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Mass Effect 3
The MOELANDER:
Und ein weiterer unzufriedener Kunde BioWare.
Wäre nett wenn ihr auf Facebook einfach ein "Like" hier setzen würdet:
http://www.facebook.com/DemandABetterEndingToMassEffect3
Die Leutchen da freuen sich und ihr könnt auch tiefer einsteigen, wenn ihr wollt.
Blackice:
Das isz mitlerweile auch schon offiziell bestätigt worden das das so absicht war . Sie wollteb ein ende wo drüber geredet wird . Was nicht so schnell vergessen wird wie in jeden anderen spiel . Ich denke klarheit wird smit den ersten dlcs geben hehe
The MOELANDER:
--- Zitat von: Blackice am 15.03.2012 | 07:10 ---Das isz mitlerweile auch schon offiziell bestätigt worden das das so absicht war . Sie wollteb ein ende wo drüber geredet wird . Was nicht so schnell vergessen wird wie in jeden anderen spiel . Ich denke klarheit wird smit den ersten dlcs geben hehe
--- Ende Zitat ---
Das klingt ehrlich gesagt ziemlich nach der Damage control, die EA und BioWare nach Dragon Age II ebenfalls betrieben haben.
Yerho:
--- Zitat von: Blackice am 15.03.2012 | 07:10 ---Das isz mitlerweile auch schon offiziell bestätigt worden das das so absicht war . Sie wollteb ein ende wo drüber geredet wird . Was nicht so schnell vergessen wird wie in jeden anderen spiel . Ich denke klarheit wird smit den ersten dlcs geben hehe
--- Ende Zitat ---
Das ist ein wenig so, als ob - man verzeihe mir den drastischen Vergleich - jemand besoffen in den Hausflur pinkeln würde und nachher erzählt, er hätte das getan, damit darüber geredet wird.
Die Frage ist aber immer, worüber geredet wird. Und es wird eben weitestgehend nicht darüber geredet, welche Implikationen sich aus den Enden ergeben, sondern darüber, wie handwerklich schlecht diese konstruiert sind. Ein Helge Schneider betreibt Dilettantismus als Kunstform, deshalb ist er glaubwürdig, wenn er etwas hinmurkst und proklamiert, das wäre Absicht. Bei Bioware vermutet man kreative Aussetzer und/oder vorübergehende geistige Umnachtung, jeweils möglicherweise verbunden mit Zeitdruck. ;)
Ein Ende, welches wie von mir vorgeschlagen aus den Ergebnissen dessen besteht, was der jeweilige Spieler im Spiel (bzw. der Trilogie) erreicht und entschieden hat wäre ein Ende, über das positiv geredet wird. Dann würden sich nämlich Spieler austauschen, was sie jeweils seit ME1 getan haben, damit ihr individuelles Ende so aussieht, wie es aussieht. Das wäre nicht nur originell, sondern würde auch zum Mechanismus der Spiel selbst passen, wäre um Längen befriedigender und würde zudem eher motivieren, sich die Trilogie noch einmal anders durchgespielt zur Brust zu nehmen.
--- Zitat von: The MOELANDER am 14.03.2012 | 22:24 ---Und ein weiterer unzufriedener Kunde BioWare.
--- Ende Zitat ---
Nein, mit dem Spiel an sich bin ich zufrieden und ich bereue den Kauf nicht.
Aber dass das Ende noch mal überarbeitet wird, unterstütze ich ... Auch wenn mich keine zehn Krogans dazu bringen, dies bei Facebook zu tun. :P
Cú Chulainn:
--- Zitat von: Fantomas am 15.03.2012 | 08:53 ---Die Frage ist aber immer, worüber geredet wird. Und es wird eben weitestgehend nicht darüber geredet, welche Implikationen sich aus den Enden ergeben, sondern darüber, wie handwerklich schlecht diese konstruiert sind. Ein Helge Schneider betreibt Dilettantismus als Kunstform, deshalb ist er glaubwürdig, wenn er etwas hinmurkst und proklamiert, das wäre Absicht. Bei Bioware vermutet man kreative Aussetzer und/oder vorübergehende geistige Umnachtung, jeweils möglicherweise verbunden mit Zeitdruck. ;)
--- Ende Zitat ---
Casey Hudson, einer der "Köpfe" von Mass Effect, hat in einem Interview mittlerweile dazu Stellung bezogen und immer wieder betont, es sollte ein "bombastisches" Ende werden, dass in Erinnerung bleibt. Ich denke, die Ambition war da, aber wie du schon richtig sagst, nicht mehr die Zeit, alles zu integrieren, was nötig oder möglich gewesen wäre.
Ich habs jetzt selbst auch nochmal selbst durchgespielt und bin mittlerweile slightly anderer Meinung..
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das Ende ist, meiner Meinung nach, im Großen und Ganzen gesehen genial in Szene gesetzt. Der Fatalismus stört mich überhaupt nicht, allerdings stehen die Kritikpunkte der mangelnden Aufarbeitung der Entscheidungen natürlich schwer im Raum. Ich denke nicht, das die Integration des "Tiegels" (so heißts im Deutschen, oder?) ein Fehler ist, auch die Erscheinung als Kind steht ja in Relation zu Shepards Empfindungen.
Die Wahlmöglichkeiten sind, auch wenn nicht durch die vorherigen Entscheidungen beeinflusst, logisch. Ich zum Beispiel hatte ein Ende, in dem die Reaper und jedes andere, synthetische Leben in der Galaxie vernichtet wurden. Klar, technologischer Cutback, aber Rettung der biologischen Lebensform und insofern ein Phyrrus-Sieg, so wie er eigentlich schon die ganze Zeit abzusehen war.
Mich stören immer noch einige Designentscheidungen im Verlauf des Spiels (Kai Leng :bang:) mehr, als das Ende.
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