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DSA mit FATE?

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Jiba:

--- Zitat von: Rabe am 24.05.2011 | 12:06 ---Ich weis nicht ob das in den anderen FATE Versionen so ist, aber bei FATE3/DFRPG ist der Regelmechanismus ein anderer?
(Streiche den Platz auf der Stressleiste der der Nummer des erlittenen Stresses entspricht, ist der Platz bereits gestrichen, streicht man den nächten freien Platz, gibt es keinen mehr, ist der Konflikt verloren, es sei denn man reduziert den Stress durch Konsequenzen und kann so doch noch einen freien Platz finden?)

--- Ende Zitat ---

Stimmt, mein ich doch... aber ich finde, dass das Konsequenzensystem das "vorsichtige Zaubern" gut einfängt, auch wenn man Regeneration nicht beachtet. Konsequenzen sind ja für längerfristige Probleme gemacht. Vielleicht reduziert man, wie in "Malmsturm" vorgeschlagen auch einfach die Anzahl an Stresspunkten, die man mit den Konsequenzen zurückbekommt. Die erste leichte Konsequenz regeneriert nur 8 Punkte, die mittlere 6, die erste schwere 4... also es wird gegen Ende weniger (Stichwort auspowern). Oder vielleicht sogar umgekehrt. Da ich mir ohnehin aussuchen kann, welche Konsequenzen ist nehme, kann bringen schwerwiegendere Konsequenzen auch mehr Arkanen Stress zurück, sprich: Wenn ich sage, ich will mehr ASP, dann brauche ich länger, um die verbrauchten ASP zu regenerieren, habe aber jetzt, wenn ich sie brauche wieder genug.

Bad Horse:
Bei den meisten Fate-Varianten regeneriert sich Stress erst am Ende vom Konflikt, was auch sinnvoll ist. Ein Regenerieren dadurch, dass man eine Konsequenz nimmt, macht das ganze System für meinen Geschmack viel zu langsam.

Und 10 Punkte auf der Stressleiste sind zu viele. Bei DF, wo jeder Zauber einen Punkt mentalen Stress erzeugt und die meisten Magier ca. 4 Punkte auf ihrer Stressleiste haben, ist es trotzdem nicht so, dass der Magier bibbernd herumsteht und nix macht. Der rockt dann halt am Anfang vom Kampf und kriecht am Ende auf dem Zahnfleisch.

Da Magier bei DSA ja über ihre Astralpunkte insofern eingeschränkt sind, dass sie nicht einfach beliebig herumcasten können, sondern schauen müssen, wie und wann sie welchen Zauber einsetzen, finde ich ein allzu großzügige Stressleiste auch unpassend.

Jiba:
Wir sammeln ja erstmal. Aber wichtiger Einwand!  ;)

Stress regeneriert sich auch weiterhin am Ende des Konflikts, auch Magie-Stress. Es sei denn, man hat sich eben schon verausgabt und Konsequenzen genommen. Dann dauert es länger u. U.

Scimi:

--- Zitat von: Bad Horse am 24.05.2011 | 13:40 ---Da Magier bei DSA ja über ihre Astralpunkte insofern eingeschränkt sind, dass sie nicht einfach beliebig herumcasten können, sondern schauen müssen, wie und wann sie welchen Zauber einsetzen, finde ich ein allzu großzügige Stressleiste auch unpassend.

--- Ende Zitat ---

Die Kosten von DSA-Zaubern können aber sehr stark variieren, weil ein Vollzauberer ziemlich viele Astralpunkte hat. Daher würde ich die Kosten ähnlich regeln wie bei Malmsturm, wo jeder durch einen Zauber erreichte Shift automatisch einen Punkt Arkanstress verursacht. Damit ist man recht schnell bei einem hohen Stresswert.
Ein effektiver Kampfzauber, der mehrere Ziele treffen kann, dazu noch ein Gardianum und ein paar Manöverzauber (Blitz dich find, Plumbumbarum) haben da auch eine Stressleiste von acht oder zehn fix mal durchgebrannt. Kleine Effektzauber wie Flimflam, Motoricus oder Manifesto könnten dafür am Meter runtergewirkt werden.

Bad Horse:
Finde ich kompliziert und unhandlich. ^^

Da gefällt mir die DF-Variante wesentlich besser: Wenn der Zielwert gleich oder kleiner als deine assoziierte Fähigkeit ist, dann gibts einen Stress, ansonsten eben die Differenz aus Zielwert und Fähigkeit.
Wobei es für dieses Modul wohl sinnvoll wäre, zwei Fähigkeiten einzuführen - "Konzentration" oder ähnliches, um die Kraft zu sammeln (der Vergleichswert) und die assoziierte Fertigkeit nach Geschmacksrichtung, um drauf zu würfeln, obs dann auch klappt.

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