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Red Dead Redemption
Teylen:
So durch.
Das Ende ist weniger mies als erwartet aber ich mag es dennoch nicht...
Ich hab keine Lust Erfolge zu jagen >.>
Edorian:
So, hab's auch aktuel im Laufwerk und kann einige Kritikpunkte, die hier gannt werden, nicht nachvollziehen. Die Steuerung hatte ich nach wenigen Versuchen drin und sie ist nicht so völlig überfrachtet wie bei GTA IV. Die Musik, wenn zu hören, ist gut; das Westernfeeling ist toll und auch die Geschichte finde ich okay. Dass sich die Texte nicht groß ändern, "nur" weil man eine Legende ist, juckt mich weniger, immerhin ist es kein Rollenspiel, wo mich das dann doch nerven würde. Dead Eye in letzter Form ist doch super, wenn ich alle Treffer selbst festlegen darf?! Da empfand ich Level 2 stressiger.
Die Herausforderungen muss man ja zum Glück nicht machen (Jagd, Sammeln usw.), obwohl die eigentlich recht simpel sind imo. Ich werde so das Gefühl nicht los, dass ihr hier mit anderen Erwartungen an das Spiel herangegangen seid, als die Programmierer.
Unabhängig davon: das Spiel gefällt mir soweit ganz gut und auch wenn es kaum die Langeitmotivation eines GTA San Andreas (imo der absolut beste Teil überhaupt!!) herankommen wird, gut ist es dennoch. So, jetzt mach ich aber weiter in Mexiko und lass mich überraschen, was zum Schluss kommt.
Bzgl. Thieves Landing: eine Mission führt dich in ein Lagerhaus zur Rettung. Dort einfach eine Kiste aufmachen und das "Durchsuchen" ist geschafft.
Teylen:
--- Zitat von: Edorian am 12.10.2010 | 22:36 ---Die Steuerung hatte ich nach wenigen Versuchen drin und sie ist nicht so völlig überfrachtet wie bei GTA IV.
--- Ende Zitat ---
GTA IV habe ich wegen der Steuerung absolut frustriert aufgegeben.
Naja und schlecht war sie bei RDR nicht, aber auch nicht gut, imho.
Zum Beispiel bei den Schussduellen.
An sich sind die meisten Deppen sicher einfach und man kann den Leuten den Colt aus der Hand schießen, aber wenn es dann z.B. gegen "The German" geht (und andere Figuren) dann geht es auf einmal nicht mehr und man muss sie erschießen. :/
Dead Eye 2 kam meiner Faulheit mehr entgegen. ^^;
--- Zitat ---Die Musik, wenn zu hören, ist gut
--- Ende Zitat ---
Bis auf den Jazz Track fand ich die sogar sehr gut und transportiert auch das Westernfeeling toll.
Ebenso wie die Umgebung.
--- Zitat ---Dass sich die Texte nicht groß ändern, "nur" weil man eine Legende ist, juckt mich weniger, immerhin ist es kein Rollenspiel, wo mich das dann doch nerven würde.
--- Ende Zitat ---
Die Texte der Passanten ändern sich schon.
Nur die Zwischensequenzen nicht.
Weil man erledigt doch die fiesesten Verbrecher des Western, sammelt in meinem Fall Ruhm wie noch was, macht Politik mit und bewegt etwas, und es ist einfach egal. Was für mich ein Bruch mit dem Feeling ist. Das ist als würde Clint Eastwood oder Lee van Cliff in den Western beleidigt und wie der letzte Depp behandelt, passt imho irgendwie nicht.
--- Zitat ---Die Herausforderungen muss man ja zum Glück nicht machen (Jagd, Sammeln usw.), obwohl die eigentlich recht simpel sind imo.
--- Ende Zitat ---
Schatzkarte ist einfach, Sammeln auch bzw. ist das sammeln eine reine Fleißarbeit.
Jagd, nun einige der Viecher sind eher schwierig zu finden.
Beim Schützen gibt es imho ein Problem das einem keiner erklärt wie man so einen dummen Grizzly mit einem Schuss erlegt.
--- Zitat ---Ich werde so das Gefühl nicht los, dass ihr hier mit anderen Erwartungen an das Spiel herangegangen seid, als die Programmierer.
--- Ende Zitat ---
Also ich habe ein Der Pate, Mafia oder Saints Row 2 im wilden Westen erwartet.
--- Zitat ---So, jetzt mach ich aber weiter in Mexiko und lass mich überraschen, was zum Schluss kommt.
--- Ende Zitat ---
Würde mich interessieren wie du den Schluss findest :)
Edorian:
Sorry, hab's gerade erst durch, daher die späte Antwort.
Also der Reihe nach:
- Texte: ja, die Passanten reagieren wirklich drauf. Find ich nett gemacht.
- Bären: ich bin gut mit der Henry Winchester gefahren und präzisen Schüssen (DE3) zwischen die Augen. Ist war keine 100%, aber doch schon recht sicher. Alternativ kann man auch Schroten nutzen, denke ich. Nur die Rummsmurmel sollte dann doch das Ziel sein. Dabei fällt mir ein: hast du schon Biber gefunden und wenn ja wo? Die sind verflixt gut getarnt (aber zum Glück nicht wichtig >:()
- Zu den Erwartungen kann ich auf Red Dead Revolver auf Xbox zurückblicken. Und nach GTA IV habe ich meine Ewartungen auch erstmal runtergedreht, was die Einflussnahme angeht. Fairerweise ist das bei Fallout und Konsorten aber auch nicht besser. So kann es gehen :)
- Das Ende fand ich ziemlich genial! Es passte einfach toll in die Stimmung des Spiels und auch zu den Anzugträgern, die hier negativ empfunden wurden. John macht im gesamten Spiel klar, dass er ein festes Ziel hat und alles tun wird, dieses zu erreichen, unabhängig davon, über wieviele Leichen er dabei gehen muss. Somit stört es mich auch nicht, dass die Schlipse mich runtermachen. Ich kann sie sogar verstehen, was ein Lob an die Schreiber bedeutet :)
Den einzigen Kritikpunkt, den ich habe, betrifft die Motivation, erneut den Wilden Westen zu "zivilisieren". Es reizt mich einfach nicht, obwohl mir das Spiel viel Spaß gemacht hat. Das konnte GTA San Andreas viermal besser, das packe ich auch heute noch gerne wieder aus.
Teylen:
--- Zitat von: Edorian am 21.10.2010 | 23:20 ---- Das Ende fand ich ziemlich genial! Es passte einfach toll in die Stimmung des Spiels und auch zu den Anzugträgern, die hier negativ empfunden wurden. John macht im gesamten Spiel klar, dass er ein festes Ziel hat und alles tun wird, dieses zu erreichen, unabhängig davon, über wieviele Leichen er dabei gehen muss. Somit stört es mich auch nicht, dass die Schlipse mich runtermachen. Ich kann sie sogar verstehen, was ein Lob an die Schreiber bedeutet :)
--- Ende Zitat ---
Also ich fand es unpassend das nachdem das Spiel eigentlich gut zu ende gewesen sein könnte...
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)John von den Schlipsen ohne wenn und aber, Erklärung oder der Option sich zu wehren (man hat da schon größere Gegner Horden getötet ^^; ) nieder geschossen wird.
Womit sich das 'sich runter machen lassen' zuvor nicht mal lohnte.
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