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DSA mit FATE?

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migepatschen:
Hat sich schon jemand Gedanken darüber gemacht wie man die Vetrautentiere der Hexen abbilden kann? Die haben ja auch ihre eigenen Werte etc.

Als Gefährte / Kamerad oder als kompletten Charakter?

Xetolosch:
Wir basteln da gerade dran rum und aktuell sind wir für die Umsetzung mit der Gefährtenregelung. Diese bietet sehr viele Möglichkeiten und auch Steigerungsmöglichkeiten. Durch erweiterungen oder dem Gefährten/ Vertrauten übertragene Stunts können da viel bewirken.

Auch Geister, Elementare und Dämonen überlegen wir so zu realisieren. Jedoch müssen wir uns erst noch über die Stufen Gedanken machen. Verschiedene Stärken könnte man problemlos abbilden, aber das Verhältnis zwischen Vertrautentier, "normalen" Gefährten, Elementaren und Dämonen muss halt auch passen.
Natürlich könnte man Vertrautentiere und Dämonen auch einzeln als NSCs ausarbeiten, das würde aber wesentlich mehr Arbeit und weniger Flexibilität mit sich bringen.

migepatschen:
Warum ist die Umsetzung als NSC unflexibler? Ich kann doch dann alles einbauen und den Vertrauten wirklich einzigartig machen. Wobei ich zugeben muss gerade eher in Richtung der Gefährten-Lösung tendiere.

Die Idee Elementare und Dämonen ebenfalls so abzubilden ist nett, da werde ich mal drüber nachdenken wenn ich das brauchen sollte.

Xetolosch:
Unflexibel ist es natürlich nicht in den Werten, aber man muss ja bei DSA viele verschiedene Wesenheiten abbilden. Das wäre also eher Arbeitsintensiv. Die Gefährtenregeln sind in der Hinsicht universell einsetzbar (was ich zuvor als flexibel betitelt hatte ;) ).
Hier hat man neben einer einfachen Stufe noch die Möglichkeiten Erweiterungen einzusetzen, welche dem Vertrautentier bzw. der Wesenheit den entsprechenden Feinschliff geben.

Unser Ziel mit der Umsetzung ist Freiheit und Flexibilität mit wenig Regelumfang. Deshalb wäre für uns die Gefährtenregelung erstmal die optimale/ bessere Lösung. Deshalb auch nicht nur für Vertrautentiere, sondern auch Dämonen, Elementare und Geister.

Wir verzichten auch auf eine Liste an vorgegebenen Zaubern und versuchen den Zaubernden den Effekt möglichst frei bestimmen zu dürfen. Wobei wir dabei versuchen müssen das Spielgleichgewicht zu erhalten. Unsere Regelung hier wird wohl stark Dresden Files angelehnt sein.

migepatschen:

--- Zitat ---Wir verzichten auch auf eine Liste an vorgegebenen Zaubern und versuchen den Zaubernden den Effekt möglichst frei bestimmen zu dürfen.
--- Ende Zitat ---

Um mir Arbeit zu sparen starte ich erst mal mit der Zauberliste. Die gehört für mich auch einfach zu DSA ;-)
Mein erster Ansatz waren zwei Fertigkeiten für die Magiekundigen. Ich wollte Spruchzauberei (Gildenmagie) und Ritaulzauberei (Gildenmagie) oder Spruchzauberei (Druiden) und Ritaulzauberei (Druiden) mit Stunts für die Merkmale kombinieren.
Aber davon bin ich ab. Wie gesagt, die vielen Zauber gehören für mich einfach zu DSA. Deswegen werde ich mit einer zweiten Pyramide starten. Es gibt eine für die weltlichen Fähigkeiten und eine für die einzelnen Zauber.
Ein Magiekundiger startet mit den Zaubern die er laut Profession kann mit +0 und sortiert seine Haus- oder Lieblingszauber in eine Zauberfertigkeits-Pyramide. Für Startcharaktere geht die bis +3. Stabzauber, Schalenrituale usw. möchte ich über "Gegenstand-Stunts" abbilden.

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