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oWoD: Welche Probleme kann ich bei einer X-Overrunde erwarten (WtA, MtA, CtD)

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Teylen:
Vielleicht nur so als Idee, könnte man die Umbra Sache auch relativ weitesgehend ignorieren?
Wenn die Feen dann halt merkwürdige Dinge sehen, dann halt weil sie es können und es da ist, wie auch so halt Geister und sowas, und nicht weil da irgendwas kompliziertes Umbra mäßiges ist. Damit kann man ja um sich werfen wenn nun so ein Changeling unbedingt mal nach Hause an einen der Höfe will.

Naja oder vielleicht müßen die anderen Charaktere es nicht sehen?
Ich mein dann haben die Feen halt ihre Glamour-Faktor Sachen und Träume die sie sehen, spüren und was weiß ich noch können.
Nun und die Werwölfe halt ihr Naturkram-Wyrm Zeug Sachen die ihnen wichtig sind und wo sie drauf achten.

Bringt da doch nu auch nicht direkt etwas wenn nun Werwölfe in Träumen rumhopsen oder Changelings in den Naturkram-Zeug?

Rabenmund:
@Teylen
Ist ne Idee, ich schlag es ihnen mal vor, mal sehen was sie davon halten. Mir würde der Ansatz gefallen...


Und zu Sixth Sense: Da hatte ich mich eher auf die Art der Wahrnehmung (Überlagerung) als das was (Totengeister) bezogen ;)

aminte:

--- Zitat von: Teylen am  9.02.2011 | 00:20 ---Vielleicht nur so als Idee, könnte man die Umbra Sache auch relativ weitesgehend ignorieren?
--- Ende Zitat ---

Also bei Werewolf ist der spiritistisch-animistische Anteil ja schon recht hoch. Der Pakt mit den Geistern ermöglicht es den Werwölfen ja z.B. überhaupt erst, Gaben zu erlernen. Lässt man das weg, degradiert man die armen zu stumpfen Kampfmaschinen. Ich weiß nicht genau, wie das bei den Koyoten ist, aber ich vermute mal ähnlich. Bastet sind glaube ich eh nicht so umbrafixiert, bzw. müssen erst über Gaben lernen, dahin zu gelangen.

Wenn der Magus allerdings "Geister" nimmt, dann hat man mit ihm, dem Koyoten und der Fee schon sehr unterschiedliche Umbravorstellungen und -reiche. Gerade fürs Storytelling ist das schon ein Hindernis. Überhaupt stelle ich es mir schwierig vor, in so einer heterogenen Gruppe eine gemeinsame Handlungsbasis zu finden, selbst ohne Metaplot-Überfrachtung. Und wie kommt der Koyote nach London?  :P

Rabenmund:

--- Zitat ---Und wie kommt der Koyote nach London?
--- Ende Zitat ---

Mit dem Schiff...ne, Scherz beiseite. Da Antworte ich einfach mal mit dem Breedbook Nuwisha:
"Nuwisha come from everywhere. We are not tied to one place any more than we are tied to this world."
In dem Absatz geht es genau darum, das es nicht nur in den USA Nuwisha gibt, und was der kleine amerikanische Werkoyote in anderen Kontinenten (und das UK wird noch einmal gesondert genannt) erwarten kann.

Wenn du dir dann noch die Beschreibung des Ti Malice-Totems ansiehst, in dem Beispiele von Nuwisha als Industriekapitäne und Großkapitalisten seit der industriellen Revolution angedeutet werden die teilweise auf dem Macht- und Geldniveau der Glaswandler oder Ventrue spielen sehe ich erst recht kein Problem darin im 19. Jahrhundert einen Nuwisha in London zu erlauben...


Im Übrigen: Da die Werkoyoten die Fera sind welche sich am besten im Umbra auskennen... und die wenigsten Schwierigkeiten bei Umbrareisen haben - nach meinem Verständnis - wäre es doch auch kein Problem auf dem Weg (im 19. Jahrhundert) nach London zu kommen...

Teylen:

--- Zitat von: Doc Sportello am  9.02.2011 | 03:43 ---Also bei Werewolf ist der spiritistisch-animistische Anteil ja schon recht hoch. Der Pakt mit den Geistern ermöglicht es den Werwölfen ja z.B. überhaupt erst, Gaben zu erlernen.
--- Ende Zitat ---
Es soll ja nicht komplett weg genommen werden nur soweit 'trivialisiert' das es in den Hintergrund gerät.
Das heißt die Werwölfe haben natürlich noch ihr Wyrm Gespür und arbeiten für Gaia, aber dafür müßen sie imho nicht auf Ebenen herum hüpfen wo andere Charaktere nicht hinkommen. Zumal es die Bastet doch auch so ohne viel Umbra-Geraffel aus kommen ohne das es nun reine Kampfschweine wären. Und wenn ich das richtig verstehe der Umbra-Anteil bei Werewolf nicht selten dazu benutzt wird quasi als Auftraggeber für Aktionen in der normalen Welt zu dienen.

Weil letztlich spielen die doch alle in der Welt der Dunkelheit (Erde, London) und nicht in der Welt der Umbra.


--- Zitat ---Wenn der Magus allerdings "Geister" nimmt, dann hat man mit ihm, dem Koyoten und der Fee schon sehr unterschiedliche Umbravorstellungen und -reiche.
--- Ende Zitat ---
Naja ich würde kein Problem sehen wenn der Magus Geister nimmt.
Dann hat man halt Tote, Natur und Traum Welt.
Letztlich kommt es ja drauf an was in der 'normalen Welt' passiert.

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