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ArneBab:
Du kannst auch einfach festlegen, dass es feste Paarungen gibt: Eine der Seiten darf nur einen Charakter haben. Wie das praktisch funktioniert habe ich im Beispiel zum Modul Taktische Kämpfe geschrieben.

Wenn der einzelne einen Mitkämpfer bekommt, können sie sich den Bonus/Malus aufteilen.

Ansonsten wird der Bonus/Malus immer von dem alleine kämpfenden verrechnet. Wenn du zwei gegen einen kämpfen lässt und einer der beiden extrem schlecht ist, kann er damit den anderen behindern, weil er von dem alleine kämpfenden regelrecht als Schild verwendet werden kann.

Funktionalist:
Feste Paarungen, OK.

--- Zitat von: ArneBab am 24.10.2010 | 16:56 ---Wenn der einzelne einen Mitkämpfer bekommt, können sie sich den Bonus/Malus aufteilen.

--- Ende Zitat ---
Dagegen. Das ist zuviel Verwaltung.
Ich wäre dafür, dass jeder seine eigene Abwärtsspirale hat. Pro Kampfrunde aber ein Wurf vom einzelnen gegen das höhere Ergebnis der beiden anderen steht.

Alternativ wäre natürlich eine Waage, sodass kein Malus auf der einen Seite ohne Bonus auf der anderen exisiteren könnte...

ArneBab:

--- Zitat von: Bi-Ba-Besserspieler am 24.10.2010 | 17:53 ---Alternativ wäre natürlich eine Waage, sodass kein Malus auf der einen Seite ohne Bonus auf der anderen exisiteren könnte...

--- Ende Zitat ---

Taktische Kämpfe nutzen ein noch einfacheres System: Da es nur um relative Ergebnisse geht, hat immer nur der einzelne Kämpfer Boni oder Mali. Die anderen müssen nichts rechnen. Das macht es etwas komplexer, wenn der eine Unterstützung erhält (der Unterstützer nimmt ihm eine beliebige Menge Boni oder Mali ab und übernimmt ein paar der Gegner. Die Gruppe teilt sich in zwei Gruppen) aber dafür sind Kämpfe ohne Wechsel der Konstellationen extrem einfach: Wer alleine ist, merkt sich den jeweiligen Bonus oder Malus. Sonst ändert sich nichts, bis jemand einen Kampf entscheidet oder beschließt, Schaden zu verursachen.

Vangrand:
So da bin ich wieder.

Also, ich ab nach meinem Verständnis die Mechanik jetzt so vereinfacht, dass jeder für sich im Prinzip eine "Partei" vertritt. Wenn 2 Parteien gleicher meinung sind, beeinflussen deren Argumente sich nicht gegenseitig. Sollte ein Charakter von einer andere meinung überzeugt sein, gehen wir davon aus, dass er sich entweder üerzeugt zurücklehnt und sich aus der Debatte heraus hält oder er versucht auf seinen ehemaligen "Mitstreiter" ein zu reden um ihn auch zu Überzeugen, da er aber bisher eine andere meinung vertreten hat, kann er im Prinzip nicht viel inhaltlich neues Argumentieren.
Ein Überzeugter Spieler, der sich dazu entschlossen hat die Seiten zu wechseln, Argumentiert nicht mehr Spieltechnisch, wir gehen davon aus, dass er zwar die Argumente für Stichaltiger hält, selber aber keine neuen Argumente formulieren könnte - schließlich sind die meisten Sachverhalten sehr vielseitig.. Stattdessen werden Argumente gegen seine alte Meinung um seinen halben Ch Wert erleichtert.
Das wäre meine persönliche Idee und auch die realistischste Lösung wie ich finde.

Funktionalist:
@Arnebab
OK, das geht natürlichgut so! Sorry, ich hatte es als Boni zählen auf allen Seiten verstanden.
Ist auf jeden Fall eine Möglichkeit.

@Vangrand
Wann scheidet denn jemand aus der Debatte aus?
Wenn dem Spieler die Agumente ausgehen oder gegebenenfalls schon früher...was ist denn, wenn ein Spieler einfach nicht aufgibt und schon -100 auf sienen nächsten Wurf angesammelt hat? Eine passende Grenze wäre es, mit dem Würfeln aufzuhören, wenn keine positiven Ergebnisse mehr möglich sind.
Das wird so gut wie nie eintreten, da meist vorher ein KOmpromiß vorgeschlagen werden wird, aber wenigstens gibt es eine Grenze.
(Wobei ich permanente Folgen als Strafe fürs hohe Pokern sehr aatraktiv finde, wenn sie denn im System möglich sind.)

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