Das Tanelorn spielt > WHFRPG 2nd mit SJT
Kommentare aus dem Off (Smalltalk und nicht-Mitspieler)
korknadel:
--- Zitat von: Don Kamillo am 20.01.2011 | 16:00 ---- Als ich gekommen bin, kam auch der Mutant zum Zuhören, er schien sogar hinter dem Haus gewesen zu sein.. .die ganze Zeit! Wenn man durch ein Fenster rauskann, dann war er da!
--- Ende Zitat ---
Stimmt, mein Wahrnehmungswurf war zwar mal wieder nicht der Beste, aber Thaalhold hätte ja irgendwie auffallen müssen, wenn sich außer ihm noch jemand der Hütte genähert hätte, als er sich anschlich. Der Mutant muss da also schon gehockt haben.
Hertwig sagt, dass die Burgherrin eine Hexe ist --- das kann sein.
Hertwig sagt, dass Sigmar ihm eine Vision zukommen ließ im Bezug auf den Jungen -- das kann sein.
Hertwig behauptet, die Dörfler wären alle korrumpiert -- kann sein, aber ist unwahrscheinlich. Vor allem Casimir ist wohl eher nicht korrumpiert.
Hertwig behauptet, er müsse einen Weg zurück in die Zivilisation finden --- das kann sein, aber er hätte naheliegendere Wege wählen können. Zumal ja nicht das ganze Tal gegen ihn ist, im Gegenteil, außer uns und dem Ritter und Casimir weiß ja niemand, dass er einen Jungen entführt hat. Im Prinzip hätte er uns nur im Abstand vion ein paar Stunden ins Tal zurück folgen brauchen und sich dann an Hainweiler vorbeischleichen.
Einen Jungen vor einen bösen Stein zu setzen, ist absolut hirnrissig. Ich habe kein Theologiestudium, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendetwas mit Sigmarstreu zu tun haben soll.
Mich würde noch interessieren, was es mit der kaputten Glocke und der verstellten Uhr auf sich hatte. Sollen wir ihn das noch mal fragen?
Mehr fällt mir im Moment auch nicht ein.
SeelenJägerTee:
--- Zitat von: Don Kamillo am 20.01.2011 | 16:00 ---[...]
- Hertwig ist mit einem Mutanten im Bunde und wollte diesem das Kind aushändigen.
( Den habe ich vertrieben, ich schlafe doch nicht auf dem Zeug des Mutanten )
[...]
--- Ende Zitat ---
So sagt er das nicht. Er schläft schon auf dem Stroh. Aber er hätte bitte sein eigenes Laken dazwischen und nicht das vom Mutanten.
--- Zitat von: korknadel am 20.01.2011 | 17:09 ---Stimmt, mein Wahrnehmungswurf war zwar mal wieder nicht der Beste, aber Thaalhold hätte ja irgendwie auffallen müssen, wenn sich außer ihm noch jemand der Hütte genähert hätte, als er sich anschlich. Der Mutant muss da also schon gehockt haben.
Hertwig sagt, dass die Burgherrin eine Hexe ist — das kann sein.
Hertwig sagt, dass Sigmar ihm eine Vision zukommen ließ im Bezug auf den Jungen -- das kann sein.
Hertwig behauptet, die Dörfler wären alle korrumpiert -- kann sein, aber ist unwahrscheinlich. Vor allem Casimir ist wohl eher nicht korrumpiert.
Hertwig behauptet, er müsse einen Weg zurück in die Zivilisation finden — das kann sein, aber er hätte naheliegendere Wege wählen können. Zumal ja nicht das ganze Tal gegen ihn ist, im Gegenteil, außer uns und dem Ritter und Casimir weiß ja niemand, dass er einen Jungen entführt hat. Im Prinzip hätte er uns nur im Abstand vion ein paar Stunden ins Tal zurück folgen brauchen und sich dann an Hainweiler vorbeischleichen.
[...]
--- Ende Zitat ---
Nachdem Hertwig über den Pass war hat er effektiv nur die Möglichkeit gehabt über den Pass wieder zurück zu marschieren (dass er nicht hinter euch her laufen wollte so dass ihr ihn nur einsammeln müsst falls ihr es euch anders überlegt kann man ja vlt nachvollziehen) oder durch die Engstelle bei den 5 Hügelgräbern und die Hütte hier läge jetzt mehr oder weniger auf dem Weg dort hin.
--- Zitat ---Einen Jungen vor einen bösen Stein zu setzen, ist absolut hirnrissig. Ich habe kein Theologiestudium, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendetwas mit Sigmarstreu zu tun haben soll.
[...]
--- Ende Zitat ---
Wie Casimir schon gemeint hat, die Tatsache ihn als Prüfung vor die Steine zu hocken wäre nicht per se etwas das ein frommer (fanatischer) Sigmarit NICHT tun würde (es wäre also durchaus im Rahmen dessen was man sich erlauben kann ohne deswegen von seinen Oberen aufs Maul zu kriegen).
Er findet eher den "Versuchsaufbau" - nenne ich es jetzt mal - fragwürdig.
Darius:
Im Grunde haben wir ja von beiden Seiten keinerlei Beweise. Wir müssen uns also nur entscheiden, wem wir glauben.
Sollten wir Hertwig vielleicht erlauben noch einen Sigmarriten mit zu nehmen, damit er seine Version der Geschichte im Dorf beweisen kann? Also einen Hexenjäger oder sowas ähnliches? Unter unserer Begleitung vielleicht?
korknadel:
Ich bin auch total zwiegespalten. Ich finde, wir sollten ihn auf jeden Fall zurückbringen. Aber dann? Wenn er recht hat, landet er im Burgkerker und wird von der Hexe ... na ja, ich hab da so meine Fantasien ;D. Wenn er nicht recht hat, ist alles gut.
Ein weiterer Sigmarit wäre gut, aber woher sollen wir den bekommen? Casimir kann uns da nicht viel helfen, denn der ist im Vergleich zu Hertwig keine Autorität.
Ich dachte auch schon daran, Hertwig anzubieten, mit ihm ins Dorf zurückzukehren und mit ihm gemeinsam Nachforschungen über die Burgherrin anzustellen. Und wenn sich herausstellt, dass er recht hat, mit ihm gemeinsam zu handeln. Dabei ist nur das Problem, dass wir ihm dann zunächst auch helfen, wenn er in Wahrheit dem Chaos dient.
Aber vielleicht wäre das die beste Lösung? Immerhin wäre er dann in unserer Nähe und unter unserer Beobachtung, falls er sich wieder an Kindern vergreift. Sozusagen. Und wenn wir nach einer Nacht heimlicher Recherchen feststellen, dass er uns angelogen hat, können wir ihn immer noch in die Burg schleppen.
Darius:
Wie wäre eine Reise in die nächste Stadt? Einen Profi Sigmariten holen und wieder zu uns in das Dorf zurück? Das dauert zwar länger, aber die eine Woche oder wie lange es halt dauert wäre doch auch egal.
Könnten ja den Hertwig damit mal konfrontieren. Mal sehen, ob er nervös werden würde. Aber der wird ja eigentlich nie nervös. ;)
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