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Attributswirrwarr

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Maarzan:
Ich schätze man sollte "reservierte" Worte anders schreiben.
Eigenschaften hatte ich im sprachlichen Umgang udn damit halbwegs unscharf gemein, halt alles was man so in eine inherente Beschreibung des Charakters packen kann.
 ATTRIBUTE waren die regeltechnischen Konstrukte für die Basis des Fertigkeitensystems udn anderer abgeleiteter Werte.

@Athair

Da habe ich mir mit Presence wohl doch noch ein Charisma-Ei ins Nest gelegt. Aber trotzdem Danke für deinen Beitrag. SO habe ich mir den Austausch vorgetellt.  :d


??? Wo ist der Beitrag jetzt geblieben?  wtf?

D. M_Athair:
Vielleicht lohnt es sich mit Begabungen zu arbeiten. Die sind nämlich nicht als solche trainierbar.

Sunt:


--- Zitat ---Kognitive Begabungen
Intelligenz: Hochbegabung
Gedächtnis: Photographisches Gedächtnis
Mathematik: Verständnis logischer Zusammenhänge; siehe auch logisches Denken, Logik, Mathematisches Verständnis, mathematischer Blick
Informatik
Intuition, EQ

Musik, Sprache, Unterhaltung
Sprachgefühl
Kunst, musische Begabung
Entertainment

Bewegungskoordination
Sport
Handwerk
Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen

Organisationstalent
Organisation: (militärische) Führung, Management, Marketing, Politik
--- Ende Zitat ---

Über die Einzelheiten ließe sich dann wieder diskutieren.

Ich versuche das mal in vertrautere Begriffe umzuwandeln:

Intelligenz
Gedächtnis
Logik
Intuition

Sprachkompetenz
Kunst/Musik
Präsenz

Gewandtheit
Fingerfertigkeit
Reaktion

Organisation
Führung
Verkaufen




--- Zitat von: Maarzan am 18.12.2010 | 19:35 ---??? Wo ist der Beitrag jetzt geblieben?  wtf?

--- Ende Zitat ---
Hmmm, den habe ich gelöscht, weil ich in die Kompetenzfalle getappt bin.
Ich werde dazu nochmal was schreiben. Auch, damit die Falle sichtbar wird.

Maarzan:
Anlass für den Gebrauch von Attributen war doch meines Erachtens, dass man einmal eine Verbindung zwischen Fertigkeiten bekommt, welche nicht ähnlich sind, aber auf gleiche Grundlagen zugreifen und dazu als Basisfertigkeit für Aktionen, welche keiner formellen Fertigkeit entsprechen.

Das Begabungskonzept hat da sicher auch einen interessanten Blickwinkel, vielleicht als genereller Aspektantreil am Attributssystem um dieses zu verfeinern.

(Wobei es wohl zwingend sein dürfte, dass die Steigerung der Attribute von der Fertigkeitsnutzung bzw. spezifischem Training abhängig gemacht wird, anstelle wie üblich als Konkurrenz dazu zu stehen um obige Ziele zu erreichen)

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: Athair am 18.12.2010 | 19:41 ---Vielleicht lohnt es sich mit Begabungen zu arbeiten. Die sind nämlich nicht als solche trainierbar.

--- Ende Zitat ---

Das ist imo ein sehr guter Ansatz  :d

Eulenspiegel:
Ich denke auch, dass es vom Designansatz abhängt:
Was will man erreichen?
1) Will man den Unterschied zwischen genetischer und trainiertien Fähigkeiten unterscheiden?

Dann kann man die genetischen Fähigkeiten "Attribute" nennen, die sich nicht mit XP steigern lassen.
Und die trainierten Fähigkeiten nennt man "Fertigkeiten" und lassen sich mit XP steigern.

So etwas würde evtl. in einer Core-Story, wo es um Eugenik oder Transhumanismus geht, Sinn machen.

2) Will man einen Unterschied zwischen "kann jeder" und "können nur bestimmte Leute"?

Dann kann man die Fähigkeiten, die jeder besitzt "Attribute" nennen.
Und die Fähigkeiten, die nur wenige besitzen, nennt man "Fertigkeiten".

3) Oder was ich für die meisten Settings am sinnvollsten finde:
Man will eine Handvoll allgemeiner Fähigkeiten, die den Charakter grob beschreiben und dann nochmal einen Haufen von Fähigkeiten, die den SC detailliert beschreiben.

In diesem Fall kann man die allgemeinen/groben Fähigkeiten "Attribute" nennen.
Und die detaillierten Fähigkeiten nennt man "Fertigkeit".

Man sollte sich zu aller erst also überlegen, was man erreichen will. Das Designziel bestimmt dann, wie man mit Attributen und Fertigkeiten umgehen sollte. (Und ob es sich überhaupt lohnt, dazwischen zu unterscheiden.)

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