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[nWoD] Einstieg in nWoD - Anfängerfragen zum Hintergrund und Konzept
Nin:
--- Zitat von: Herr der Nacht am 3.06.2011 | 02:18 ---Balancing mißt sich ja nicht nur an irgendwelchen Kampfwerten sondern einfach darin, welche Fähigkeiten für welche Kosten in einem Regelwerk zur Verfügung gestellt werden.
--- Ende Zitat ---
Wir definieren "Balancing" unterschiedlich. Die Mehrheit versteht darunter, dass die SCs so mehr oder weniger die selben Chancen haben bestimmte Dinge zu lösen bzw. irgendwelche Effekt zu erzielen. Das wird dann gerne mal dem fest gemacht, was in einem Regelwerk steht.
Für mich steht "Balancing" dafür, dass jeder Charakter seinen Auftritt bekommt und einen entscheidenden Beitrag zu Geschichte liefert. Ober der Charakter 1000 Lebenspunkt hat oder nur 1, ob er den Zauberspruch Stufe 5 kennt oder gar keine Magie anwenden kann, ist dabei für mich ohne jede Bedeutung. Es geht für mich ausschließlich darum, jedem Charakter sein persönliches Spotlight zu geben.
Wenn ich Konflikte immer so konzipieren würde, dass sie z.B. nur physisch zu lösen sind, dann wären de SCs im Vorteil, die hier über entsprechende Ressourcen verfügen. Aber gerade beim Storytelling System sehe ich die Aufgabe darin, jeder Figur die Möglichkeit zu geben aktiv die Geschichte zu beeinflussen zu können. Das "Balancing" ist damit nicht an ein Regelwerk gebunden, sondern obliegt der Verantwortung der Spielrunde.
Teylen:
Das Problem, so wie es HdN darstellt ist jedoch, das der Magier sämtliche Probleme gleich gut / ebenso gut lösen kann wie der Vampir oder der Werwolf. Weshalb es auch von der Geschichtsperspektive her schwieriger wird das Spotlight zu verteilen, respektive zu erklären wieso es nun nicht derjenige Charakter macht der auch am besten drin ist bzw. beide Handlungsweisen als gleich bedeutend für den Verlauf darzustellen.
Haukrinn:
Kann bitte mal ein Mod die Balancing-Geschichte auslagern? Uninteressant ist die nicht, aber das geht jetzt eindeutig zu weit von Saffrons ursprünglicher Frage weg.
Sephiron:
Doch noch ein paar Worte zum Crossover:
Balance ist besser gegeben als in der oWoD, viele Erfahrungen hab ich da allerdings noch nicht sammeln können. Thematisch find ichs schöner, bei einer Linie zu bleiben. Stellt nebenbei auch weniger Regelaufwand dar.
Wer in einer Vampirtruppe einen Werwolf spielen mag, kann sich auch sicher gut mit nem Gangrel arrangieren. Es gibt da sogar ne wolfsblütige Linie im Mexico-Buch... ggf. nimmt man davon nur die Spielwerte & überlegt sich nen neuen Hintergrund. Zauberer können Cruac-Hexer oder Angehörige einer Lancea-Sekte sein statt Mages.
Umgekehrt kann man Vampirmythen auch gut mit durchgeknallten, bluttrinkenden Feuerpelzen bearbeiten, die Menschen jagen & deren Blut trinken. Oder per Paradox etc.
Nin:
--- Zitat von: Haukrinn am 3.06.2011 | 05:30 ---Kann bitte mal ein Mod die Balancing-Geschichte auslagern? Uninteressant ist die nicht, aber das geht jetzt eindeutig zu weit von Saffrons ursprünglicher Frage weg.
--- Ende Zitat ---
Dann bitte hier lang: http://tanelorn.net/index.php/topic,67862.0.html
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