Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Mundane Klassen aufbohren, aber wie?

<< < (37/48) > >>

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: Surtur am 21.09.2011 | 13:28 ---Ja, bei Pathfinder. Aber wenn du hier über PF diskutieren willst, dann schreib das bitte in den Threadtitel, dann bin ich hier raus.

--- Ende Zitat ---

Die Diskussion ist nicht spezifisch gedacht. Wenn aber durch den direkten Vergleich zwischen 3.5 und Pathfinder Bereiche aufgezeigt werden, wo PF etwas an der Problematik verbessert hat, ist das doch gut.

EDIT: Gerade hier zeigt sich z.B., dass mehr Skillpunkte bei 3.5 helfen würden, da es im Prinzip egal ist, ob man die Anzahl der Skills reduziert, oder die Punkte aufstockt.

Skele-Surtur:
Ich kenne PF nur aus diesem Forum, ich kann da wenig zu sagen. Darum halte ich mich konsequent aus PF Diskussionen heraus. Generell finde ich aber die Zusammenfassung von Skills gut, bei mir als FATE-Fan sicher keine Überraschung.

Tudor the Traveller:
Ich bin mir da nicht immer so sicher  ;) z.B. was Listen vs Spot angeht...

Mir fehlt dafür ein breites 3.5er Wissen in Sachen Splatbooks. Dein / Euer Input in dieser Richtung ist für mich sehr viel wert, da ich gezielt nachlesen kann. Wenn ich denn die nötige Zeit hätte... (Skilltricks, ihr seid nicht vergessen  ;)  )

Brakiri:
Wollen wir nicht beim Fighter bleiben? :)

Ich persönlich denke, dass eine aufgebohrte Skillauswahl und mehr Skillpunkte auf jeden Fall helfen würden.
Ich weiss nicht, wie es bei euch ist, aber ein Char ist für mich nicht nur eine "Klasse" sondern eine Figur die halbwegs realistisch sein soll, mit Stärken und Schwächen, mit Backstory, und mit Fertigkeiten die er gelernt hat, oder die ihn interessiert haben.

In D&D und in PF ist dies faktisch für einen Fighter nicht möglich.
Ohne Int hat man so wenig Skillpunkte und so wenig ClassSkills, dass man fast nichts vernünftig können wird, auch später nicht.

Will man die Breite der FIGUR verbessern, dann muss man erstmal dort ansetzen.

Hier kann man natürlich auch mit Traits ein wenig gegensteuern, aber es löst das Problem nicht.
Mein Vorschlag: Gebt dem Fighter mindestens 4 Skillpoints, und macht ihm viele Skills verfügbar ohne das er Einbussen hat.
Er wird auch damit niemals einem anderen Spezialisten seine Nische wegnehmen können, aber trotzdem nicht völlig inkompetent sein, was Skills angeht.

Tudor the Traveller:
Jein. Ich bin der Meinung, PF hat die Fertigkeitsregeln schon wesentlich verbessert (und stehe vielleicht etwas alleine damit da).

Nach der PF Regelung für Skills ist der Fighter nicht mehr gar so im Hintertreffen, da auch Ranks in Nicht-Class-Skills nur einen Punkt kosten und das Maximum immer gleich dem Charakterlevel ist, egal worin. Er hinkt also maximal die +3 Punkte hinterher, die man durch den Class-Skill-Bonus erhält.

(Class-Skills erhalten bei PF einfach einen +3 Bonus, sobal man einen Rank darin hat, mehr nicht. Der Bonus steigt auf +6 ab 10 Ranks.)

Zudem kommt noch die Favored Class Regelung dazu: eine FC gibt auf jedem Level entweder +1 HP oder +1 Skillpunkt, ist also für den Fighter, der ja reichlich HP bekommt, eine gute Quelle für Skillpunkte.

Generell bin ich aber dafür, allen Klassen mindestens 4+INT Punkte zu geben. Eventuell würde ich auch die Punkte völlig von INT entkoppeln und nur noch die Bonus Languages über INT laufen lassen, sodass man eine fixe Zahl an Punkten pro Level erhält. Mit einem Feat a la Toughness kann man ja die Anzahl der Punkte pro Level erhöhen.

Außerdem könnte man überlegen, jedem Charakter zum Start einen freien Skillfokus zu geben, um persönliche Neigungen einzufangen.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln