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[Barbarians of Lemuria - Deutsch]
Greifenklaue:
Im Prinzip ja. Funktionierende, schnelle Regeln. Es wird ja förmlich zum Ausschmücken eingeladen, ich erinnere die EP-Vergabe. Ein gut ausgeschmücktes, kreatives Verprassen bringt einen Bonus-EP (3), ein "schlechtes" nur 1 EP statt 2 EP.
Moritz, der fleißige, war Übersetzer.
Der von dir beanstandete Text kommt mir (als Lektor des Werks) keineswegs schulmeisterhaft vor. Er warnt nicht zu unrecht vor den Gefahren der recht einfach gestrickten BoL-Abenteuer, die hinten drin stehen. (Was nicht heißen soll, dass jedes BoL-Abenteuer einfach gestrickt ist.)
Zuguterletzt: Es gab neue Passagen, insbesondere Zornhau gebührt hier ein hoher Verdienst. Einige Regeln wurden in Absprache mit Simon Washbourne konkretisiert, teilweise wurden Regeln der älteren Edition als Optionregel bereitgestellt. Da kann Zornhau aber bestimmt mehr erzählen.
Humpty Dumpty:
Danke für die Infos. Hatte Dich vermutlich übersehen. Namentlich kam mir von den Beteiligten nur Moritz bekannt vor. Ich schau noch mal nach, wenn ich das nächste mal schmöker.
Ansonsten verstehe ich jetzt, was da mit Erzählspiel gemeint ist. Passt schon. Ich hatte nur vermutet, dass ich explizit erzählspielorientierte Regelteile übersehen hätte. Die EP-Vergabe hab ich mir beispielsweise noch nicht angeschaut. Und zum Abenteuer hinten bin ich auch noch nicht vorgedrungen. Vermutlich hab ich mal wieder einfach so und ohne Orientierung überkritisch herumgeplärrt.
Doch wie gesagt: insgesamt ne klasse Arbeit und das Spiel gefällt mir auch gut. Lustig, dass innerhalb eines Jahres gleich drei verschiedene Barbarenrollenspiele auf den Markt gekommen sind, die derartig unterschiedlich daherkommen und allesamt gelungen sind.
Freierfall:
Oehm. BoL, Barbaren! und was ist das dritte?
Greifenklaue:
Blut und Titten vermutlich, das Dorp-SW-Setting.
Greifenklaue:
--- Zitat von: TAFKAKB am 16.11.2010 | 22:54 ---Ansonsten verstehe ich jetzt, was da mit Erzählspiel gemeint ist. Passt schon. Ich hatte nur vermutet, dass ich explizit erzählspielorientierte Regelteile übersehen hätte. Die EP-Vergabe hab ich mir beispielsweise noch nicht angeschaut. Und zum Abenteuer hinten bin ich auch noch nicht vorgedrungen. Vermutlich hab ich mal wieder einfach so und ohne Orientierung überkritisch herumgeplärrt.
--- Ende Zitat ---
Nee, wenn du das am ende immer noch so siehst, sag das auch - wir können Kritik einstecken.
Aber mir kam so vor, als hätten die alle ein gewisses RR-Potential und davor wolle er warnen. Ging mir mit den bisherigen (wenigen) gelesenen BoL-Abenteuern auch so, warte noch auf das, was richtig reinhaut.
Bin gespannt, ob du das am Ende auch so siehst oder völlig anders - halt uns ansonsten ruhig weiterhin auf dem Laufenden, was gefällt oder nicht gefällt.
Ansonsten, was ich noch erzählerisch orientiert gelöst finde:
- die Ausrüstung. Kein gamistsches, stategisches Ressourcen-Managment (, wie ich es durchaus mag), sondern ich habe, was aufgrund der Laufbahnen zu mir passt. Oft wird das ja dann auch erzählerisch eingeführt. "Ich zücke meinen Dietrich, den mein Bettlerfreund Arjen selbst geschmiedet hat, als wir gemeinsam in Brindinfurten uns so manches ergaunerten und das ein oder andere haus ausräumten."
- die Laufbahnen selber. Da sie definieren, was man kann, wird dieses Können ja auch am besten erzählerisch eingeführt. (Kaufmann 0) "Als ich einst einem reichen Obsthändler in Sultanien bei seinen Geschäften half, hab ich ein wenig von Buchführung mitbekommen. Vielleicht kann ich anhand der unterlagen erkennen ..."
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