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Fantasy-Setting nach Akkadischer Art

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Skele-Surtur:
Ich persönlich fände ja konkurrierende Stadtstaaten interessanter als ein ausgedehntes Großreich... wobei das auch was hätte. Feuersänger meinte schon, dass er eher an was in Richtung High Fantasy interessiert wäre, während ich immer stärker Richtung Sword&Sorcery tendiere.

Seth:

--- Zitat von: Surtur am 13.10.2011 | 15:15 ---Ich persönlich fände ja konkurrierende Stadtstaaten interessanter als ein ausgedehntes Großreich... wobei das auch was hätte. Feuersänger meinte schon, dass er eher an was in Richtung High Fantasy interessiert wäre, während ich immer stärker Richtung Sword&Sorcery tendiere.

--- Ende Zitat ---

Der Kulturraum bietet sich auf jeden Fall für Beides an. Vor allem die sumerisch / akkadische Zeit war dominiert von konkurrierenden Stadtstaaten, die sich zu Bündnissen zusammengeschlossen oder unter verschiedenen Dynastien "aufgeteilt" worden waren, mit einem stetigen Wechsel von Loyalitäten und Bündnissen. Ich persönlich würde mich dabei auch eher an Sword & Sorcery orientieren, ja.

tartex:
Von welcher Anzahl von Einwohnern sprechen wir eigentlich so ungefähr? Ihr scheint euch ja echt top auszukennen.

Waldviech:
Also Hattusa, die Hauptstadt des Hethiterreiches hatte zu ihrer absoluten Blütezeit etwa 40.000 bis 50.000 Einwohner. Die Bevölkerungen von Akkad, Ur, dem frühen Babylon usw. scheinen wohl zu deren Blütezeiten eine ähnliche Größenordnung gehabt zu haben - allerdings waren das riesige, zivilisatorische Zentren ihrer Epoche - ich würde daher vermuten, dass der Durchschnittsstadtstaat der Bronzezeit um Einiges kleiner war.



--- Zitat ---Der Kulturraum bietet sich auf jeden Fall für Beides an. Vor allem die sumerisch / akkadische Zeit war dominiert von konkurrierenden Stadtstaaten, die sich zu Bündnissen zusammengeschlossen oder unter verschiedenen Dynastien "aufgeteilt" worden waren, mit einem stetigen Wechsel von Loyalitäten und Bündnissen.
--- Ende Zitat ---
War, sofern ich das recht erinnere, bei den meisten frühen Großreichen so, da ein System mit einem Hochkönig und verschiedenen Unterkönigen bei den Kommunikationsmethoden der Bronzezeit einfach praktischer war.


--- Zitat ---Will man es überhaupt so genau?
--- Ende Zitat ---
IMHO braucht´s nicht sonderlich exakt zu sein. Immerhin gibt es in dieser Fantasywelt auch Zauberer und leibhaftige Götter. Das dürfte den Lauf der Geschichte schon etwas durcheinander bringen.
Im Übrigen empfehle ich, sozusagen als "Ork-Ersatz" (und etwas anachronistisch) die Seevölker . Da die Reiche des Antiken Orients sich noch in Saft und Kraft befinden, können diese seefahrenden Barbaren natürlich immer wieder zurückgedrängt werden. Sollte der Hekla aber irgendwann auch in unserer Fantasywelt explodieren, dann könnte das auch dort der Begin der Dunklen Jahrhunderte sein.... >;D

Holothuroid:

--- Zitat von: Waldviech am 13.10.2011 | 17:09 ---Im Übrigen empfehle ich, sozusagen als "Ork-Ersatz" (und etwas anachronistisch) die Seevölker .

--- Ende Zitat ---

Oh, ja. "Sie kommen im Nebel. Wenn es am dunkelsten ist." :D

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