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Bewegung im Kampf

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sir_paul:

--- Zitat von: alexandro am 15.07.2010 | 15:34 ---Erstschlag können sie nur, wenn der Charakter selber in den Nahkampf geht.
--- Ende Zitat ---

Zumindest in der SW:EX ist nur die Rede von "foe who moves adjacent to him.", also denke ich nicht das der Charakter selber in den Nahkampf gehen muss.

Zwart:

--- Zitat von: alexandro ---Erstschlag können sie nur, wenn der Charakter selber in den Nahkampf geht
--- Ende Zitat ---
Es wird von heranbewegen gesprochen, nicht davon das er im Nahkampf sein muss oder gehen will.
Insofern geht beides, genau wie Pyromancer schreibt und beide Male wird der Charakter so in einen Nahkampf verwickelt aus dem er sich erst lösen muss. (Als Antwort auf Sir Pauls Frage)


--- Zitat von: Feuersänger ---Pyromancers Erklärung leuchtet mir ein, aber was du hier schreibst, erscheint mir trotzdem nicht zwingend. First Strike kommt ja zum tragen, wenn der Angreifer in Basenkontakt _eintritt_, während der Passierschlag zur Anwendung käme, wenn der Gegner den direkten Umkreis wieder _verlässt_.
--- Ende Zitat ---
Ja, da ist ein bisschen was durcheinander gekommen. Ich bitte um Entschuldigung. :)

alexandro:
Gut, aber den Angriff bekommt er trotzdem nur bei Basenkontakt (und selbst wenn er sich direkt an ihm vorbeibewegt kann er das trotzdem so tun, dass die Basen sich nicht berühren), daher ist die Unterscheidung akademisch (oder lässt sich Erstschlag mit Reichweite kombinieren?).

Feuersänger:
Naja, wenn man ohne festes Raster / Bodenplan spielt, muss man halt bei Basenkontakt den Regelfickermodus ausschalten. 2mm Abstand zwischen den Basen sind immer noch Basenkontakt!

Wie gesagt, mir zumindest geht es um die Frage, wie man möglichst schnell zum gefährlichsten Gegner vordringt, wenn dieser von diversen Schergen beschützt wird. Da hat man halt nur seine normalerweise 6" Bewegungsweite und muss zusehen, dass man damit auskommt. Es bringt also nichts, einen weiten Bogen außenrum zu machen, weil man dann nicht in einem Zug rankommt und beim gegnerischen Zug wieder ausgebremst werden kann. Man muss also einen Weg zwischendurch finden (in diesem Szenario).

Bei 1-on-1 Situationen schaut die Sache freilich ganz anders aus.

alexandro:
Ich gebe zu, "foe who moves adjacent to him" ist etwas mißverständlich formuliert. Es kann bedeuten:
a) der Gegner bewegt sich angrenzend zum Charakter (also auch vorbei oder um den Gegner herum)
b) der Gegner bewegt sich an den Charakter heran (geht also in den Nahkampf)

Zumindest die GE scheint Variante b) zu favorisieren, da steht:

--- Zitat von: SW:GE, S.49 ---Einmal pro Runde erhält der Charakter einen freien Kämpfen-Angriff gegen einen einzelnen Gegner, der sich direkt an den Charakter heranbewegt.
--- Ende Zitat ---
Da steht "direkt", daher lese ich daraus "mit der Absicht in den Nahkampf zu gehen".

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