Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

[3.X] Beknackte "Hausregeln" oder ich-hab-das-System-nicht-verstanden SLs.

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Wormys_Queue:

--- Zitat von: Bad Horse am 19.09.2010 | 19:25 ---Diese fundamentale Erkenntnis "Das System ist dafür da, um es auszureizen; allzu exzessive Powerkombinationen bremsen sich von allein aus" ist aber nicht bei allen angekommen
--- Ende Zitat ---

Was daran liegt, dass diese fundamentale Erkenntnis gar keine ist, sondern nur eine ganz persönliche Meinung, die nicht für alle gelten muss oder gilt. Wer das so spielen will, soll das eben tun, aber wer denkt, dass das diese Spielweise anderen Spielweisen objektiv überlegen ist, unterliegt einem Fehlschluss.


--- Zitat von: Der Gamorreaner am 19.09.2010 | 20:00 --- Das ist ja das tolle - die bedienen den Taktiker in mir genauso wie den Powergamer und den Storyteller...
--- Ende Zitat ---

Das gilt imo sogar für DnD allgemein (zumindest bis einschließlich 3.5^^). Das Erfolgsgeheimnis besteht ja gerade darin, möglichst viele Stile zu umarmen bzw. wenigstens zuzulassen.

Arldwulf:
Kommt natürlich irgendwo darauf an was man darunter versteht. So wirklich narrativ war D&D zumindest bis zur 3.5 nicht, und ist es warscheinlich aus Sicht vieler auch immer noch nicht.

Ich ärger mich heute noch wenn ich D&D Romane mit echtem Spiel vergleiche, vieles davon war einfach sehr weit weg von den Regelmechaniken. Bis 3.5 war D&D im wesentlichem Simulation und Gameplay...anschliessend ists eher Narration und Gameplay geworden, zumindest wenn man die GNS Begriffe verwenden will. Aber ich denke insgesamt war es immer flexibel genug für alles mögliche.

Wobei wir da schon bei einem Punkt sind bezüglich "doofe SL" ich hab auch mal einen gehabt der meinte: Die Charaktere in der Welt haben _immer_ Rundumsicht (also nicht nur im Kampf), daher kann niemand sich anschleichen an einen anderen es sei denn er hat wirklich bis ganz zum Schluss Deckung. Er hat die Regelmechanik dort als echte Simulation verstanden - die Menschen in der Welt dort können halt nach hinten schauen. Damals ging es um Taschendiebstahl aus den Satteltaschen eines Pferds aber gerade Taschendiebstahl war für ihn ohnehin immer etwas problematisches und vollkommen "über". Er mochte aber ganz allgemein nicht das die Spieler Geld bekamen das sie nicht im Dungeon fanden, selbst bei lächerlich kleinen Beträgen.

sindar:

--- Zitat von: Feuersänger am 19.09.2010 | 21:14 ---Wer ist Yoshimoto?

--- Ende Zitat ---

Ich glaube, dieser User hier :)

Arkam:
Hallo zusammen,

kann es sein das Spielleiter und Spieler häufig nicht begreifen das D&D ungleich D20 ist?

In einer Engel D20 Runde würde ich auch jeden verhauen wollen der mit Klassenwechsel, Mindestgold und Looten anfängt.
Gerade wenn D&D Spieler in eine D20 Runde kommen kommen gerne solche Probleme zustande.

Gruß Jochen

Sashael:

--- Zitat von: Arkam am 20.09.2010 | 12:45 ---Hallo zusammen,

kann es sein das Spielleiter und Spieler häufig nicht begreifen das D&D ungleich D20 ist?

In einer Engel D20 Runde würde ich auch jeden verhauen wollen der mit Klassenwechsel, Mindestgold und Looten anfängt.
Gerade wenn D&D Spieler in eine D20 Runde kommen kommen gerne solche Probleme zustande.

Gruß Jochen

--- Ende Zitat ---
Das ist aber wieder ein ganz anderes Thema. Hier gehts um das reine klassische D&D.

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