen.

Ich habe mit dem Doppelband (I + II) angefangen und wusel mich seitdem durch alles was ich davon bekommen kann, mittlerweile Band VI.

Ist wirklich sehr empfehlenswert.


LG


EVI

Timberwere:

--- Zitat von: EPIC EVI am 27.08.2010 | 08:41 ---Die Honor Harrington Saga von David Weber: [...]Ist wirklich sehr empfehlenswert
--- Ende Zitat ---

Das ist sie wirklich, ich hatte sie nur nicht als "Klassiker" erachtet, weil der erste Band der Serie ja erst in den 90ern rauskam oder so.
Aber stimmt, die Honor-Harrington-Reihe ist wirklich einen absoluten Blick wert.

Funktionalist:
Jewgenij Samjatin - Wir

Das ist 1984 in etwas härter und besser geschrieben und vor Allem etwas älter(1920). Ich weiß nicht mehr ganz genau, wie es ausgeht, aber ich habe dieses Buch genossen und es gehört für mich zum SF-kanon an stelle von Orwell. ;D

Achamanian:
In deutschland irgendwie total vergessen ist ja leider Theodore Sturgeon, einer der absoluten Großmeister der SF-Short-Story. Allerdings meistens weniger abenteuerlich, dafür sprachlich ungeheuer beindruckend, und philosophisch, humanistisch ...

Toll ist auch Richard Matheson, der den Roman "I am Legend" schrieb (der mit seinen Verfilmungen wenig gemeinsam hat) und sich wahnsinnig gut auf Pointen versteht, die einem den Boden unter den Füßen wegreißen.

Niemals vergessen sollte man auch Alfred bester, der n ur zwei Romane (The Stars my Destination und the Demolished Man) geschrieben hat. Bizarr bis surreal, der direkte Vorläufer von Dick und die Quelle, auf die sich so ziemlich die ganze new wave und die auf sie folgende Generation explizit bezog (Samuel Delany, William Gibson und so).

Ach ja, Samuel Delany: Großartig, man muss aber bildhafte Sprache, Linguistik und ziemlich schrägen Sex mögen. In dem fall sind "Nova" und "Babel-17" die so ziemlich buntesten und abgedrehtesten SF-Klassiker, die man sich so wünschen kann, und Dhalgren ist der verstörendste Postapokalypse-Roman.

Ganz toll ist auch Cordwainer Smith - okay, ich kenne nur zwei Stories von ihm, aber die sind die perfekte Mischung aus abgefahrener SF-Idee, Abenteuern in der fernen Zukunft und glaubwürdiger Figurenzeichnung.

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