Pen & Paper - Spielsysteme > Fate

DSA mit FATE?

<< < (18/115) > >>

Yehodan ben Dracon:
Wichtig sind da mE die Konsequenzen und die Heilungsrate.
Es sollte fest stehen, dass man sich von arkanen Konsequenzen leichter befreien kann als von körperlichen. Ansonsten ist der Kosten-Nutzen Vergleich mies für den Zauberer. In einem Setting wie Malmsturms Sword & Sorcery mag das passen, aber in DSA sollen die Magier ja zaubern und sich dafür nur mittelfristig verausgaben (arkane Konsequenzen nehmen). Das bildet dann ganz nett die Astralenergie ab, die mE ein wichtiger Settingbaustein ist.

Reed:
Sollen sie? Meine Erfahrung ist ja, dass man in DSA oft doch mit seiner Astralenergie knausert und sie für irgendwelche wichtigen Dinge aufspart. Liegt auch daran, dass sie sich nicht übermäßig schnell wieder auflädt. Es wird kaum mal einfach so gezaubert. Das finde ich eigentlich schade. Sowohl Story-DSA als auch das Wilde Aventurien haben Regeln für 'Magischen Alltag', wo ein Magiekundiger quasi umsonst kleinere Sprüche wirken kann, solange sie nicht konfliktrelevant sind. Das könnte man auch einführen.

Scimi:
Man müsste den Stress Track für Astralenergie einfach ziemlich lang machen. Dann könnten Magiekundige einfach loszaubern und in der nächsten Szene wären die Punkte wieder da. Konsequenzen sollten dann darstellen, dass sich ein Zaubernder wirklich verausgabt hat, mit Verbotenen Pforten etc.

Jiba:

--- Zitat von: Reed am 22.05.2011 | 23:32 ---Fragt sich nur, wie man es außerhalb von Konflikten handhabt.

--- Ende Zitat ---

Simpel... das gibt dann gar keinen Stress. Und nach "Malmstrum" ist jeder Zauber, der wirklich entscheidend ist, ein Konflikt. Ein Flimflam kostet nicht wirklich, den kann man einfach. Ein "Ruhe Körper, Ruhe Geist" vielleicht auch nicht. Ein Ingifactius, Axxeleratus oder Paralü Paralein hingegen... "Magischer Alltag" ist schon ein gutes Stichwort.

Die Stressleiste hatte ich zunächst einfach auf die vollen 10 Punkte festgesetzt, vor allem, weil sie sich nach dem erleiden niedriger und mittlerer Konsequenzen wieder jeweils voll auflädt. Nach einer schweren ist dann Schluss. Bei Magiediletanten wäre die Leiste dann eben entsprechend kleiner. 

Rabe:

--- Zitat von: Der Fisch mit der Sense am 24.05.2011 | 11:27 ---Die Stressleiste hatte ich zunächst einfach auf die vollen 10 Punkte festgesetzt, vor allem, weil sie sich nach dem erleiden niedriger und mittlerer Konsequenzen wieder jeweils voll auflädt. Nach einer schweren ist dann Schluss.
--- Ende Zitat ---
Ich weis nicht ob das in den anderen FATE Versionen so ist, aber bei FATE3/DFRPG ist der Regelmechanismus ein anderer?
(Streiche den Platz auf der Stressleiste der der Nummer des erlittenen Stresses entspricht, ist der Platz bereits gestrichen, streicht man den nächten freien Platz, gibt es keinen mehr, ist der Konflikt verloren, es sei denn man reduziert den Stress durch Konsequenzen und kann so doch noch einen freien Platz finden?)

Bei einer 10er Leiste könnte der Magier pro Konflikt 10 Zauber raushauen - das kann man natürlich so machen, fängt aber die typische DSA-Vorstellung des vorsichtigen Einsatzes von Zaubern wegen der eher langsam regenerierenden Astralenergie nicht ein. Ich würde mal gefühlt sagen, dass sich die Astralenergie für 1-2 Zauber pro Ruhephase regenerieren. Ruhephase meint hier eine Nacht schlafen oder ähnliches.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln