Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

IP-Proofing; CAP, Tiers und anderes

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Tudor the Traveller:

--- Zitat von: Stahlfaust am  3.05.2011 | 11:56 ---Um nochmal auf Spontan-Caster zurück zu kommen:
Das besondere an T1 Klassen ist ja nicht, dass sie ein bestimmtes Gebiet gut beherrschen, sondern dass sie praktisch alle Gebiete aufgrund ihrer enormen Vielseitigkeit beherrschen.

--- Ende Zitat ---

Daher mein Gedanke, zwingende Specialists zu machen. Wenn man jetzt hinginge, und die Slots z.B. zu 80% aus Schul- oder Domänenzaubern (im Klerikerfall) besetzten müsste, wäre die Flexibilität schon eingeschränkt. Quasi die Slotbelegung umdrehen. Allerdings bleibt eben das Problem, dass die Schulen an sich schon zum Teil sehr breit aufgestellt sind (siehe Conjuration und Transmutation).

Stahlfaust:
Zu 80%, das bedeutet dass idr. 1 Zauber pro lvl noch frei wählbar ist und der Wizard bzw. Cleric immer noch am Morgen frei aussuchen kann was er heute so können möchte.
Die meisten anderen Klassen können sich auch nicht am Morgen aussuchen welche Feats/Class Features sie heute haben möchten. Allgemein gilt: je mehr Auswahlmöglichkeit man hat, desto mächtiger.
D&D4 ist ebenfalls in diese Richtung gegangen, die Auswahlmöglichkeiten wurden stark eingeschränkt.

Feuersänger:
Andererseits hört man ja gerade über D&D4 immer wieder - zuletzt gerade eben im "Enttäuschungen" Thread - dass es nach einer Weile zu monoton wird, immer dasselbe ohne Abwechslung.
Das kann einem zwar bei D&D 3.5 auch passieren, wenn man die falsche Klasse wählt. Aber deswegen sollte man nicht alle zwingen, monotone Klassen zu spielen.

Was die (zumindest von mir gewünschten) T3-Caster angeht, gibt es keine schnelle und einfache Lösung. Vor allem braucht man mehrere Casterklassen (das ist ja der Sinn an T3, dass nicht eine Klasse alles kann), und für diese Klassen reicht es auch nicht, ihnen einfach ein oder zwei Schulen zuzuordnen, sondern man müsste für jede einzelne die Zauberlisten von Grund auf neu zusammenstellen. Ob man das nun "Top-Down" macht (bestehende Listen nehmen und alles rausschmeissen was nicht reingehört) oder "Bottom-Up" (mit leerer Liste anfangen und diese bestücken), ist Geschmackssache.

Skele-Surtur:
Nu, was mir grade so vorschwebt, aber ein Möderprojekt mit einem riesigen Aufwand wäre, wäre jeden Spezialisten in eine eigene Klasse umwandeln, so wie der Dread Necromancer den Nekromanten repräsentiert.

D.h. es gäbe eine seperate Klasse für den Illusionisten, eine für den Beschwörer, eine für den Verzauberer, einen für den Verwandler usw. und vielleicht doch wieder einen stark zusammengenerften "Generalist Wizard"

Problem: Neben eingeschränkten Zauberlisten bräuchten diese Klassen noch Classfeatures und das Feld würde wieder zunehmend unübersichtlich werden.

Stahlfaust:

--- Zitat von: Feuersänger am  3.05.2011 | 12:29 ---Das kann einem zwar bei D&D 3.5 auch passieren, wenn man die falsche Klasse wählt. Aber deswegen sollte man nicht alle zwingen, monotone Klassen zu spielen.
--- Ende Zitat ---
Nur weil die Klasse nicht mehr alles kann ist sie gleich monoton? Davon ab, kann man ja noch viel mit Scrolls etc ausgleichen und beim Levelaufstieg kann man ja Zauber austauschen. Die Zauberauswahl ist also nicht Stein gemeißelt, nur halt nicht täglich nach Bedarf änderbar.

Jeder ist sich einig dass die T1 Klassen das Spiel dominieren, aber Einschränkungen kommen nicht in Frage  ;)

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