Das Tanelorn spielt > [LL] Die Larm-Chroniken

Das Abenteuer beginnt...

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Der Oger (Im Exil):
Äh, ist es nicht eigentlich ein Tempel des Taxon? Und das Heilige Symbol baumelt um deinen Hals ?!?

Ein wenig nachdenklich. Wir sollten uns vielleicht noch mit ein paar Flaschen geweihten Wassers eindecken, falls möglich, ich bin mir ziemlich sicher, wir werden es brauchen können.

Greifenklaue:
"Das ist soweit richtig. Aber der Abt ... in der Höhle war ja nicht der Abt des Thaxon-Tempels, sondern hat diesen erforscht. Ich weiß bloß nicht, ob der Tempel der Großen Mutter schon immer ein Tempel der Großen Mutter war. Ein Zeichen konnte ich in der dunkelheit nicht entdecken. Pete, Du hattest doch Licht an und Niala, ihr könnt doch im dunkeln besser sehen. habt ihr erkannt, ob er ein Heiliges Symbol um den Hals oder auf seinem Gewand trägt?"

Teylen:
"So direkt aufgefallen ist mir nichts, aber ich geh noch mal rein nachsehen", sprachs und verschwindet Richtung des schlafenden Erimiten um heraus zu finden welcher Gottheit er wohl primaer anbetete und welche Heiligen Symbole er vielleicht trug.

Rolled 1d20 : 7, total 7

Khouni:
Kaum kommen Leonar und Rumpel in der Schenke an, sehen sie auch schon einen nicht mehr ganz so selbstsicher aussehndene Tunnelender, der mit Augenringen und zitterndem Arm vor einem Stapel hektisch beschriebener Papiere sitzt, wobei die höchsten Blätter ihn schon fast um Haupteslänge überragen. Er scheint tatsächlich dankbar für die Unterbrechung seiner Arbeiten zu sein, auch wenn er das nicht zugibt und, um sein Gesicht zu wahren, wenigstens halbherzige Empörungsbekundungen von sich gibt. Kurz darauf lässt er den Neuankömmlingen die versprochenen Biere kommen.
Und während sie fleißig ihre Bierchen zischen und die Stimmung sich lockert, beginnen die beiden Abenteurer von ihrem Vorhaben zu berichten. Tunnelender ist Feuer und Flamme (wörtlich - sein Mantel hing wohl zu dicht über der Kerze, und nach ein paar Bieren ist der Forscher ohnehin nicht mehr allzu aufmerksam) und drängt den beiden seine Mithilfe geradezu auf, nachdem er ihnen von den Geschichten des Wirtes erzählt hat, denen er auch eine gewissse Wahrscheinlichkeit einer Begegnung mit den wandelnden Toten entnimmt, weshalb er es, seiner bescheidenen Meinung nach, für ratsam hält, sich mit allerlei Weihwässerchen einzudecken, man könne ja nie wissen.

[Kauft zwei Flachen, einen Bogen und einen Köcher mit Pfeilen. Von seinem Mantel schneidet er einige kleine Streifen und wickelt sie direkt hinter den Pfeilspitzen um den Schaft, sodass sie beim Eindringen ebenfalls in das Ziel gelangen könnten, und wird diese beim Betreten des Tempels in das Weihwasser tunken.]

Glgnfz:
Vor der Rückkehr nach Larm schleicht sich Niala noch zurück zum ehemaligen Abt und kann (natürlich) ein kleine Kette mit einem Schwert, dem heiligen Symbol des Thaxon, erkennen, die er in seiner Faus vergraben hat. Kein Wunder, handelt es sich doch bei dem Tempel in Larm um den ehemaligen Tempel des Thaxon.



Eine klassische Szene...


Unsere Helden machen sich in der flirrenden Mitagshitze schwer bewaffnet auf zum Tempel des Thaxon, um dem Bösen zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Man stelle sich nur die Silhouette im Gegenlicht und die lässig schlendernden Schritte vor - schick!



[Könnt ihr mir vorher vielleicht noch im Orga-Thread sagen, was ihr gerne an Unterstützung aus dem Tempel der großen Mutter hättet?]

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