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[3.X] Nochmal von vorn: Reichtum nach Level

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Voronesh:

--- Zitat von: Einzelgaenger am 22.09.2010 | 12:45 ---Moment, niemand behauptet hier, eine 1:1 Umsetzung wäre das Ziel, das wäre nat. Quatsch.

@ Vornonesh:auch TSR / WotC haben ein upper managment, dass die Strategie vorgibt und den Designern ins Handwerk pfuscht. (bestes Beispiel: die Ages von Dragonlance, da wurde eine Welt mehrfach übelst missbraucht)
Die handeln durchaus maximal kundengetrieben.
Rollenverteilungen wie "Tank" sind eine überspitzung der Klassennischen, die in der Schärfe eben über das MMO ihren Weg in "unser" RPG gefunden hat.

--- Ende Zitat ---

Naja aber guck dir mal an wie viele WOW klone es gibt. Mir fällt spontan kein MMO ein, dass nicht krass kundengetrieben traut sich vom Tank/DD/healer schema zu entfernen.

RPGs die das tun gibt zu Genüge.

6:
@Einzelgänger:
Sorry, aber Du widersprichst Dir selber.
Auf der einen Seite schreibst Du, dass die direkte Verbundenheit von Computerrollenspielen und die Entwicklung von D&D schon fast Feature für Feature belegbar wären. Auf der anderen Seite widersprichst Du der 1:1 Vergleichbarkeit.
Dann wiederum führst Du die Abhänigkeit der MIs auf die Computerspiele zurück. Dann erklärst Du sie komplett unabhängig vom irgendwelchen Computerspielen.

Ich kann Dir so leider nicht wirklich folgen. Kannst Du mal genauer ausführen, was Du eigentlich ausdrücken willst?

Heinzelgaenger:
@Wulfhlem,
ist das denn graduell ausbaubar?
Wenn ja wärs eine frappierende Ähnlichkeit.

@Voronesh,
MMORPGs sind deutlich teurer, gerade im Moment, so dass sich wenige trauen, etwas anderes zu wagen. Was im Übrigen auch nicht sein muss. Das Genre ist zwar ideenarm aber halt auch  perfektioniert. Analog, sagen wir mal, zu Shmups der Mitte 90er. Wenn da was neues kommt, wirds ein neues Genre begründen.

P&P RPGs sind, weil sie so preiswert sind und hauptsächlich einen imaginären Spielraum nutzen, natürlich potentiell innovativer.
Das hat aber D&D4 nicht abgehalten, visueller sowie strukturell MMORPGiger zu werden.

Heinzelgaenger:

--- Zitat von: 6 am 22.09.2010 | 13:12 ---@Einzelgänger:
Sorry, aber Du widersprichst Dir selber.
Auf der einen Seite schreibst Du, dass die direkte Verbundenheit von Computerrollenspielen und die Entwicklung von D&D schon fast Feature für Feature belegbar wären. Auf der anderen Seite widersprichst Du der 1:1 Vergleichbarkeit.
Dann wiederum führst Du die Abhänigkeit der MIs auf die Computerspiele zurück. Dann erklärst Du sie komplett unabhängig vom irgendwelchen Computerspielen.

Ich kann Dir so leider nicht wirklich folgen. Kannst Du mal genauer ausführen, was Du eigentlich ausdrücken willst?

--- Ende Zitat ---

Feature für Feature meint nicht Stück für Stück sondern, einzelne (passende) Ideen die sich auf der einen Seite finden, werden von der anderen aufgenommen und platformgerecht verarbeitet.

6:

--- Zitat von: Einzelgaenger am 22.09.2010 | 13:13 ---P&P RPGs sind, weil sie so preiswert sind und hauptsächlich einen imaginären Spielraum nutzen, natürlich potentiell innovativer.
Das hat aber D&D4 nicht abgehalten, visueller sowie strukturell MMORPGiger zu werden.

--- Ende Zitat ---
Genau das ist leider falsch. Das einzige Element, dass von den MMOs übernommen wurde, sind die Rollen der Klassen und der damit zugrunde liegende Teamcharakter.
Der Rest kommt aus anderen Richtungen.
Bring doch mal die Features, die Deiner Meinung nach aus dem Computerspielbereich kommen!

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