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[Kino] Die rollenspielerfreundlichen Filme im Sommer 2011

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Teylen:

--- Zitat von: Lyonesse am 20.04.2011 | 18:15 ---Na ja, ich finde Amanda Seyfried ist nicht so unbedingt der kumpelhafte Frauentyp, also Meg Ryan sehe ich da weniger.
--- Ende Zitat ---
Nun, mir fiel zunaechst keine anderer derart auf Liebesfilme gesetzte Schauspielerin ein.
Das heisst ich meinte hinsichtlich Meg Ryan weniger das kumpelhafte, als die Unzahl an Filmen rund um Beziehungen.

Nach laengeren nachdenken kam ich noch auf Renée Zellweger.
Vielleicht noch Nicole Kidman wenn sie so ihre Liebesfilm/Blondchen Phase hat [Mit Filmen wie Verliebt in eine Hexe].

Naja und die Kombination von Bridget Jones  [in schlank und sexy] (oder Kate Winslet in Titanic) und Werwoelfen [schlanken, sexy, emohaften, pubertierenden Woelfen] finde ich schon etwas abschreckend ^^:


@korknadel: Ich hab das da irgendwie positiver, anders gelesen.
Es wird zwar das aussehen kritisiert, aber eher noch das sie keine Rollen schafft die mit dem was man vom optischen Klischee her erwartet bricht. Naja und das man sie auf Augenhoehe mit Streep setzt ist imho dann auch ein recht grosses Talent ^^

korknadel:

--- Zitat von: Teylen am 20.04.2011 | 18:39 ---Naja und das man sie auf Augenhoehe mit Streep setzt ist imho dann auch ein recht grosses Talent ^^

--- Ende Zitat ---

Upps, das habe ich dann wohl überlesen. Wenn das drinstehen sollte, dann .... hä?
Aber eigentlich ist mir die Sache und auch die Seyfried nicht so wichtig, um das Ding noch mal zu lesen. Fand den Artikel hat witzig.

Lyonesse:
@Teylen:

Ja stimmt, in den 90ern hat kaum jemand mehr Liebeskomödien gedreht als Meg Ryan (diese Festlegung ist wohl heute auch ihr Hauptproblem). Aber als Vamp kam sie eben einfach nicht rüber, und damit hätte Amanda Seyfried wohl keine großen Probleme.

Jed Clayton:
Bezüglich Meg Ryan haben Lyonesse und Teylen wohl ganz Recht. Die wegweisenden Pärchen- und Liebeskomödien in den Spät-80ern und 90ern waren eben mit ihr als Hauptdarstellerin. Das ist schon richtig. Das ist aber ein Filmgenre, mit dem ich mich nie beschäftigt habe.



--- Zitat von: korknadel am 20.04.2011 | 18:42 ---Upps, das habe ich dann wohl überlesen. Wenn das drinstehen sollte, dann .... hä?
Aber eigentlich ist mir die Sache und auch die Seyfried nicht so wichtig, um das Ding noch mal zu lesen. Fand den Artikel hat witzig.

--- Ende Zitat ---

Nun ja, sich ausgerechnet am Thema Locken und Frisur aufzugeilen?! Seltsam, seltsam.

Mir ist das im Moment eben wurscht. Morgen läuft der Red Riding Hood-Film ja überall an, genauer gesagt sogar heute Abend wenn man die Preview-Vorstellungen am Mittwoch noch mitrechnet. Ich gucke ihn mir möglichst bald an. In dieser Woche habe ich gerade eine so günstige Gelegenheit dazu.

Teylen:

--- Zitat von: korknadel am 20.04.2011 | 18:42 ---Upps, das habe ich dann wohl überlesen. Wenn das drinstehen sollte, dann .... hä?
Aber eigentlich ist mir die Sache und auch die Seyfried nicht so wichtig, um das Ding noch mal zu lesen. Fand den Artikel hat witzig.
--- Ende Zitat ---
Den Satz den ich meinte:
"[Mamma Mia] Streeps Lebendigkeit war umwerfend, doch Seyfried ließ sich nicht an die Wand spielen. Im Gegenteil. Die Rolle der herzensguten Tochter mit dem Goldstimmchen, die verfrüht heiraten will, weil sie gar so wahnsinnig verliebt ist, war ihr auf den Leib geschneidert. Von da an war klar: Das kann sie. Das macht sie."


--- Zitat von: Calisota am 20.04.2011 | 18:50 ---Nun ja, sich ausgerechnet am Thema Locken und Frisur aufzugeilen?! Seltsam, seltsam.
--- Ende Zitat ---
Man hat der Monroe ja auch die Haarfarbe vorgeworfen und das Bild des blonden Dummchen konstruiert.
Obwohl sich die Kritik mehr gegen die flachen Rollen / Frauenfiguren richtete die sich durch den [wenn auch bewussten] Verzicht von Bildung / Intelligenz auszeichneten.

Das selbe passiert, die Rezensentin haette gerne einen duesteren, gruseligen Film fuer Erwachsene, kriegt aber ein Twilight mit Werwoelfe und nimmt deswegen die Schauspielerin der Rolle in's Visier die optisch dem Klischee entspricht und damit eine Teilschuld bekommt [ala "Haetten sie jemand mit einem Charakter Gesicht genommen, der vorher Charakter Rollen spielte, waere es vielleicht verhindert worden].
Waere der Film eher in der Romantik Sparte beworben oder erwartet worden, waere die Kritik nicht so harsch ausgefallen, vielleicht gar in Jubelei umgeschlagen - weil das dem Klischeebild und den Rollen entspricht.

Andersgesagt, es ist das selbe als wenn Sigourney Weaver beschneigt wird das sie fuer die weiblich und ein Stueckweit romantisch angelegte Rolle in Avatar viel zu harsch, verlebt und tomboyhaft wirkt. Nur halt andersrum.

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