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Erzählt mir von Kingmaker

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Khouni:
Wenn die Charaktere "gut" sind, haben sie aufgrund von D&D-Logik gute Gründe, selbst Dinge in die Hand zu nehmen - eine Gruppe der 12. Stufe ist einfach mächtiger als kleine Heere. Sprich, weniger Menschen werden in Gefahr gebracht, man kann sich notfalls komplett davonteleportieren etc. Schickt man Soldaten, riskiert man viele Menschenleben.

Germon:

--- Zitat von: Dark_Tigger am  6.04.2012 | 15:09 ---Magst du dein eigenes System mal erläutern? Gerne auch im SaWo-Channel oder per PM?
Ich versuch da nämlich auch was zu basteln, aber hab bis jetzt noch nichts gefunden was mich wirklich zufrieden stellt.

--- Ende Zitat ---
Öffentlich fände ich super.
Ich will den AP auch spielen, aber nicht mit Pathfinder. SW wäre eine meiner Optionen.

Smart:
Ich spiele zur Zeit in einer Kingmaker Kampagne im Pathfinder System (#02 - Rivers Run Red) und es macht riesigen Spaß.
Das Sandbox-Prinzip ist sehr gut umgesetzt. Als Spieler haben wir allerdings früh erkannt: je weiter wir nach Süden vordringen, desto fetter werden die Gegner.
Wir hatten Probleme unseren Anführer zu bestimmen - es gab echten Krach in der Gruppe.

Xemides:
Hallo,

habe jetzt die ersten beiden Bände gekauft.

Da sind j nette Bewegungsregeln und Zufallstabellen enthalten. Aber wie oft würfelt ihr für Zufallsbegegnungen ? Ich finde da keine Angaben drüber. Für jede Ingame-Stunde ?

Darius:
Wir würfeln nur einmal Zufallsbegegnungen für jedes Hexfeld. Im Laufe der Durchquerung, also einmal eine Zufallsbegegnung. Dafür haben wir sie etwas höher angesetzt, was die Wahrscheinlichkeit angeht. Ich glaube 25%.

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