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Was macht ein Killerspiel zum Killerspiel?
MadMalik:
Ganz Vorurteilsfrei:
Der Norweger mit dem schwedischen Familiennamen hat sehr, sehr viele Leute erschossen und sagt das Modern Warfare, auch wenn es Spass gemacht hat, vor allem eins war: Training. So schlechtes Training kann es ja nicht gewesen sein. Vieleicht ist es wirklich an der Zeit für eine Vorurteilsfreien Diskussion, wo die Spieler mal ohne Vorurteile, weil sie ihr Spielzeug nicht verlieren wollen, mal nein sagen zum Mörder-Training und statt dessen sich lieber abstrakten oder gewaltfreien Spielen zuwenden. :gasmaskerly:
*Nicht wirklich meine Meinung, aber finde ich gerade interessante Fragestellung wenn ich mir das unreflektierte unschuldige Selbstverständnis der Gamer anschaue.
mat-in:
Gewaltfreie Spiele wie "Flight Simulator" von Microsoft, mit dem die Attentäter von 9/11 trainiert haben (und aus dem in der aktuellen Version meines Wissens das WTC entfernt wurde das kein dummer Depp das nachspielt)?
MadMalik:
Damals bestimmt auch eine Entscheidung wegen der aktuellen Lage, heute aber einfach Muss für eine Simulation weil das WTC steht nicht mehr. Wobei der Flightsimulator meines wissens nach noch nie als Killerspiel bezeichnet wurde, und es daher wohl hier nicht wirklich reinpasst.
Plagiator:
--- Zitat von: Face Of Freedom am 27.07.2011 | 13:59 ---Wobei der Flightsimulator meines wissens nach noch nie als Killerspiel bezeichnet wurde, und es daher wohl hier nicht wirklich reinpasst.
--- Ende Zitat ---
Äh doch? Du hast doch nach gewaltfreien Spielen verlangt. Ist das etwa keines? (Außer man zählt Abstürze aufgrund des eigenen Unvermögens als Gewalt gegen sich selbst...)
MadMalik:
Ja, und als gewaltfreies Spiel passt es denke ich auch ganz gut rein, nur das versteckte Gegenargument mit dem WTC sehe ich als keinen validen Kritikpunkt in diesem Fall.
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