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Dragon Age 2

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Ayas:
@ Wawoozle:

Ich will eigentlich nicht weiter meckern. DA2 hat mir mehr Spaß gemacht als z.B. Drakensang.
Aber es ist weder die Storry noch sind es die Charaktere die mich irgendwie an das Spiel fesseln würden, sondern die Tatsache das ich, bis auf 2 Ausnahmen bisher jedes PC-Spiel durchgespielt habe, das ich angefangen habe, selbst wenn es 5 Jahre dauert, wie bei BG2 (immer schön brav die Saves aufbewahren, dann schafft man dieses Mamutwerk auch ;D).

DA:O habe ich immer weiter gespielt, weil ich wissen wollte wie das nun ausgeht. Als Human Noble wollte ich unbedingt Arl Howe zu fassen bekommen? Was passiert mit Loghain? Wird Alister vielleicht doch König? Ich habe DA:O am Ende sogar auf leicht gespielt, weil mich die Storry mehr reizte als die Kämpfe.
Bei DA2 bin ich bis zum Schluss recht emotionslos durch die Gegend gelaufen und habe dämliche Entscheidungen getroffen, weil ich eben eine "Friendship point slut" gespielt habe. Die Geschehnisse in Kirkwall berührten mich nicht mal ansatzweise und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum ich nicht einfach mit meiner hot Latina Isabella, die neuerdings kurven wie ein Pornostar hat (eines der wenigen guten Neuesigns >;D), nicht einfach davon segele. Ebenso blieben alle Gegenspieler total blass, weil man mit denen bis auf das jeweilige Finale im Grunde kaum was zu tun hat.
Was mir an DA2 gefällt ist das Kampfsystem. Das ist nun wirklich angenehm spielbar und verleitet das Spiel nochmal in anderen Gruppenkonstelationen auszuprobieren.
Es kommt mir irgendwie so vor, als hätten sie sich viele der Kritikpunkte an DA:O sehr zu Herzen genommen und das Spiel in dem Sinne weiter entwickelt und verbessert, aber gleichzeitig haben sie alles was DA:O ausgemacht hat wieder auf den Müll verfrachtet.
Insgesamt ist das Spiel nett und macht eine Zeit lang Spaß, aber am Ende hat man das Gefühl einen lieblos dahin geklatschten Prolog zu dem echten erst noch kommenden Spiel gespielt zu haben.

Ranor:

--- Zitat von: Ayas am 15.03.2011 | 12:56 ---Ebenso blieben alle Gegenspieler total blass, weil man mit denen bis auf das jeweilige Finale im Grunde kaum was zu tun hat.
--- Ende Zitat ---
Es gibt Gegenspieler!?

Ernsthaft: Ich bin im zweiten Kapitel und bisher ist mir noch niemand untergekommen der den Begriff "Gegenspieler" wirklich verdient hätte.

Ayas:
Naja Gegner die man im Finale bekämpft, trifft es wahrscheinlich eher.

Ranor:

--- Zitat von: Ayas am 15.03.2011 | 13:28 ---Naja Gegner die man im Finale bekämpft, trifft es wahrscheinlich eher.
--- Ende Zitat ---
Sehr schön... DA:O mangelte es ja schon an einem wirklich greifbaren Obermotz mit Charakter, denn der Archdemon war ja auch bloß ein Drache ohne Eigenschaften (außer böööööse), den man am Ende zu Brei gekloppt hat. Das man sich bei Bioware, anstatt das zu verbessern, einfach für noch weniger entschieden hat finde ich schon bemerkenswert...

Ayas:
Naja Arl Howe und Teran Loghain füllten zumindest als Noble Human die Rollen der Gegenspieler schon ganz gut aus, wie ich fand.
Die Verderbnis und Rückkehr des Erzdämons empfand ich immer als eine Katastrophe die es abzuwenden gilt, indem man seine Gegenspieler besiegt um Ferelden vereint gegen die dunkle Brut zu führen und die Katastrophe abzuwenden.

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