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Spieldesign (Weibliche Charaktere, Umgang mit Minderheiten / Rassismus)

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Maarzan:
Wenn jemand schon für das Thema Geld sammelt, sollte man statt eine Jammersession zu kreieren nicht vielleicht schaun, ob es nicht möglich ist positive Gegenbeispiele, d.h. enstprechende Spiele zu erstellen, statt nur zu fordern andere sollten ihre Werke anpassen?

Teylen:
Ja klar.
Weisst du, ich habe immer so ein paar hunderttausend Euro auf der Bank mit der ich mal fix ein Spiel mit ordentlichen weiblichen Figuren machen kann.  ::)
Und natuerlich macht das dann bestimmt all den sexistischen und rassistischen Muell draussen total viel besser und unvervaenglicher, oder so.  ::)

Maarzan:
War das crowdfunding nicht genau dazu da, um entsprechend Geld einzutreiben für solche Projekte?

Teylen:
Als wuerden die Projekte nur durch Crowdfunding finanziert [wofuer man ueberhaupt erstmal eine entsprechend spendable Crowd braucht] und als waere es mit dem Geld allein getan.  ::)

Jiba:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
--- Zitat von: Darius_der_Duellant am 31.05.2012 | 15:54 ---(mal das "Glee"-Video anschaun)

--- Ende Zitat ---

Die hat was gegen "Glee"... die Serie mit gleich 2 homosexuellen Protagonisten (Kurt und Santana), einer Schurkin, die sich liebvoll um ihre geistig behinderte Schwester kümmert, einem extrem übergewichtigen Mädchen mit einem Selbstbewusstsein, das für zwei reicht... es gibt eine ganze Menge Stoff in Glee, der genderrollen-technisch total gegen Klischees schießt (na gut, dafür gibt's natürlich auch Gegenbeispiele... aber prinzipiell...)
Ich mochte ja das FemFrequence-Video zur "Lego FRIENDS"-Serie. Da konnte ich voll zustimmen.

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