Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
E6 D&D
afbeer:
--- Zitat von: Samael am 10.11.2011 | 06:54 ---Warum?
Warum?
--- Ende Zitat ---
Wenn ich E6 spielen will, will ich es spielen, um länger im Sweet Spot zu sein. Wenn ich höherlevelige Problemlösungscoupons (vulgo. spells, class features, feats) mir wieder reinhole, laufe ich aus dem Sweet Spot wieder raus und handele mir die Probleme wieder ein.
z.B. Überschattung der martialen Klassen durch Druide, Kleriker, Magier, ... etwa durch Swift Metamagic
z.B. Verhinderung von Abenteuertypen etwa mit Ritual Spell 'Locate Object'
Nochmal: Wenn ich der Meinung bin der Sweet Spot ist bei Stufe acht, spiele ich E8 ohne Zusatzfeats. Spart einen Haufen zu testende Hausregeln. z.B. durch geeignete Auswahl der zulässigen Regelwerke für meine Runde, kann ich Hausregeln sparen etwa Complete Arcane und Miniatures Handbook für die Sudden Metamagic anstelle der Swift Metamagic.
--- Zitat von: Samael am 10.11.2011 | 06:54 ---Das ist doch faktisch so?
--- Ende Zitat ---
Ritual Spell X, ist für alle gleich und enthält eine Variable wie 'Skill Focus (X)'. Individuelle Feats haben das Skillbonusproblem wie bei 'Athletic' und 'Persuasive' nur schärfer, weil jedes Feat eigene Besonderheiten hat.
Arldwulf:
@Afbeer: Dafür ist E6 aber letztlich doch nicht geeignet.
Um mal ein Beispiel zu nennen: Auf Stufe 6 rennt so ein Druide im Zweifel als Bär und mit einem Leoparden als Vertrautem rum. Und überschattet natürlich jeden Kämpfer. Und damit ist er ja nicht der einzige.
Und Locate Object ist ohnehin ein Grad 2 Zauber. Also verfügbar. Genauso wie andere für Quests problematische Zauber.
Samael:
--- Zitat von: afbeer am 10.11.2011 | 10:47 ---Wenn ich E6 spielen will, will ich es spielen, um länger im Sweet Spot zu sein. Wenn ich höherlevelige Problemlösungscoupons (vulgo. spells, class features, feats) mir wieder reinhole, laufe ich aus dem Sweet Spot wieder raus und handele mir die Probleme wieder ein.
--- Ende Zitat ---
Das sehe ich in den geposteten Fällen jeweils anders. Swift Metamagic müsste man aber wirklich noch mal überdenken.
Naldantis:
--- Zitat von: Archoangel am 9.11.2011 | 17:22 ---Nochmal: was du unter einem reizvollen Spiel verstehst unterscheidet sich sich von einigen anderen hier so sehr wie eine Amöbe von einem Menschen. Sicher: beides sind auf der Erde vorkommende Lebensformen, das war es dann aber auch schon ...
... meine Spieler haben sich in den vergangenen 25 Jahren (oder um bei 3.X zu bleiben in den vergangenen 10 Jahren) noch NIE über langeweile beklagt; und ich bleibe dabei: bei der durchschnittlichen Herausforderung von mir konzipierter Module ist deine Halbwertszeit wohl sehr begrenzt ...
--- Ende Zitat ---
Kann ich nicht beurteilen!
Wenn Du so taktisch anspruchsvoll spielst, daß man schwierige Encounter überwinden muß, dann bestimmt.
Wobei mein chars in der Regel recht selten sterben, schon weil ich nur in Ausnahmefällen aggressive Kombatanten spiele.
Die letzten Kills waren eigentlich immer Pech (den einen wichtigen Save verkackt und kein Compadre hat's gemerkt) oder "zur falschen Zeit am falschen Ort" - wenn z.B. der DBFB des Lich in den Troß geht und man mit Unsichtbarkeit und Formwandel und Steigflug noch nicht aus dem Detonationsbereich raus ist), davor schützt einen eigentlich nur Netz und doppelter Boden, was aber in Levle 6 schon recht schwierig ist.
--- Zitat ---Wenn ich in einem 1er Abenteuer einen Betrachter beschreibe gibt es zwei Herangehungsweisen:
a) Das Monster hat eine unerreichbare CR - es musss also eine Gasspore sein. Attacke!
b) Run Forest, run!
--- Ende Zitat ---
c) wenn man noch nicht entdeckt wurde - verstecken... und ggf. beobachten und folgen...
d) falls man schon bemerkt wurde, höflich und diplomatisch auftreten und beten, daß der Beholder nicht gerade hungrig ist?
Wären schonmal zwei mehr - und ich schätze mal, daß keine 10% meiner Chars zu a) tendieren würden.
(Wobei man uch sehen muß, daß intelligente Alpha-Monster wie Beholder, Drachen, höhere Dämonen, etc. SELTEN sein sollten, und ihre Anwesenheit am Ort anderer interessanter Ereignisse (aka. Abenteuersettings) einen somit mißtrauisch machen sollten, daß sie damit irgendwo drinhängen, und b) also wahrscheinlich keine langfristige Lösung ist, wenn man mit seinem Hauptprojekt zu Rande kommen möchte.
--- Zitat von: Arldwulf am 10.11.2011 | 11:27 ---Um mal ein Beispiel zu nennen: Auf Stufe 6 rennt so ein Druide im Zweifel als Bär und mit einem Leoparden als Vertrautem rum. Und überschattet natürlich jeden Kämpfer. Und damit ist er ja nicht der einzige.
--- Ende Zitat ---
Bei sowas muß ich immer an mein letztes Mal denken, als ich einen Bären gegen einen 6 (oder war es nur 5?) -stufigen Krieger stellte - leider verlor der Bär die Ini und kam darum gar nicht mehr zu seinem Angriff; ...aber der Krieger hätte sich über einen Leoparden daneben sicher gefreut, dann hätte er mal die Cleave zum Einsatz bringen können und den auch gleich noch in der selben Runde 6 feet under geschickt.
afbeer:
--- Zitat von: Naldantis am 11.11.2011 | 08:48 ---c) wenn man noch nicht entdeckt wurde - verstecken... und ggf. beobachten und folgen...
d) falls man schon bemerkt wurde, höflich und diplomatisch auftreten und beten, daß der Beholder nicht gerade hungrig ist?
--- Ende Zitat ---
Ich sehe schon wir drei sind nicht soweit auseinander.
Jetzt wo sich beide erklärt haben, brauchen wir auch keine Vermutungen mehr.
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